Marc Hirschi
| Marc Hirschi als U23-Weltmeister im Strassenrennen (2018) | |
| Marc Hirschi als U23-Weltmeister im Strassenrennen (2018) | |
| Zur Person | |
|---|---|
| UCI-Id | 10011144068 |
| Geburtsdatum | 24. August 1998 (28 Jahre) |
| Geburtsort | Bern |
| Nation | |
| Disziplin | Strasse |
| Körpergrösse | 174 cm |
| Renngewicht | 61 kg |
| Zum Team | |
| Aktuelles Team | Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/TUD" does not exist |
| Funktion | Fahrer |
| Vereine / Renngemeinschaften | |
| -2016 2017 |
RRC Bern BMC Development Team |
| Internationale Teams | |
| 2018 2019–2020 2021–2024 2025– |
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| Wichtigste Erfolge | |
| |
| Letzte Aktualisierung: 28. Januar 2025 | |
Marc Hirschi (* 24. August 1998 in Bern) ist ein Schweizer Radsportler, der Rennen auf Bahn und Strasse bestreitet.
Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]
In seinem ersten Jahr als Junior belegte Marc Hirschi im Alter von 16 Jahren den dritten Rang im Strassenrennen der Schweizer Junioren-Meisterschaft. Im Jahr darauf wurde er in dieser Kategorie erstmals Schweizer Meister und liess die Fachwelt aufhorchen, als er mehrere renommierte Junioren-Rennen gewann. So setzte er sich neben dem Grand Prix Général Patton auch beim Grand Prix Rüebliland durch. Bei den Europa- und Weltmeisterschaften fuhr er im Strassenrennen der Junioren in die Top 10. Im Jahr 2016 entschied er die Berner Rundfahrt sowie die Tour du Pays de Vaud in der Juniorenklasse für sich und wurde erneut Schweizer Strassenmeister der Junioren. Weiters gewann er in jenem Jahr die Trofeo Emilio Paganessi und das Einzelzeitfahren Grand Prix Rüebliland. Auf der Bahn wurde Hirschi im Jahr 2016 gemeinsam mit Reto Müller Junioren-Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren, wenige Monate später errangen die beiden Sportler den nationalen Titel der Elite in dieser Disziplin. Bei den UEC-Strassen-Europameisterschaften 2016 wurde er Vize-Europameister im Einzelzeitfahren.
Nachdem er in den Jahren 2015 und 2016 für den Schweizer Club RRC Bern an den Start gegangen war, wechselte Marc Hirschi im Alter von 18 Jahren zum belgischen BMC Development Team, das als Nachwuchsmannschaft des BMC Racing Teams fungierte. Nachdem er zu Beginn der Saison 2017 die Bergwertung Triptyque des Monts et Chateaux für sich entschied, wurde er Schweizer Meister im Einzelzeitfahren der Klasse U23, ehe er bei den Europameisterschaften in dieser Disziplin die Bronzemedaille holte. Nach einem 14. Gesamtrang bei der Tour de l’Avenir gewann er mit der Tour du Jura im Alter von 19 Jahren sein erstes Rennen der Elite-Klasse.
Aufgrund der Einstellung des BMC Development Teams wechselte Marc Hirschi nach nur einem Jahr zum Development Team Sunweb, das unter dem Status eines UCI Continental Teams fuhr. Marc Hirschi feierte seinen ersten Saisonsieg bei der Istrian Spring Trophy, ehe er mit den Plätzen sechs und fünf bei den U23-Austragungen der Flandern-Rundfahrt und Lüttich-Bastogne-Lüttich aufzeigte. Im Anschluss setzte er sich in der Nachwuchswertung der Tour de l’Ain durch und gewann eine Etappe des Grand Prix Priessnitz spa, den er auf dem dritten Gesamtrang beendete. Weiters sicherte er sich einen Etappensieg bei der Tour Alsace und bestritt seine zweite Tour de l’Avenir. Nachdem er im tschechischen Zlín U23-Europameister im Strassenrennen geworden war, ging er als Mitfavorit bei den Weltmeisterschaften in Innsbruck an den Start. Auf dem anspruchsvollen Parcours setzte er sich in der abschliessenden Abfahrt rund zehn Kilometer vor dem Ziel von einer dreiköpfigen Fluchtgruppe ab und krönte sich im Alter von 20 Jahren als Solist zum U23-Weltmeister.<ref>World Championships: Hirschi wins under-23 road race. In: cyclingnews.com. 28. September 2018, abgerufen am 28. September 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Profivertrag beim Team Sunweb[Bearbeiten]
Mit der Saison 2019 wurde Marc Hirschi im Alter von 20 Jahren ins UCI WorldTeam Sunweb übernommen. Er erhielt dabei einen Dreijahresvertrag.<ref>S. W. I. swissinfo.ch: Sunweb verpflichtet Talent Hirschi. In: SWI swissinfo.ch. 12. September 2018, abgerufen am 28. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sein Debüt gab er bei der Algarve-Rundfahrt, wo er hinter Tadej Pogačar und Neilson Powless Dritter der Nachwuchswertung wurde. Im Anschluss an die Tour de Suisse musste er sich bei den Schweizer Zeitfahrmeisterschaften nur Stefan Küng geschlagen geben, ehe er als Vierter nur knapp eine Medaille im Strassenrennen verpasste. Ein erstes Ausrufezeichen als Profi setzte Hirschi bei der Clásica San Sebastián, die er hinter Remco Evenepoel und Greg van Avermaet als Dritter beendete und somit erstmals auf dem Podium eines UCI-WorldTour-Rennens stand. Am Ende der Saison gewann er als Gesamtsechster die Nachwuchswertung der Deutschland Tour.
Im Jahr 2020, das massgeblich durch die COVID-19-Pandemie beeinflusst wurde, gab Marc Hirschi mit 22 Jahren sein Grand-Tour-Debüt bei der Tour de France. Auf der 2. Etappe setzte er sich im Schlussanstieg gemeinsam mit Julian Alaphilippe und Adam Yates von den restlichen Fahrern ab, ehe er im Sprint von Nizza den zweiten Platz belegte.<ref name="srf-Alaphili2">Alaphilippe holt Sieg und Gelb – Marc Hirschi verpasst Sensationssieg um Zentimeter. In: srf.ch. 30. August 2020, abgerufen am 30. August 2020.</ref> Er übernahm das Weisse Trikot, das er jedoch bereits bei der ersten Bergankunft im Rahmen der 4. Etappe an Tadej Pogačar abgeben musste. Auf der 9. Etappe die über mehrere Pyrenäen-Pässe führte, setzte sich Hirschi aus einer Fluchtgruppe ab und wurde nach einer 60 Kilometer langen Solo-Fahrt erst zwei Kilometer vor dem Ziel von den besten Gesamtklassement-Fahrern gestellt. Im anschliessenden Sprint musste er sich nur knapp den beiden Slowenen Tadej Pogačar und Primož Roglič geschlagen geben, die sich schlussendlich als grosse Dominatoren der Rundfahrt etablierten.<ref name="velomoti-0200992">Michael Behringer: Tour de France #9: Tadej Pogacar fängt Marc Hirschi noch ab. In: velomotion.de. 6. September 2020, abgerufen am 6. September 2020.</ref> Nach dem ersten Ruhetag ging Marc Hirschi auf der 12. Etappe erneut in die frühe Ausreissergruppe. Rund 30 Kilometer vor dem Ziel setzte er sich von dieser als Solist ab und gewann seine erste Grand Tour-Etappe mit einem Vorsprung von 47 Sekunden.<ref name=":2">Hirschi kämpferischster Fahrer der 107. Frankreich-Rundfahrt. In: radsport-news.com. 19. September 2020, abgerufen am 19. September 2020.</ref> In Paris wurde Hirschi zudem als kämpferischster Fahrer der Rundfahrt ausgezeichnet.<ref name=":2" /> Eine Woche nachdem er seine erste Tour de France auf dem 54. Gesamtrang beendet hatte, ging Hirschi bei den Strassenradsport-Weltmeisterschaften von Imola an den Start, wo er hinter Julian Alaphilippe und Wout van Aert die Bronzemedaille gewann.<ref name="radsport-1219392">Hirschi: «Der Bauch sagte Bronze». In: radsport-news.com. 27. September 2020, abgerufen am 30. September 2020.</ref> Anschliessend gewann er mit dem Flèche Wallonne seinen ersten Klassiker, als er sich im Schlussanstieg der Mur de Huy durchsetzte.<ref name="radsport-1219792">Hirschi lässt es an der brutalen Mur spielend leicht aussehen. In: radsport-news.com. 30. September 2020, abgerufen am 30. September 2020.</ref> Damit war er der erste Schweizer seit Ferdy Kübler im Jahr 1952, der dieses Rennen für sich entscheiden konnte.<ref name="radsport-1219772">Hirschi ist an der Mur de Huy der Stärkste. In: radsport-news.com. 30. September 2020, abgerufen am 30. September 2020.</ref> Am Ende der Saison wurde Marc Hirschi Zweiter des Radsport Monuments Lüttich–Bastogne–Lüttich, wobei er sich im Zielsprint einer fünf Fahrer umfassenden Spitzengruppe nur dem Slowenen Primož Roglič geschlagen geben musste. Dabei wurde er jedoch von Julian Alaphilippe behindert, der aufgrund seiner Fahrweise auf den fünften Rang zurückversetzt wurde.<ref>Roglic jubelt am Ende eines Chaossprints in Lüttich | radsport-news.com. Abgerufen am 28. Januar 2025.</ref>
Im Januar 2021 wurde bekannt gegeben, dass der noch bis Saisonende 2021 gültige Vertrag von Hirschi mit seiner ab dieser Saison Team DSM heissenden Mannschaft auf Veranlassung der Teamleitung einvernehmlich aufgelöst worden sei. Über die Gründe der Vertragsauflösung wurde Stillschweigen vereinbart.<ref name="rad-net-2096432">Vertragsklausel legt fest: Gründe für Hirschis Wechsel müssen unkommentiert bleiben. In: rad-net.de. 19. Januar 2021, abgerufen am 19. Januar 2021.</ref> Kurz darauf wechselte Hirschi zum UAE Team Emirates.<ref name="radsport-1231592">Hirschi wird Teamkollege von Toursieger Pogacar. In: radsport-news.com. 9. Januar 2021, abgerufen am 10. Januar 2021.</ref>
Wechsel zum UAE Team Emirates[Bearbeiten]
Im Jahr 2021 konnte Marc Hirschi nicht an seine Leistungen des Vorjahres anschliessen. Nachdem er erneut nationaler Vizemeister im Einzelzeitfahren geworden war, verhalf der Tadej Pogačar zu dessen zweiten Gesamtsieg bei der Tour de France, wobei Hirschi selbst den 98. Gesamtrang belegte. Olympischen Spiele von Tokio belegte Hirschi den 25. Rang im Strassenrennen, ehe er im September bei der Luxemburg-Rundfahrt einen Tagessieg feierte. In der Gesamtwertung sowie in der Nachwuchswertung musste er sich jedoch dem Portugiesen João Almeida geschlagen geben. Nachdem er das Strassenrennen der Weltmeisterschaften nicht beendet hatte, wurde er am Ende der Saison Zweiter der Veneto Classic.
In der Saison 2022 gewann Marc Hirschi die italienischen Eintagesrennen Per sempre Alfredo, Giro della Toscana und Veneto Classic. Zudem entschied er den heimischen Grossen Preis des Kantons Aargau für sich. Die Tour de France bestritt er erneut als Helfer von Tadej Pogačar, der sich diesmal jedoch dem Dänen Jonas Vingegaard geschlagen geben musste.
Im Jahr 2023 sicherte sich Hirschi mit der Tour de Hongrie seinen ersten Gesamtsieg bei einer Rundfahrt, wobei er die Führung bei der Bergankunft der 3. Etappe mit einem Tagessieg übernahm. Sein zweiter Saisonsieg folgte beim Giro dell’Appennino. Aufgrund des tödlichen Sturzes seines Landsmannes Gino Mäder verliess Marc Hirschi die Tour de Suisse frühzeitig, ehe er wenige Tage später erstmals Schweizer Meister im Strassenrennen wurde. Den Sieg widmete er seinem verstorbenen Freund, mit dem er bereits in den Nachwuchsklassen zahlreiche Rennen bestritten hatte.<ref>Hirschi widmet Straßentitel seinem Freund Gino Mäder | radsport-news.com. Abgerufen am 28. Januar 2025.</ref> Da er im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren nicht bei der Tour de France an den Start ging, bestritt Marc Hirschi gegen Ende der Saison vermehrt Eintagesrennen und gewann die Prueba Villafranca und Coppa Sabatini. Des Weiteren setzte er sich im Gesamtklassement der Luxemburg-Rundfahrt durch.
Im Frühjahr der Saison 2024 zeigte Marc Hirschi mit mehreren Top-Ergebnissen auf. Nachdem er die La Drôme Classic als Solist gewonnen hatte, wurde er Dritter von Mailand–Turin und verpasste als Zweiter hinter Thomas Pidcock nur knapp den Sieg beim Amstel Gold Race. Nachdem er erneut nicht für die Tour de France nominiert wurde, setzte er sich mit einem Etappensieg bei der Czech Tour durch und vertrat die Schweiz bei den Olympischen Spielen von Paris. Im Anschluss setzte er ein Ausrufezeichen, als er fünf Eintagesrennen in Folge für sich entschied. Zunächst setzte er sich bei der Clásica San Sebastián im Zwei-Mann-Sprint vor dem Franzosen Julian Alaphilippe durch, ehe er nach einer späten Attacke die Bretagne Classic gewann. Nach seinen zwei Siegen in der UCI WorldTour ging er in Italien an den Start und triumphierte innerhalb von sieben Tagen beim Gran Premio Industria & Artigianato, Coppa Sabatini und Memorial Marco Pantani. Bei den Strassenradsport-Weltmeisterschaften in Zürich erreichte er das Ziel als Sechster mit der ersten grösseren Gruppe, wobei er sich im Sprint um die Bronzemedaille geschlagen geben musste. Eine Woche später gewann er mit der Coppa Agostoni ein weiteres italienisches Eintagesrennen.
Wechsel zum Tudor Pro Cycling Team[Bearbeiten]
Bereits im August des Jahres 2024 wurde der Wechsel von Marc Hirschi zum Tudor Pro Cycling Team bekanntgegeben. Der zwischenzeitlich 26-jährige unterschrieb eine Dreijahresvertrag bei dem Schweizer UCI ProTeam, das auch die Dienste des Franzosen Julian Alaphilippe sicherte.<ref>CyclingMagazine: Transfers: Marc Hirschi wechselt zu Tudor Pro Cycling. In: cyclingmagazine. 12. August 2024, abgerufen am 28. Januar 2025.</ref> Mit dem Gran Premi València gewann Hirschi im Jahr 2025 sein erstes Saisonrennen.<ref>Hirschi feiert Tudor-Debüt nach Maß | radsport-news.com. Abgerufen am 28. Januar 2025.</ref>
Erfolge[Bearbeiten]
- 2015
- Datei:MaillotSuiza.svg Schweizer Junioren-Meister – Strassenrennen
- 2016
- Gesamtwertung Tour du Pays de Vaud
- Punktewertung Grand Prix Général Patton
Junioren-Weltmeister – Zweier-Mannschaftsfahren (mit Reto Müller)- Trofeo Emilio Paganessi
- eine Etappe Grand Prix Rüebliland
- Datei:MaillotSuiza.svg Schweizer Junioren-Meister – Strassenrennen
Junioren-Europameisterschaft – Einzelzeitfahren- Datei:MaillotSuiza.svg Schweizermeister – Zweier-Mannschaftsfahren (mit Reto Müller)
- 2017
- Bergwertung Le Triptyque des Monts et Chateaux
- Datei:MaillotSuiza.svg Schweizer U23-Meister – Einzelzeitfahren
U23-Europameisterschaft – Strassenrennen- Tour du Jura
- 2018
- eine Etappe Istrian Spring Trophy
- Nachwuchswertung Tour de l’Ain
- eine Etappe Grand Prix Priessnitz spa
U23-Europameister – Strassenrennen- eine Etappe Tour Alsace
U23-Weltmeister – Strassenrennen
- 2019
- Nachwuchswertung Deutschland Tour
- 2020
- eine Etappe Tour de France
Weltmeisterschaft – Strassenrennen- La Flèche Wallonne
- 2021
- eine Etappe Luxemburg-Rundfahrt
- 2022
- 2023
- Gesamtwertung und eine Etappe Ungarn-Rundfahrt
- Giro dell’Appennino
- Datei:MaillotSuiza.svg Schweizer Meister – Strassenrennen
- Prueba Villafranca
- Coppa Sabatini
- Gesamtwertung und Nachwuchswertung Luxemburg-Rundfahrt
- 2024
- La Drôme Classic
- Gesamtwertung, Punktewertung und eine Etappe Czech Tour
- Clásica San Sebastián
- Bretagne Classic Ouest-France
- Gran Premio Industria & Artigianato
- Coppa Sabatini
- Memorial Marco Pantani
- Coppa Agostoni – Giro delle Brianze
- 2025
Wichtige Platzierungen[Bearbeiten]
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Weblinks[Bearbeiten]
- Marc Hirschi in der Datenbank von Radsportseiten.comVorlage:Abrufdatum
- [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=194909 Marc Hirschi] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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1892, 1893 Edouard Wicky | 1894, 1895 Henri Favre | 1896, 1897 Jean Vionnet | 1898 Albert Furrer | 1899 Fritz Ryser | 1900 Charles Lugon | 1902 Ernst Dubach | 1904 Alexandre Castellino | 1908, 1912, 1919 Henri Rheinwald | 1909, 1910 Charles Guyot | 1911 Robert Choppard/Marcel Perrière | 1915, 1916 Marcel Perrière | 1913 Otto Wiedmer | 1914 Oscar Egg | 1917, 1918 Ernst Kaufmann | 1920, 1921, 1922, 1926, 1929 Heiri Suter | 1923 Henri Guillod | 1924, 1925, 1927 Kastor Notter | 1928 Albert Blattmann | 1930, 1933 Georges Antenen | 1931 Albert Büchi | 1932 August Erne | 1934 Hans Gilgen | 1935, 1936 Paul Egli | 1937, 1938 Leo Amberg | 1939, 1941 Karl Litschi | 1940, 1942 Edgar Buchwalder | 1943, 1946, 1947 Hans Knecht | 1944 Ernst Näf | 1945 Ernst Wüthrich | 1948, 1949, 1950, 1951, 1954 Ferdy Kübler | 1952 Gottfried Weilenmann | 1953 Fritz Schär | 1955 Hugo Koblet | 1956, 1959, 1962 Rolf Graf | 1957 Hans Hollenstein | 1958 Jean-Claude Grèt | 1960 René Strehler | 1961 Ernst Fuchs | 1963 Attilio Moresi | 1964 Rudolf Hauser | 1965 Robert Hagmann | 1966 Paul Zollinger | 1967 Fredy Rüegg | 1968 Karl Brand | 1969 Bernard Vifian | 1970 Kurt Rub | 1971 Louis Pfenninger | 1972, 1973 Josef Fuchs | 1974, 1975, 1976, 1977 Roland Salm | 1978, 1980, 1985 Godi Schmutz | 1979 Hansjörg Aemisegger | 1981 Stefan Mutter | 1982 Gilbert Glaus | 1983 Serge Demierre | 1984 Erich Mächler | 1986 Urs Zimmermann | 1987 Jörg Müller | 1988 Hubert Seiz | 1989, 1993 Pascal Richard | 1990 Rolf Järmann | 1991 Laurent Dufaux | 1992 Thomas Wegmüller | 1994, 1995 Felice Puttini | 1996, 1999 Armin Meier | 1997 Oscar Camenzind | 1998 Niki Aebersold | 2000, 2008 Markus Zberg | 2001, 2005, 2010, 2014 Martin Elmiger | 2002 Alexandre Moos | 2003 Daniel Schnider | 2004, 2006 Grégory Rast | 2007 Beat Zberg | 2009, 2011 Fabian Cancellara | 2012 Martin Kohler | 2013 Michael Schär | 2015 Danilo Wyss | 2016 Jonathan Fumeaux | 2017, 2021 Silvan Dillier | 2018 Steve Morabito | 2019 Sébastien Reichenbach | 2020 Stefan Küng | 2022 Robin Froidevaux | 2023 Marc Hirschi | 2024, 2025 Mauro Schmid | 2026 Jan Christen
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1957 Erwin Schweizer/Oskar von Büren | 1958 Oscar Plattner/Walter Bucher | 2005, 2006 Franco Marvulli/Alexander Aeschbach | 2007 Bruno Risi/Franco Marvulli | 2008 Franco Marvulli/Dominique Stark | 2009 Alexander Aeschbach/Tristan Marguet | 2010 Franco Marvulli/Loïc Perizzolo | 2011 Silvan Dillier/Claudio Imhof | 2012 Cyrille Thièry/Théry Schir | 2013 Claudio Imhof/Olivier Beer | 2014 Frank Pasche/Loïc Perizzolo | 2015 Théry Schir/Stefan Küng | 2016 Marc Hirschi/Reto Müller | 2017, 2018 Claudio Imhof/Tristan Marguet | 2019–2021 Robin Froidevaux/Théry Schir | 2022 Simon Vitzthum/Valère Thiébaud | 2023 Claudio Imhof/Simon Vitzthum
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1959 Gérard Saint |
1963 Rik Van Looy |
1965 Felice Gimondi |
1966 Rudi Altig |
1967 Désiré Letort |
1968 Roger Pingeon |
1972 Cyrille Guimard |
1973 Luis Ocaña |
1969, 1971, 1974 Eddy Merckx |
1976 Raymond Delisle |
1977 Gerrie Knetemann |
1980 Christian Levavasseur |
1982 Régis Clère |
1983 Serge Demierre |
1985 Maarten Ducrot |
1981, 1984, 1986 Bernard Hinault |
1987 Jean-François Bernard |
1988 Steven Rooks |
1989 Laurent Fignon |
1990 Edoardo Chozas |
1991, 1992 Claudio Chiappucci |
1993 Massimo Ghirotto |
1994 Eros Poli |
1995 Hernán Buenahora |
1996, 1997, 2004 Richard Virenque |
1998, 1999 Jacky Durand |
2000 Erik Dekker |
2001, 2002 Laurent Jalabert |
2003 Alexander Winokurow |
2005 Óscar Pereiro |
2006 David de la Fuente |
2007 Amets Txurruka |
2008, 2010 Sylvain Chavanel |
2009 Franco Pellizotti |
2011 Jérémy Roy |
2012 Chris Anker Sørensen |
2013 Christophe Riblon |
2014 Alessandro De Marchi |
2015 Romain Bardet |
2016 Peter Sagan |
2017 Warren Barguil |
2018 Daniel Martin |
2019 Julian Alaphilippe |
2020 Marc Hirschi |
2021 Franck Bonnamour |
2022 Wout van Aert |
2023 Victor Campenaerts |
2024, 2026 Richard Carapaz |
2025 Ben Healy
(in nicht aufgeführten Jahrgängen wurde die Auszeichnung nicht vergeben)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hirschi, Marc |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Radsportler |
| GEBURTSDATUM | 24. August 1998 |
| GEBURTSORT | Bern |
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- Radsportler (Schweiz)
- Olympiateilnehmer (Schweiz)
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- Geboren 1998
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