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Mala Emde

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Mala Emde, 2026
Datei:Mala Emde at the 2025 Berlin International Film Festival-1492.jpg
Mala Emde, 2025
Datei:MKr350569 Mala Emde (NRW-Empfang, Berlinale 2024).jpg
Mala Emde, 2024

Mala Emde (* 22. April 1996 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Mala Emde ist Tochter des Lichtkünstlers Thomas Emde (* 1959) und der Filmfestivalleiterin Cathrin Ehrlich (* 1960).<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, abgerufen am 8. Juni 2022 (Studiengang Schauspiel): „Vorlage:Str trim“</ref> Sie wuchs in Frankfurt am Main in Nordend mit einer älteren Schwester auf. Sie besuchte die Musterschule, ein Gymnasium in Frankfurt am Main.

Von 2009 bis 2012 besuchte sie das Frankfurter Studio Tanz, Theater & Musik. Dort debütierte sie in Die Aschenkinder von Janusz Głowacki in der Rolle des Aschenputtel und war auch in Turandot nach Friedrich Schiller als Tartalia zu sehen.<ref name="mala">Vorlage:Schauspielervideos</ref>

Mit elf Jahren stand Emde das erste Mal vor der Kamera. In der im Jahr 2008 gesendeten Folge Tod im OP der RTL-Serie Post Mortem gab sie ihr Fernsehdebüt. Weiterhin spielte sie unter anderem in drei Tatort-Folgen sowie in den ZDF-Vorabendserien SOKO Köln und Heldt. Im Kino war Emde in Offline und dem Kurzfilm Grey Hat zu sehen. Außerdem wirkte sie 2013 in einem Unterrichtsfilm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit.

Ihre erste Hauptrolle hatte Emde in dem 2015 veröffentlichten Doku-Drama Meine Tochter Anne Frank. Sie spielte darin das jüdische Mädchen Anne Frank, das durch sein Tagebuch bekannt wurde. Zur Vorbereitung auf die Rolle besuchte Emde alle Stationen von Anne Franks Leben.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Hessischer Rundfunk, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 14. Februar 2015; abgerufen am 17. Februar 2015.</ref> Für diese Rolle wurde sie 2015 mit dem Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Fernsehpreises ausgezeichnet.

2018 spielte sie im Kinofilm 303 von Hans Weingartner die weibliche Hauptrolle der Studentin Jule, die mit ihrem Wohnmobil auf dem Weg nach Portugal ist.

Nach dem Abitur 2014 absolvierte Emde von 2016 bis 2020 ein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.<ref name=":0" /><ref name="mala" /> Aktuell studiert sie am Bard College Berlin den Studiengang Liberal Art.

Von 2021 bis 2023 spielte sie am Theater Basel die Elena in Anton Tschechows Theaterstück Onkel Wanja in einer schweizerdeutschen Fassung von Lucien Haug.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Theater Basel, abgerufen am 8. Juni 2022.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Theater Basel, ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 8. Juni 2022 (Besetzung): „Vorlage:Str trim“</ref>

Emde lebt in Berlin-Neukölln. Zeitweilig lebte sie in Paris. Sie ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

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Mala Emde 2018 beim Dreh von Charité

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Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Mala Emde – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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