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Manabe (Klan)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wappen der Manabe<ref>Furusawa, Tsunetoshi: Kamon daichō. Kin’ensha, o. J., ISBN 4-321-31720-7, S. 235.</ref>
Datei:Residenz Manabe.jpg
Manabe-Residenz in Edo.<ref>Ausschnitt aus der Stadtteilkarte „Daimyo koji“ von ca. 1850.</ref>

Die Manabe ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Manabe-shi) waren eine Familie des japanischen Schwertadels (Buke) aus der Provinz Mikawa, die sich von Fujiwara no Takafusa ableitete. Mit einem Einkommen von 40.000 Koku gehörten die in Sabae (Präfektur Fukui) residierenden Manabe zu den kleineren Fudai-Daimyō der Edo-Zeit.

Genealogie[Bearbeiten]

  • Akifusa<ref group=A>Bei Papinot Norifusa gelesen.</ref> ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1666–1720) war der erste der Familie, der 1707 in den Daimyō-Rang erhoben wurde. 1710 erhielt er die Burg Takasaki (Kōzuke) mit 50.000 Koku und wechselte 1717 auf die Burg Murakami (Echigo).
  • Akitoki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1690–1724), Akifusas Sohn, wurde 1720 nach Sabae (Echizen) versetzt. Dort residierten in einem Festen Haus (jinya) die Manabe bis 1868.
  • Akikatsu<ref group=A>Bei Papinot Norikatsu gelesen.</ref> ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1802–1884) wurde Vizekanzler (Rōjū) und hatte damit einen der höchsten Posten im Bakufu. Er wurde im Oktober 1858 vom Kanzler (Tairō) Ii Naosuke nach Kyoto geschickt, um vor dem Tennō die politischen Ansichten des Bakufu und den Abschluss des Vertrags von Kanagawa zu verteidigen. Er war damit erfolgreich, auch mit der Genehmigung, das Shogunats gegen innere Feinde zu verteidigen. Nach der Ermordung Naosukes wurde er seines Postens enthoben und seine Einnahmen auf 40.000 Koku reduziert.
  • Akimichi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1853–1892) war der letzte Daimyō und nach 1868 Vizegraf.

Anmerkungen[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Literatur[Bearbeiten]

  • Papinot, Edmond: Historical and Geographical Dictionary of Japan. Nachdruck der Ausgabe von 1910 durch Tuttle, 1972. ISBN 0-8048-0996-8.
  • Ikeda, Koichi: Sabae-jinya in: Miura, Masayuki (Hrsg.): Shiro to jinya. Tokoku-hen. Gakken, 2006. ISBN 978-4-05-604378-5.