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Mappershain

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Mappershain
Gemeinde Heidenrod
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(267)&title=Mappershain 50° 10′ N, 8° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(267) 50° 10′ 16″ N, 7° 59′ 43″ O
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Höhe: 492 m ü. NHN
Fläche: 3,59 km²
Einwohner: 267 (30. Juni 2019)<ref>Zahlen, Daten, Fakten – Gemeinde Heidenrod. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Mai 2023; abgerufen am 29. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.heidenrod.de</ref>
Bevölkerungsdichte: 74 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 65321
Vorwahl: 06124
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Mappershain ist ein Ortsteil der Flächengemeinde Heidenrod im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis. Neben Kemel ist Mappershain mit 500 Meter die zweithöchstgelegene Ortschaft im ganzen westlichen Taunus.

Geographie[Bearbeiten]

Mappershain liegt im westlichen Hintertaunus, nordwestlich von Kemel im Süden der Kemeler Heide die zur Zorner Hochfläche gehört, auf einer Wasserscheide zwischen Rhein und Lahn Kemeler Rücken.<ref>Westlicher Aartaunus, Zorner Hochfläche, Katzenelnbogener Hochfläche, Nastätter Mulde und Unterlahnhöhen</ref> 500 Meter nordwestlich der Ortslage erhebt sich der Mappershainer Kopf, mit 548 Meter der höchste Berg des westlichen Hintertaunus. Auch nur 500 Meter entfernt liegt im Osten die Quelle der Wisper, die 30 Kilometer weiter südwestlich bei Lorch mündet.<ref name="TK">Topografische Karte 1:25.000</ref> Im Norden der Mappershainer Gemarkung entspringt der Dörsbach, der nach einem Weg von 32 Kilometern bei Kloster Arnstein in die Lahn mündet.<ref name="TK69">Hessisches Landesvermessungsamt: Kreiskarte 1:50.000 Wiesbaden Rheingaukreis Untertaunuskreis, Ausgabe 1969</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Um das Jahr 1260 wurde Mappershain als Meinfrieshain erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bezeichnet die von einem Hain umschlossene Ansiedlung des Meinfried.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg war der Ort für einige Zeit entvölkert und wurde erst langsam wieder besiedelt.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen schloss sich die Gemeinde Mappershain mit 15 weiteren Gemeinden am 31. Dezember 1971 auf freiwilliger Basis zur Gemeinde Heidenrod zusammen.<ref></ref> Für Mappershain wurde wie für alle anderen Ortsteile ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher eingerichtet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 100 kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Heidenrod, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im Februar 2019.@1@2Vorlage:Toter Link/www.heidenrod.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Obergermanisch-Raetische Limes berührt den Nordrand der Gemarkung.<ref name="TK69"/><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Deutsche Limesstraße: Limeswanderweg in Heidenrod (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. November 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.limesstrasse.de</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Tourismus[Bearbeiten]

Sowohl auf der Kemeler Heide als auch im Wispertal und seinen Seitentälern ist Mappershain von viel Wald umgeben. Der Limeswanderweg berührt die Nordostgrenze der Gemarkung Mappershain. Zudem ist die Region Teil des Naturpark Rhein-Taunus, der den Menschen eine naturnahe Erholung ermöglichen will. Auch die Kurstadt Bad Schwalbach ist über den südöstlichen Nachbarort Kemel gut zu erreichen.

Verkehr[Bearbeiten]

Über den Höhenzug der Kemeler Heide verläuft in Nordwest-Südost-Richtung die Bundesstraße 260, wenige hundert Meter nördlich der Ortslage. Mappershain ist über die K 680 als Stichstraße an diese Hauptverkehrsader des westlichen Hintertaunus angeschlossen, über die man nach Norden zur Straße nach Laufenselden gelangt, dem zentralen Ortsteil von Heidenrod. In südlicher Richtung erreicht man auf der Bundesstraße am knapp einen Kilometer entfernten Kemel vorbei die Kreisstadt Bad Schwalbach sowie Wiesbaden und das Rhein-Main-Gebiet.<ref name="TK"/>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Mappershain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende