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Maltol

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Strukturformel
Strukturformel von Maltol
Allgemeines
Name Maltol
Andere Namen
Summenformel C6H6O3
Kurzbeschreibung

angenehm karamellartig riechende Nadeln oder Prismen<ref name="Römpp">Eintrag zu Maltol. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref>

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 204-271-8
ECHA-InfoCard 100.003.884
PubChem 8369
Wikidata [[:d:Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.|Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.]]
Eigenschaften
Molare Masse 126,11 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

161–162 °C (Sublimation ab 93 °C)<ref name="Römpp" />

Löslichkeit
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="Sigma">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref>
Gefahrensymbol

Achtung

H- und P-Sätze H: 302​‐​315​‐​319​‐​335
P: 261​‐​305+351+338<ref name="Sigma" />
Toxikologische Daten

Vorlage:ToxDaten

Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Maltol ist ein zyklischer, ungesättigter Ether und Aromastoff in Malz und Karamell. Es wird als Geschmacksverstärker in Süßwaren eingesetzt und ist in der EU durch die Verordnung (EG) Nr. 1334/2008 (Aromenverordnung) mit der FL-Nummer 07.014 als Aromastoff in Lebensmittel zugelassen.<ref name="VO_1334/2008" />

In dieser Zulassung unterscheidet es sich von seinem Konstitutionsisomer Isomaltol.

Verwendung[Bearbeiten]

In Lebensmittelaromen mit Karamell-Note, als Geschmacksverstärker, z. B. in Fruchtaromen (darin bereits unterhalb der Geschmacksschwelle von ca. 5 ppm wirksam) oder in Limonaden als Teilersatz für Zucker.<ref name="Römpp" />

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references>

<ref name="VO_1334/2008">Vorlage:CELEX. Anhang I, Teil A, Tabelle 1. In: Amtsblatt der Europäischen Union. L, Nr. 354, 31. Dezember 2008, S. 34–50.</ref>

</references>