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Manon Schick

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Manon Schick (* 25. Dezember 1974 in Lausanne) ist eine schweizerisch-deutsche Journalistin und Menschenrechtsaktivistin. Von 2011 bis 2020 war sie Geschäftsleiterin der Schweizer Sektion von Amnesty International.<ref>Alexandra Karle folgt auf Manon Schick. In: amnesty.ch. 1. Juni 2020, abgerufen am 1. Juni 2020.</ref> 2020 wurde sie als Leiterin des Jugendamts des Kanton Waadts berufen.<ref>Une nouvelle directrice pour la nouvelle Direction générale de l’enfance et de la jeunesse. Abgerufen am 29. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leben[Bearbeiten]

Manon Schick wuchs in Lausanne auf.<ref name="Galitch">Saskia Galitch: Manon Schick, directrice d’Amnesty Suisse. In: Femina. 13. Januar 2015 ([1]).</ref> Sie interessierte sich früh für Journalismus. Mit 14 Jahren ermöglichte ihr der Westschweizer Radiomoderator Jean-Marc Richard den Einstieg in den Journalismus – sie wurde Moderatorin beim Lausanner Sender Radio Acidule.<ref>Florence Perre: Manon Schick: Un engagement sans limite. In: L’Hebdo – Archives. hebdo.ch, 10. März 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bis 1997 absolvierte sie ein journalistisches Praktikum bei der Wochenzeitung L’Illustré.<ref>Manon Schick sera la nouvelle directrice générale d’Amnesty en Suisse (AI). In: Infosud – Tribune des Droits Humains. infosud.org, 22. Dezember 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Juni 2016; abgerufen am 25. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anschliessend begann sie ein Studium der Geisteswissenschaften an der Universität Lausanne.

Die Presseberichte zur Apartheid in Südafrika sind einer der Gründe, weshalb sie sich für Menschenrechte und deren Verteidigung zu interessieren begann. Für Amnesty International engagiert sich Schick seit ihrem 22. Lebensjahr. 1995 trat sie der Organisation als Freiwillige bei. 2003 reiste sie mit Peace Brigades International nach Kolumbien und begleitete dort lokale Menschenrechtsgruppen bei ihrer Arbeit. 2004 wurde sie Mediensprecherin der Schweizer Sektion von Amnesty International, als Nachfolgerin von Catherine Morand. Drei Jahre später wurde sie Leiterin der Abteilung Medien und Lobbying.<ref name="AIS"></ref>

2011 übernahm Manon Schick von Daniel Bolomey die Leitung von Amnesty International Schweiz.<ref>Medienmitteilung vom 22. Dezember 2010 zur Wahl von Manon Schick als Geschäftsleiterin von AICH.</ref> Sie führte die Arbeit von Bolomey fort und setzte neue Akzente, etwa bei den Themen Migration, Asyl oder der Verantwortung von Unternehmen, wo sie sich auch kontroversen politischen Debatten stellte.<ref name="AIS" /><ref>Thomas Stephens: «Le sort des migrants en Suisse est inadmissible». 2. März 2011 (swissinfo.ch).</ref>

Im März 2017 publizierte sie ein Buch Mes héroïnes: Des femmes qui s’engagent. Es handelt sich um Porträts von elf Aktivistinnen im Bereich der Menschenrechte.<ref>Mes héroïnes, ces femmes qui s’engagent. In: amnesty.ch. shop.amnesty.ch, abgerufen am 25. März 2017.</ref>

Sie war Mitglied des Initiativkomitees der Konzernverantwortungsinitiative.<ref>Konzernverantwortungsinitiative: Persönlichkeiten. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 3. August 2020.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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