Malvengewächse
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Chinesischer Roseneibisch (Hibiscus rosa-sinensis) | ||||||||||||
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Die Malvengewächse (Malvaceae) sind eine Familie in der Ordnung der Malvenartigen (Malvales) innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen. Die Familie wird in neun Unterfamilien gegliedert und enthält etwa 243 Gattungen mit etwa 4.225 bis 4.300 Arten. Die Malvaceae haben eine weltweite Verbreitung. Bekannteste Nutzpflanzen sind Gemüse-Eibisch, Kakaobaum und Baumwolle. Diese Familie enthält einige Arten, die medizinisch oder für Tees genutzt werden. Viele Arten und besonders ihre Sorten sind Zierpflanzen für Parks, Gärten und Räume.
Beschreibung[Bearbeiten]
Erscheinungsbild und Laubblätter[Bearbeiten]
Es gibt krautige Pflanzen: einjährige bis ausdauernde und verholzende Pflanzen: Sträucher und Bäume, sehr selten Lianen. Bei den verholzenden Arten ist die Borke faserig. Die Malvengewächse besitzen oft Schleimzellen. Meist sind auf vielen Pflanzenteilen Haare vorhanden, es handelt sich meist typischerweise um Sternhaare. Selten sind Dornen oder Stacheln vorhanden. Es können extraflorale Nektarien vorhanden sein.
Die meist wechselständigen Laubblätter sind gestielt. Die fingeradrige Blattspreite ist handförmig gelappt bis geteilt oder ungeteilt. Der Blattrand ist glatt, gekerbt, gezähnt oder gesägt; wenn er nicht glatt ist endet eine Blattader je Blattzahn. Es sind Nebenblätter vorhanden, sehr selten sind sie reduziert.
Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]
Selten sind Arten, deren Blüten einhäusig (monözisch) oder zweihäusig (diözisch) getrenntgeschlechtig sind. Die Blüten stehen in seitenständigen, unterschiedlich aufgebauten, oft zymösen Blütenständen zusammen oder die Blütenstände sind reduziert bis auf eine Blüte. Kauliflorie tritt bei einigen tropischen Arten auf (bekanntes Beispiel Kakaobaum (Theobroma cacao)). Manchmal stehen einige Hochblätter zusammen oder es ist bei sehr vielen Gattungen ein Nebenkelch aus meist drei, selten mehr Hochblättern vorhanden.
Die meist gestielten Blüten sind typischerweise radiärsymmetrisch, selten etwas zygomorph (beispielsweise Helicteres) oder asymmetrisch (beispielsweise Mansonia). Die fünfzähligen Blüten sind selten eingeschlechtig, meist zwittrig mit doppeltem Perianth. Die meist fünf Kelchblätter sind oft an ihrer Basis verwachsen und berühren sich im übrigen Bereich nur (valvat). Die meist fünf weitgehend freien Kronblätter überdecken sich gedreht (contort). Bei einigen Arten sind die Kronblätter reduziert oder fehlen. Bei manchen Arten ist die Basis der Staubblätter mit den Kronblättern verwachsen.
Bei der Familie der Malvaceae ist ursprünglich nur der innere Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden. Bei vielen Taxa existiert als Besonderheit der Blüten eine sogenannte sekundäre Vielzähligkeit der Staubblätter (bis über 1000), dabei wurden die Glieder des inneren Kreises zentripetal vermehrt, wodurch fünf Staubblattgruppen entstanden sind.<ref name="Kubitzki2003" /> Oft sind Staminodien vorhanden.<ref name="Kubitzki2003" /> Die Staubfäden sind mindestens an ihrer Basis verwachsen. Selten können Staminodien vorkommen (einige Arten bei Pavonia). Bei den Unterfamilien Bombacoideae und Malvoideae sind die Staubfäden der vielen Staubblätter zu einer den Stempel umgebenden Röhre verwachsen, der sogenannten Columna. Zahlreiche Vertreter der Unterfamilien Grewioideae, Helicteroideae und Sterculioideae weisen ein Androgynophor auf, das Staubblätter und Gynoeceum aus der Blüte heraushebt. Die Pollen sind in den Unterfamilien verschieden. Zwei bis viele oberständige Fruchtblätter sind frei oder zu einem Fruchtknoten verwachsen. Der Griffel endet in einer kopfigen oder oft fünflappigen Narbe. In den Blüten sind Nektarien vorhanden, die aus zusammengefassten Drüsenhaaren bestehen und sich meist auf den Kelchblättern oder am Perianth befinden. Allerdings sind auch ein Diskus oder extraflorale Nektarien möglich.
Früchte und Samen[Bearbeiten]
Bei den Malvaceae gibt es ein breites Spektrum an Fruchttypen. Meist werden Kapselfrüchte oder Spaltfrüchte gebildet, seltener Beeren, Steinfrüchte oder Nüsse. Viele Früchte enthalten Haare. Bei manchen Arten besitzen die Früchte an der Oberfläche Haare oder Stacheln.
Die Samen können Haare (bekannt von Baumwolle), Flügel oder einen Arillus (beispielsweise Durio) besitzen.
Inhaltsstoffe und Chromosomen[Bearbeiten]
An Inhaltsstoffen sind Cyclopropenoid-Fettsäuren (Malvalsäure, Sterculiasäure) und Terpenoid-basierte Chinone vorhanden.
Die Chromosomenzahlen sind in den Unterfamilien unterschiedlich: Bombacoideae n = 36 (−46), Brownlowioideae n= 10, Byttnerioideae n = (5-7) 10 (−13), Dombeyoideae n = 19, 20, 30 etc., Grewioideae n = 7-9 (10), Helicteroideae n = 9, 14, 20, 25 etc., Malvoideae n = 5-20 (-mehr), Sterculioideae n = (15, 16, 18) 20 (21 etc.), Tilioideae n = 41.
Fortpflanzung[Bearbeiten]
Die Bestäubung erfolgt bei vielen Taxa durch Insekten (Entomophilie), einige Taxa besonders der Neuen Welt sind auf Vögel (Ornithophilie) spezialisiert.
Bei den Taxa mit Kapselfrüchten sind die Samen die Verbreitungseinheiten (Diasporen); ansonsten sind meist die Früchte die Diasporen. Sie werden überwiegend durch Wind (bekannt von Tilia, Anemochorie) oder Tiere, selten durch Wasser ausgebreitet; von Myrmekochorie wird selten berichtet.
Systematik[Bearbeiten]
Die Erstveröffentlichung des Familiennamens Malvaceae erfolgt 1789 durch Antoine-Laurent de Jussieu in Genera Plantarum, 271. Die Typusgattung ist Malva Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.
Vor allem molekulargenetische Untersuchungen führten zu großen Änderungen in der Systematik der Ordnung der Malvales. In die Familie der Malvengewächse (Malvaceae) wurden einige Taxa neu eingegliedert, darunter die ehemaligen Familien der Lindengewächse, der Wollbaumgewächse und der Sterkuliengewächse. Diese neu eingeordneten ehemaligen Familien sind nun nur noch Unterfamilien. Die meisten Taxa, die die bisherige Familie der Malvengewächse bildeten, sind jetzt in der Unterfamilie Malvoideae zu finden; deshalb hier die Bezeichnung „Malvengewächse im engeren Sinne“. Die Familie ist jetzt gegliedert in neun Unterfamilien.
Synonyme für Malvaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Juss. sind: Bombacaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kunth nom. cons., Brownlowiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cheek, Byttneriaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br. nom. cons., Dombeyaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kunth, Durionaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cheek, Fremontiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Agardh nom. illeg., Helicteraceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Agardh, Hermanniaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Marquis, Hibiscaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Agardh, Lasiopetalaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb., Melochiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Agardh, Pentapetaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bercht. & J.Presl, Philippodendraceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Juss., Plagianthaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Agardh, Sparmanniaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Agardh, Sterculiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vent. nom. cons., Theobromataceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Agardh, Tiliaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Juss. nom. cons., Triplochitonaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Schum. nom. nud.<ref name="GRIN" />
Unterfamilien und einige wichtige Gattungen[Bearbeiten]
Die Familie Malvaceae wird heute in neun Unterfamilien gegliedert mit etwa 243 Gattungen<ref name="GRIN" /> und enthält etwa 4225 bis 4300 Arten. (Wenn ein Artikel zur Unterfamilie vorhanden ist, dann sind diese Angaben zu Tribus und Gattungen dort zu finden):
- Unterfamilie Wollbaumgewächse (Bombacoideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burnett): Sie enthält 12 bis 16 Gattungen mit etwa 120 Arten in den Tropen besonders in Afrika und der Neotropis.
- Unterfamilie Brownlowioideae: Sie enthält etwa acht Gattungen und 68 Arten in den Tropen, hauptsächlich in der Alten Welt:
- Berrya Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roxb. (inklusive Espera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd.): Die etwa sechs Arten im Indomalayischen Unterreich der Paläotropis verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Brownlowia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roxb.: Die etwa 25 Arten sind von Südostasien bis zu den Salomon-Inseln verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Christiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC.: Die etwa fünf Arten kommen im tropischen Südamerika, in Afrika oder auf Tahiti vor.<ref name="Mabberley2008" />
- Diplodiscus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Turcz.: Die etwa zwölf Arten kommen in Sri Lanka oder im westlichen Malesien vor.
- Indagator Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Halford: Sie enthält nur eine Art:
- Indagator fordii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Halford: Sie kommt nur in Queensland vor.
- Jarandersonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kosterm.: Die vermutlich nur eine Art kommt nur auf Borneo vor.
- Pentace Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hassk.: Die etwa 25 Arten sind von Myanmar bis ins westliche Malesien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Pityranthe Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Thwaites: Die nur zwei Arten kommen nur in Sri Lanka und Taiwan vor.
- Unterfamilie Byttnerioideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burnett: Sie enthält etwa 26 Gattungen mit etwa 650 Arten in den Tropen weltweit, mit einem Schwerpunkt in Südamerika:
- Tribus Byttnerieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC.:
- Abroma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jacq.: Sie enthält vermutlich nur eine Art:
- Abroma augusta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) L.f.: Sie ist vom tropischen Asien bis Australien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Ayenia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Die etwa 70 Arten sind vom südlichen Nordamerika bis Argentinien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Byttneria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Loefl.: Die etwa 135 Arten sind in den Tropen verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Kleinhovia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie enthält nur eine Art:
- Kleinhovia hospita Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie ist vom tropischen Asien bis Australien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Leptonychia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Turcz.: Je nach Auffassung mit 6 bis 45 Arten in den Tropen.
- Megatritheca Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cristóbal: Die nur zwei Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Rayleya Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cristóbal: Sie enthält nur eine Art:
- Rayleya bahiensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cristóbal: Sie kommt in Brasilien vor.
- Scaphopetalum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mast.: Die 3 bis 15 Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Abroma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jacq.: Sie enthält vermutlich nur eine Art:
- Tribus Hermannieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC.:
- Dicarpidium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Muell.: Sie enthält nur eine Art:
- Dicarpidium monoicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Muell.: Sie kommt in Australien vor.
- Gilesia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Muell.: Sie enthält nur eine Art:
- Gilesia biniflora Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Muell.: Sie kommt im zentralen Australien vor.
- Hermannia L.: Die 100 bis 120 Arten sind im tropischen und besonders im südlichen Afrika verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Melochia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Die 55 bis 60 Arten sind in Tropen, besonders in der Neotropis verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Waltheria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Die 16 bis 67 Arten sind überwiegend in der Neotropis verbreitet, aber je eine Art kommt auch in Afrika, auf Madagaskar, auf der Malaiischen Halbinsel, in China und Taiwan vor.
- Dicarpidium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Muell.: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Lasiopetaleae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC.:
- Commersonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.R.Forst. & G.Forst.: Die etwa 14 Arten sind von Südostasien bis Australien und Neukaledonien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Guichenotia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Gay: Die etwa 14 Arten kommen in Australien vor.
- Hannafordia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Muell.: Die etwa drei Arten kommen in Australien vor.
- Keraudrenia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Gay: Die etwa 13 Arten kommen in Australien vor.
- Lasiopetalum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sm.: Die etwa 30 bis 35 Arten kommen in Australien vor.
- Lysiosepalum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Muell.: Die etwa zwei Arten kommen im südwestlichen Australien vor.
- Rulingia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br.: Die etwa 27 Arten sind von Südostasien bis Australien verbreitet und kommen auch in Madagaskar vor.<ref name="Mabberley2008" />
- Seringia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Gay: Sie enthält nur eine Art:
- Seringia arborescens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Aiton) Druce: Sie kommt in Australien und Neuguinea vor.
- Thomasia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Gay: Die etwa 32 Arten kommen in Australien vor.
- Tribus Theobromateae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Stahl:
- Glossostemon Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Desf.: Sie enthält nur eine Art:
- Glossostemon bruguieri Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Desf.: Sie kommt in Arabien, im Irak und im Iran vor.
- Guazuma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill.: Die drei bis vier Arten sind in der Neotropis verbreitet.
- Guazuma ulmifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lam.: Nordöstliches Argentinien, Paraguay, Bolivien, Peru, Brasilien bis Mittelamerika und in der Karibik.
- Herrania Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Goudot: etwa 15 Arten sind im tropischen Südamerika verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Kakaobäume (Theobroma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Die 17 bis 20 Arten sind in der Neotropis verbreitet; wichtigste Art der Gattung ist:
- Kakaobaum (Theobroma cacao Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.)
- Glossostemon Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Desf.: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Byttnerieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC.:
- Unterfamilie Dombeyoideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Beilschm.: Sie hat etwa 21 Gattungen enthalten und enthält seit 2020 nur noch etwa 14 Gattungen. Die Zahl der Arten bleibt bei 350 bis über 380 Arten, die in den tropischen Gebieten der Alten Welt, besonders auf Madagaskar und den Maskarenen verbreitet sind, aber es gibt keine Arten in der Neuen Welt:<ref name="Dorr2020" />
- Andringitra Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Skema: Sie wurde 2012 erstbeschrieben. Die etwa sechs Arten kommen nur in Madagaskar vor.<ref name="Dorr2020" />
- Burretiodendron Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rehder: Die etwa sieben Arten sind in Südostasien vom südwestlichen China bis Myanmar und Vietnam verbreitet.<ref name="Dorr2020" />
- Cheirolaena Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Benth.: Sie enthält nur eine Art:
- Cheirolaena linearis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Benth.: Sie kommt nur auf Mauritius vor.<ref name="Dorr2020" />
- Corchoropsis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Siebold & Zucc. (Syn.: Paradombeya Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Stapf): Die seit 2020 etwa vier Arten kommen in Ost- und Südostasien vor.<ref name="Dorr2020" />
- Dombeya Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cav. (Syn.: Cavanilla Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.F.Gmel.): Die etwa 200 Arten sind von Afrika über Madagaskar bis zu den Maskarenen verbreitet.<ref name="Dorr2020" />
- Eriolaena Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC. (Syn.: Dendroleandria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Arènes, Helmiopsiella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Arènes, Jackia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spreng., Microchlaena Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wall. ex Wight & Arn., Schillera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb., Wallichia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC.): Die seit 2020 etwa 27 Arten sind in Kontentalafrika, Madagaskar, Indomalesien, in China und Südostasien verbreitet.<ref name="Dorr2020" />
- Hafotra Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dorr: Sie wurde 2020 aufgestellt und enthält nur eine Art:
- Hafotra superba Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Arènes) Dorr (Syn.: Dombeya superba Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Arènes): Dieser Endemit kommt nur im südöstlichen Madagaskar vor.<ref name="Dorr2020" />
- Harmsia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Schum.: Die zwei Arten kommen in Äthiopien, Somalia und Kenia vor.<ref name="Dorr2020" />
- Melhania Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Forssk. (Syn.: Brotera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cav., Cardiostegia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Presl, Paramelhania Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Arènes, Pentaglottis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wall., Sprengelia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schult., Trochetiopsis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Marais, Vialia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vis.): Die seit 2020 etwa 75 Arten sind auf St. Helena, in Kontinentalafrika, in Madagaskar, auf der Arabischen Halbinsel, auf dem Indischen Subkontinent, in Myanmar, China, auf Neuguinea und in Australien verbreitet.<ref name="Dorr2020" />
- Nesogordonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baill.: Die etwa 20 Arten sind hauptsächlich in Madagaskar verbreitet, einige wenige Arten kommen auch auf Mayotte oder in Afrika vor.<ref name="Dorr2020" /> Darunter:
- Nesogordonia tricarpellata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Skema & Dorr: Sie wurde 2011 erstbeschrieben und ist ein Endemit des südöstlichen Madagaskar.
- Pentapetes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie enthält nur eine Art:
- Pentapetes phoenicea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie ist vom Indischen Subkontinent über Indochina und China bis Malesien verbreitet.<ref name="Dorr2020" />
- Pterospermum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schreb.: Die etwa zehn Arten sind in Asien verbreitet.<ref name="Dorr2020" />
- Ruizia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cav.: Sie hat lange Zeit nur eine Art oder nur drei Arten enthalten. Seit Dorr et al. 2020 gehören alle Arten, die zur ehemaligen Gattung Trochetia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC. gehörten zur Gattung Ruizia.<ref name="Dorr2020" /> Zur Gattung Trochetia gehörten je nach Autor etwa sechs Arten. Weitere Synonyme für Ruizia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cav. sind: Astyria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl., Assonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cav., Dombeya sect. Assonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Cav.) Cordem., Vahlia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dahl non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Thunb., Koenigia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Comm. ex Juss. nom. nud.<ref name="Dorr2020" /> Die etwa seit Dorr et al. 2020 etwa 14 Arten kommen fast alle nur auf Mauritius und Réunion vor, nur eine, Ruizia tremula Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Hochr.) Dorr, kommt allein im südlichsten Teil von Madagaskar vor. Eine Art ist vermutlich ausgestorben<ref name="Dorr2020" />
- Schoutenia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Korth. (Syn.: Actinophora Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wall. ex R.Br., Chartacalyx Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maingay ex Mast., Sicrea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hallier f.: Die seit 2020 etwa zehn Arten sind von Südostasien und Malesien über Neuguinea bis ins zentrale-nördliche Australien verbreitet.<ref name="Dorr2020" />
- Schoutenia ovata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Korth.): Sie kommt vom zentralen Nordaustralien über Neuguinea, die Molukken bis nach Java und ins nördliche Südostasien vor.
- Unterfamilie Grewioideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dippel: Sie enthält etwa 25 Gattungen mit etwa 770 Arten, die hauptsächlich in den Tropen weltweit verbreitet sind.
- Unterfamilie Helicteroideae: Sie enthält acht bis zwölf Gattungen mit etwa 95 Arten, die in Tropen, hauptsächlich Asien verbreitet sind:
- Tribus Durioneae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Becc.: Sie enthält etwa sechs Gattungen:
- Boschia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Korth.: Die etwa sechs Arten sind in Myanmar und Malesien (besonders Borneo) verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Coelostegia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Benth.: Die etwa sechs Arten sind im westlichen Malesien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Cullenia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wight: Die etwa drei Arten sind in Indien und Sri Lanka verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Durianbäume (Durio Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Adans.): Die etwa 27 Arten sind im westlichen Malesien verbreitet<ref name="Mabberley2008" />; mit der wichtigsten Art:
- Durian (Durio zibethinus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.)
- Kostermansia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Soegeng: Sie enthält nur eine Art:
- Kostermansia malayana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Soegeng: Sie kommt auf der Malaiischen Halbinsel vor.
- Neesia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Blume: Die etwa acht Arten sind im westlichen Malesien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Neesia altissima Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Blume) Blume: Aus Java, Sumatra, Borneo, Malaysia und Thailand.
- Tribus Helictereae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schott & Endl.:
- Helicteres Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Die 40 bis 60 Arten sind in den Tropen Asiens und in der Neotropis verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Mansonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.R.Drumm. ex Prain: Die ein bis fünf Arten sind in Afrika und Asien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Neoregnellia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Urb.: Sie enthält nur eine Art:
- Neoregnellia cubensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Urb.: Sie kommt nur auf Kuba vor.
- Reevesia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.: Die etwa 15 Arten sind in Ostasien verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Triplochiton Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Schum.: Die ein bis drei Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.<ref name="Mabberley2008" />
- Ungeria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schott & Endl.: Die nur ein bis zwei Arten kommen nur auf den Norfolk-Inseln vor.
- Tribus Durioneae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Becc.: Sie enthält etwa sechs Gattungen:
- Unterfamilie Malvoideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burnett (Malvengewächse im engeren Sinne): Sie enthält etwa 78 Gattungen mit etwa 1670 Arten in den gemäßigten bis tropischen Gebieten der Welt.
- Unterfamilie Sterkuliengewächse (Sterculioideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burnett): Sie enthält etwa zwölf Gattungen und etwa 430 Arten mit pantropischer Verbreitung.
- Unterfamilie Lindengewächse (Tilioideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Arn.): Sie enthält drei Gattungen mit etwa 50 Arten. Die Arten dieser Unterfamilie sind im gemäßigten Klima der Nordhalbkugel und in Zentralamerika beheimatet.
Kladogramm nach APWebsite:
| Malvaceae |
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Ökologie[Bearbeiten]
Einige Malvengewächse stellen wichtige Futterpflanzen für den Malven-Dickkopffalter (Carcharodus alceae) dar. So ernähren sich die Raupen dieser Schmetterlingsart vor allem von Weg-Malven (Malva neglecta) und Moschus-Malven (Malva moschata).<ref name="Bellmann">Heiko Bellmann: Der neue Kosmos-Schmetterlingsführer. Schmetterlinge, Raupen und Futterpflanzen. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-09330-1, S. 108.</ref>
Nutzung[Bearbeiten]
Viele Arten und besonders ihre Sorten sind Zierpflanzen für Parks, Gärten und Räume. Die am häufigsten kultivierte Art ist wohl der Chinesische Roseneibisch (Hibiscus rosa-sinensis) mit hunderten von Sorten, der in den Parks und Gärten der frostfreien Gebiete wichtig ist, aber auch als Zimmerpflanze verwendet wird. Bechermalven, Stockrosen und viele mehr sind in den Gemäßigten Breiten in den Gärten zu finden. Einige Baumarten werden in den Tropen in Parks und Alleen gepflanzt.
Es gibt eine Vielzahl von Arten, die vom Menschen vielfältig genutzt werden. Bekannt als Nutzpflanze ist der Kakaobaum. Okra (Abelmoschus esculentus) ist ein Gemüse. Die Früchte und Blätter des Afrikanischen Affenbrotbaumes sind essbar. Bekannt ist die Durian-Frucht. Linden werden nicht nur als Zierpflanzen genutzt, sondern auch für ihr Holz geschätzt. Aus den getrockneten Blüten lässt sich ein Heiltee zubereiten.
Diese Familie enthält einige Arten die für Tees genutzt werden. Die medizinische Wirkung vieler Arten beruht vor allem auf dem enthaltenen Schleim. Bekannt sind auch die Kolabäume (Cola). Die Wilde Malve, auch „Große Käsepappel“ genannt, ist eine der ältesten bekannten Gemüse- und Heilpflanzen.
Baumwolle und Kenaf, Java-Jute oder Ostindische Hanfrose (Hibiscus cannabinus) sind wichtige Faserpflanzen.
Bilder[Bearbeiten]
- Früchte
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Unterfamilie Brownlowioideae: Früchte und Samen von Berrya cordifolia
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Unterfamilie Byttnerioideae: Früchte und Samen von Theobroma cacao
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Unterfamilie Grewioideae: Früchte von Triumfetta lepidota
Literatur[Bearbeiten]
- D. A. Baum, S. D. Smith, A. Yen, W. S. Alverson, R. Nyffeler, B. A. Whitlock, R. L. Oldham: Phylogenetic relationships of Malvatheca (Bombacoideae and Malvoideae; Malvaceae sensu lato) as inferred from plastid DNA sequences. In: American Journal of Botany., Band 91, 2004, S. 1863–1871.
- C. Bayer, Klaus Kubitzki: Malvaceae. In: Klaus Kubitzki (Hrsg.): The Families and Genera of Vascular Plants. Malvales, Capparales and non-betalain Caryophyllales. Band 5. Springer Science & Business Media, 2003, S. 225–311 (Malvaceae in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
- William S. Alverson, Barbara A. Whitlock, Reto Nyffeler, Clemens Bayer, David A. Baum: Phylogeny of the core Malvales: evidence from ndhF sequence data. In: American Journal of Botany. Band 86, 1999, S. 1474–1486 (amjbot.org).
- C. Bayer, J. R. Hoppe, K. Kubitzki, M. F. Fay, A. Y. De Bruijn, V. Savolainen, C. M. Morton, Klaus Kubitzki, W. S. Alverson, Mark W. Chase: Support for an expanded family concept of Malvaceae within a recircumscribed order Malvales: a combined analysis of plastid atpB and rbcL DNA sequences. In: Botanical Journal of the Linnean Society. Band 129, 1999, S. 267–303.
- Rolf Giebelmann: Kulturgeschichtliches zu Malvengewächsen. In: Toxichem + Krimtech. Band 73, 2, 2006, S. 66–69: gtfch.org (PDF; 2,68 MB, Volltext).
Weblinks[Bearbeiten]
- malvaceae.info.
- Beschreibung der Familie der Malvaceae bei der APWebsite. (Abschnitt Systematik)
- Bente B. Klitgård, Sara L. Edwards, Nicola Biggs, Sue Frisby: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Neotropical Malvaceae (Malvoideae) ( vom 15. Mai 2021 im Internet Archive) auf kew.org
- Bente B. Klitgård: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Neotropical Malvaceae (Byttnerioideae) ( vom 15. Mai 2021 im Internet Archive) auf kew.org
- Bente B. Klitgård: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Neotropical Malvaceae (Bombacoideae) ( vom 15. Mai 2021 im Internet Archive) auf kew.org
- Theodor C. H. Cole: Phylogenie der Malvaceae – Eine Auswahl von 50 Gattungen der Malvengewächse.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Kubitzki2003"> C. Bayer, Klaus Kubitzki: Malvaceae. In: Klaus Kubitzki (Hrsg.): The Families and Genera of Vascular Plants. Malvales, Capparales and non-betalain Caryophyllales. Band 5. Springer Science & Business Media, 2003, S. 225–311 (Malvaceae, ab Seite 225 in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Mabberley2008"> David John Mabberley: Mabberley’s Plant-Book. A portable dictionary of plants, their classification and uses. 3. Auflage. Cambridge University Press, 2008, ISBN 978-0-521-82071-4 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Dorr2020"> Laurence J. Dorr, Kenneth J. Wurdack: Indo‐Asian Eriolaena expanded to include two Malagasy genera, and other generic realignments based on molecular phylogenetics of Dombeyoideae (Malvaceae). In: Taxon, Volume 70, Issue 1, 2020, S. 99–126. DOI:10.1002/tax.12370 </ref> </references>