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Manolo Ty

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Manolo Ty (* 11. Juli 1985 in Hagen) ist ein deutscher Fotograf und Künstler. Er ist vor allem für seine sozialdokumentarischen Fotografien und seine Porträts bekannt.

Leben[Bearbeiten]

Manolo Ty wuchs in Hagen, am Rande des Ruhrgebiets, auf. Er lebte und arbeitete in Bangkok, Köln und Budapest und ist derzeit in Berlin sesshaft.

Der Fotograf bereiste mehr als einhundert Länder. Mit seiner Kamera hielt Ty dabei das Leben vor Ort fest, um die Beziehung zwischen den Menschen und ihrer Umgebung zu dokumentieren. Seine Arbeiten sollen interkulturelles Verständnis und Toleranz fördern, sowie ein Bewusstsein für die Bedrohung von Umwelt und Traditionen schaffen<ref>Manolo Ty. Abgerufen am 25. März 2023.</ref>. Seine Werke wurden in bislang mehr als 80 internationalen Ausstellungen gezeigt und in mehreren Bildbänden publiziert. Ty setzt in seinen Arbeiten fotografisch mit dem kulturellen Erbe von Gesellschaften, der Umwelt und dem Klimawandel auseinander<ref>In den Alpen schrumpfen die Gletscher. In Alaska taut der Permafrost. Vom Leben ohne Eis und Menschen, die alles verlieren könnten. Abgerufen am 25. April 2023.</ref>. Vor allem für seine neue Sichtweise auf Pakistan in seinem ersten Bildband „Pakistan Now“ erhielt er national und international große Aufmerksamkeit.<ref>Hasnain Kazim: Oh, wie schön ist Pakistan. In: Spiegel Online. 22. März 2017, abgerufen am 8. Mai 2018.</ref><ref>Kira Hanser: Ein deutscher Fotograf zeigt uns Pakistan anders. In: Welt. 9. März 2017, abgerufen am 8. Mai 2018.</ref><ref>Sindhu Abassi: Beyond black and white: Meet the German photographer capturing Pakistan in technicolour. In: Geo News. 25. Mai 2017, abgerufen am 8. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Siham Basir: "I want people to see Pakistan the way I see it". In: The Express Tribune. 24. Februar 2017, abgerufen am 8. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Syed Hamad Ali: Keeping Pakistan in focus. In: Gulf News. 17. Januar 2018, abgerufen am 8. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Darüber hinaus drehte Ty den Dokumentarfilm „Gender X“<ref>Gender X (Kurzfilm 2018) - IMDb. Abgerufen am 25. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> über transgender Frauen in Pakistan für das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und war dort als Berater tätig. Der prämierte Film wurde auf internationalen Filmfestivals gezeigt<ref>Transgender in Pakistan: Es gibt nur drei Wege, Geld zu verdienen – Betteln, Tanzen oder Prostitution. Abgerufen am 25. März 2023.</ref><ref>Gender X | Program 6 | 2021 San Francisco Transgender Film Festival. Abgerufen am 25. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>.

Ausstellungen[Bearbeiten]

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Gruppenausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2018: Sandesh Photo Festival – Slum Communities – Dehradun/Indien
  • 2017: Iftar for Irap – Aicon Gallery – New York/USA
  • 2016: Art Space Maru 84 – Tokyu Plaza Ginza – Tokio/Japan
  • 2016: Stopjectify – Gallery Different – London/Großbritannien<ref>Artikel zur Ausstellung „Stopjectify“. Art Reveal Magazine, 2016, abgerufen am 8. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2015: Reactor in Kollaboration mit Yoh Nagao – Ampcafe Koenji – Tokio/Japan
  • 2014: Black Box (Future Planning) – öffentlicher Raum – Jerusalem/Israel&Palästina<ref>Impression Black Box Exhibition in Jerusamem. Manolo Ty's Blog, 2014, abgerufen am 8. Mai 2018.</ref><ref>„Black Box opens up Jerusalem’s art world“ – Artikel zur Ausstellung. israel21c, 2014, abgerufen am 8. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • seit 2014: Amsterdam Arts Center – Amsterdam/Niederlande<ref>Kunstkatalog Eintrag. Kunst Uitleen, 2014, abgerufen am 8. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2014: Ausstellung in Satellite Gallery – Dubai/VAE<ref>Artikel zur Ausstellung. My Velvet Instant, 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Mai 2018; abgerufen am 27. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2011: Girls – PhotoWorld – Istanbul/Türkei<ref>Artikel zur Ausstellung „Girls“. haberler.com, 2011, abgerufen am 8. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Publikation[Bearbeiten]

  • Anne Steinbach, Manolo Ty: Das letzte Eis – Zwei Welten im Wandel. Reisedepeschen Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-96348-024-9.
  • Alexandra Schlüter, Manolo Ty: Rad, Land, Fluss. Prestel, München 2022, ISBN 978-3-7913-8871-7.
  • Jana Steingässer, Manolo Ty: Nordsee-Südsee: Zwei Welten im Wandel. Wie der Klimawandel Inseln und Halligen bedroht. Knesebeck, München 2020. ISBN 978-3-95728-381-8.
  • Manolo Ty: Pakistan Now. DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2018, ISBN 978-3-7701-8881-9.
  • Manolo Ty: Pakistan Now. Islamabad 2016, ISBN 978-969-23170-0-9.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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