Mala Emde

Mala Emde (* 22. April 1996 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Schauspielerin.
Leben und Karriere[Bearbeiten]
Mala Emde ist Tochter des Lichtkünstlers Thomas Emde (* 1959) und der Filmfestivalleiterin Cathrin Ehrlich (* 1960).<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, abgerufen am 8. Juni 2022 (Studiengang Schauspiel): „Vorlage:Str trim“</ref> Sie wuchs in Frankfurt am Main in Nordend mit einer älteren Schwester auf. Sie besuchte die Musterschule, ein Gymnasium in Frankfurt am Main.
Von 2009 bis 2012 besuchte sie das Frankfurter Studio Tanz, Theater & Musik. Dort debütierte sie in Die Aschenkinder von Janusz Głowacki in der Rolle des Aschenputtel und war auch in Turandot nach Friedrich Schiller als Tartalia zu sehen.<ref name="mala">Vorlage:Schauspielervideos</ref>
Mit elf Jahren stand Emde das erste Mal vor der Kamera. In der im Jahr 2008 gesendeten Folge Tod im OP der RTL-Serie Post Mortem gab sie ihr Fernsehdebüt. Weiterhin spielte sie unter anderem in drei Tatort-Folgen sowie in den ZDF-Vorabendserien SOKO Köln und Heldt. Im Kino war Emde in Offline und dem Kurzfilm Grey Hat zu sehen. Außerdem wirkte sie 2013 in einem Unterrichtsfilm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit.
Ihre erste Hauptrolle hatte Emde in dem 2015 veröffentlichten Doku-Drama Meine Tochter Anne Frank. Sie spielte darin das jüdische Mädchen Anne Frank, das durch sein Tagebuch bekannt wurde. Zur Vorbereitung auf die Rolle besuchte Emde alle Stationen von Anne Franks Leben.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Hessischer Rundfunk, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 14. Februar 2015; abgerufen am 17. Februar 2015.</ref> Für diese Rolle wurde sie 2015 mit dem Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Fernsehpreises ausgezeichnet.
2018 spielte sie im Kinofilm 303 von Hans Weingartner die weibliche Hauptrolle der Studentin Jule, die mit ihrem Wohnmobil auf dem Weg nach Portugal ist.
Nach dem Abitur 2014 absolvierte Emde von 2016 bis 2020 ein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.<ref name=":0" /><ref name="mala" /> Aktuell studiert sie am Bard College Berlin den Studiengang Liberal Art.
Von 2021 bis 2023 spielte sie am Theater Basel die Elena in Anton Tschechows Theaterstück Onkel Wanja in einer schweizerdeutschen Fassung von Lucien Haug.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Theater Basel, abgerufen am 8. Juni 2022.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Theater Basel, ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 8. Juni 2022 (Besetzung): „Vorlage:Str trim“</ref>
Emde lebt in Berlin-Neukölln. Zeitweilig lebte sie in Paris. Sie ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.
Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]
Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]
- 2015: Bayerischer Fernsehpreis – Nachwuchsförderpreis für ihre Rolle der Anne Frank in Meine Tochter Anne Frank
- 2018: Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern – Nachwuchsdarstellerpreis für 303
- 2020: Bisato d'Oro für Und morgen die ganze Welt<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 14. September 2020, abgerufen am 15. September 2020.</ref>
- 2025: Deutscher Filmpreis – Nominierung für die beste weibliche Hauptrolle in Köln 75<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 19. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2025: Deutscher Schauspielpreis in der Kategorie Dramatische Hauptrolle in Köln 75<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 9. Oktober 2025, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 9. Oktober 2025; abgerufen am 10. Oktober 2025.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="dwd102836">Timo Niemeier: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 26. Juni 2025, abgerufen am 26. Juni 2025.</ref>
- 2025: Bambi in der Kategorie Schauspielerin National<ref name="b07d41f82">Felicitas Emmerich: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 13. November 2025, abgerufen am 14. November 2025.</ref> für Köln 75
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Vorlage:IMDb/1
- Vorlage:Filmportal
- Mala Emde bei Players Agentur
- Vorlage:Schauspielervideos
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Emde, Mala |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schauspielerin |
| GEBURTSDATUM | 22. April 1996 |
| GEBURTSORT | Frankfurt am Main |