Manschnow
Manschnow Gemeinde Küstriner Vorland
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1202)&title=Manschnow 52° 33′ N, 14° 33′ O
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| Höhe: | 13 m | |||||
| Fläche: | 13,1 km²<ref name="Gindex">Gemarkungen Manschnow und Neu Manschnow, Gemeinde Küstriner Vorland. In: GEOindex. Abgerufen im Juli 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 1202 (1. Jan. 2026)<ref>Einwohnerzahlen. (PDF; 48 kB) In: Amt Golzow. Abgerufen im September 2026.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 92 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1997 | |||||
| Postleitzahl: | 15328 | |||||
| Vorwahl: | 033472 | |||||
Lage von Manschnow in Brandenburg
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Das Dorf Manschnow wurde 1336 erstmals erwähnt und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Küstriner Vorland im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg. Zusammen mit vier weiteren Orten gehört die Gemeinde Küstriner Vorland zum Amt Golzow.<ref>Küstriner Vorland | Service Brandenburg. Abgerufen am 11. November 2024.</ref><ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 296 kB) § 2. In: Webauftritt. Gemeinde Küstriner Vorland, abgerufen im September 2026.</ref> Der Ortsteil umfasst die Gemarkungen Manschnow und Neu Manschnow. Er hat entsprechend der brandenburgischen Kommunalverfassung und der Hauptsatzung einen Ortsbeirat und Ortsvorsteher.<ref name="HS" details="§ 9" /><ref name="OV">Brandenburgische Kommunalverfassung - BbgKVerf; §46 In: bravors.brandenburg.de.</ref>
Ortsgliederung[Bearbeiten]
Bewohnte Gemeindeteile sind die Schäferei, Herzershof und Neu Manschnow.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
| Jahr | 1875 | 1890 | 1910 | 1925 | 1933 | 2006 | 2014 |
| Einwohnerzahl<ref>Manschnow im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> | 1183 | 1117 | 860 | 983 | 1032 | 1252 | 1172 |
Politik[Bearbeiten]
Ortsvorsteher von Manschnow
- ab 05.2019 Raimar Wendland
- 2014 – 2019 Uwe Kunert
- 2006 – 2014 Werner Finger
- 1997 – 2006 Johannes Pich
Wappen[Bearbeiten]
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Manschnow]] | Blasonierung: „In Blau zwei fliegende silberne Gänse über drei goldenen Getreideähren.“ |
Flagge[Bearbeiten]
„Die Flagge ist Blau - Weiß - Blau (1:2:1) gestreift und mittig in der oberen Hälfte mit dem Gemeindewappen belegt.“
Wirtschaft[Bearbeiten]
Bis 2007 befand sich auf Teilen des ehemaligen Guts die Versuchsstation Manschnow des Landesamtes für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung Brandenburgs. Die für 45 Jahre bestehende Versuchsstation machte Sortenversuche für die Gemüseanbauer im Oderbruch.<ref>Rund um Gurken und Bohnen, Märkische Oderzeitung vom 28. Juli 2006</ref> Der Gemeindeteil Herzershof (in Nachfolge des 1817 abgebrannten Amtsvorwerks (Lage nicht bekannt) aufgebaut) erhielt seinen Namen nach dem damaligen Erbpächter und Amtmann Herzer.<ref>Vermutlich seit 1818, mindestens seit 1821, nach: Cornelia Willich, Die Ortsnamen des Landes Lebus, Weimar (1994).</ref>
Die bislang einzige Erdölförderstätte in Brandenburg befindet sich bei Neu Manschnow. Der Betreiber GDF Suez fördert hier täglich rund 60 t Erdöl und 20.000 m³ Erdgas. Das Erdgas wird in einem Blockheizkraftwerk in Manschnow verarbeitet, während das Erdöl nach Schwedt/Oder in die PCK-Raffinerie zur Weiterverarbeitung per Lkw gefahren wird. Das Förderfeld arbeitet seit 2002 und bohrte auf eine Tiefe von 2.350 Meter.<ref>Erdöl direkt von der Oder (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.), Märkische Oderzeitung vom 19. Oktober 2010</ref><ref>Weniger heimisches Gas gefördert (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.), Märkische Oderzeitung vom 25. Juni 2014</ref> Die anfangs höheren Fördermengen sanken auf 9.910 t Öl und 4,7 Mio. m³ Gas im Jahr 2016 bzw. 5.419 t Öl und 2,6 Mio. m³ Gas im Jahr 2017.<ref>Deutlich weniger Erdöl aus Kietz, Märkische Oderzeitung vom 14. März 2018, S. 7</ref>
Verkehr[Bearbeiten]
Durch das Gemeindegebiet verläuft in west-östlicher Richtung die Bundesstraße 1 und kreuzt sich mit der Bundesstraße 112 Richtung Frankfurt (Oder) in der Ortsmitte.
Bis zur Stilllegung der Bahnstrecke 1999 existierte ein Haltepunkt in Neu Manschnow auf der Bahnverbindung „Küstrin-Kietz nach Frankfurt (Oder)“.
Durch den Busverkehr Märkisch-Oderland ist der Ort mit Frankfurt (Oder) und der Kreisstadt Seelow täglich mehrmals verbunden.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
In der Liste der Baudenkmale in Küstriner Vorland stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale aller Ortsteile.
Bauwerke[Bearbeiten]
- Die ehemalige Getreidemühle an der Alten Oder liegt direkt an der Bundesstraße 1.
Weblinks[Bearbeiten]
- Gemeinde Küstriner Vorland In: Webauftritt des Amts Golzow.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Ortsteile: Gorgast | Küstrin-Kietz | Manschnow
Gemeindeteile: Herzershof | Kuhbrücke | Neu Manschnow | Schäferei Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2026-05
- Küstriner Vorland
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Märkisch-Oderland)
- Ort im Landkreis Märkisch-Oderland
- Ort im Land Lebus
- Ersterwähnung 1336
- Gemeindeauflösung 1997