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Mama Said

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Mama Said
Studioalbum von Lenny Kravitz

Veröffent-
lichung

2. April 1991

Aufnahme

1990–1991

Label(s)

Virgin Records

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Funk Rock, Hard Rock

Titel (Anzahl)

14

Länge

52:38

Produktion

Lenny Kravitz

Studio(s)

Waterfront Recording Studios

Chronologie
Let Love Rule
(1989)
Mama Said Are You Gonna Go My Way
(1993)

Mama Said ist das zweite Studioalbum des US-amerikanischen Musikers Lenny Kravitz aus dem Jahr 1991.

Entstehung und Veröffentlichung[Bearbeiten]

Die Erstveröffentlichung von Mama Said erfolgte am 2. April 1991 bei Virgin Records. Das Album erschien in seiner Originalausführung als CD (Katalognummer: CDVUS 31) und LP (Katalognummer: LPVUS 31) mit 14 Titeln. Am 1. Juni 2012 erschien die sogenannte „21st Anniversary Deluxe Edition“ mit zusätzlichem Bonusmaterial wie B-Seiten, Demoaufnahmen, Liveaufnahmen aus Japan und Rotterdam sowie unveröffentlichte 12″-Versionen.<ref name="ChartsCH" />

Bei der Entstehung des Albums war Gitarrist Slash von Guns N’ Roses beteiligt, der das Stück Always on the Run mitschrieb und auch auf dem Album spielte,<ref name="ChartsCH" /> ebenfalls war er bei Fields of Joy zu hören. Kravitz zitierte viel aus dem Rock der 1960er- und 70er-Jahre. Auch viele funkige Riffs sind auf dem Album zu hören.<ref name="rez">Albumbesprechung Lenny Kravitz – Mama Said In: rezensator.de, abgerufen am 27. November 2018.</ref>

Titelliste[Bearbeiten]

Alle Stücke wurden von Lenny Kravitz geschrieben, außer wenn anders angegeben.<ref name="ChartsCH" />

  1. Fields of Joy (Hal Fredericks, Michael Kamen) – 4:03
  2. Always on the Run (Saul Hudson (Slash), Kravitz) – 3:57 (feat. Slash)
  3. Stand by My Woman (Henry Hirsch, Kravitz, Anthony Krizan, Stephen Mark Pasch) – 4:16
  4. It Ain’t Over ’til It’s Over – 3:55
  5. More Than Anything In This World – 3:43
  6. What Goes Around Comes Around – 4:40
  7. The Difference Is Why – 4:48
  8. Stop Draggin’ Around – 2:37
  9. Flowers for Zoë – 2:45
  10. Fields of Joy (Reprise) (Fredricks, Kamen) – 3:57
  11. All I Ever Wanted – 4:04
  12. When the Morning Turns to Night – 2:58
  13. What the Fuck Are We Saying? – 5:13
  14. Butterfly – 1:50

Rezeption[Bearbeiten]

Stephen Thomas Erlewine von Allmusic nannte es polierter und studierter als den Vorgänger und bewertete es mit 4 von 5.<ref name="allmusic">Mama Said bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref> Rezensator.de vergab 6 von 10 Sternen und schrieb: „Insgesamt legt Kravitz wieder ordentliche Songs vor. Trotz aller schönen Momente kann Kravitz aber nicht restlos überzeugen.“<ref name="rez" />

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

Mama Said erreichte Top-10-Platzierungen in Norwegen (Rang 4), den Niederlanden, der Schweiz (je Rang 5),<ref name="ChartsCH" /> dem Vereinigten Königreich (Rang 8) und Australien (Rang 10).<ref name="ChartsUK" /><ref name="ChartsCH" />

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Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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