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Man-in-the-Browser

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Man-in-the-Browser (MitB, MITB, MIB, MiB), auch Man-in-the-Browser-Angriff, ist eine Form von Angriffen auf Rechnersysteme, bei der ein Trojaner den Browser des Nutzers infiziert und dann bei Nutzung des Onlinebankings oder eines sozialen Netzwerks die Darstellung von Webseiten verändert und Transaktionen eigenständig durchführen kann.<ref name="FWAT">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Concepts against Man-in-the-Browser Attacks (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Dezember 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www2.futureware.at (PDF; 185 kB) bei futureware.at</ref>

Im Gegensatz zum Phishing können die Eingriffe des Schadprogramms dabei vom Nutzer im Normalfall nicht bemerkt werden, da der Nutzer sich auf den echten Seiten der Anbieter bewegt, korrekt eingeloggt ist und die unerwünschten Transaktionen für den Nutzer wie normale Vorgänge angezeigt werden.<ref name="FWAT" />

Der Man-in-the-Browser-Angriff ist eine Sonderform des Man-in-the-Middle-Angriffs.<ref name="FWAT" />

Bekannte Trojaner, die diese Form des Angriffs nutzen, sind Zeus, SpyEye, Carberp, Gozi, Emotet und Clampi.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />