Marcel Mehlem
| Marcel Mehlem | ||
| Datei:Marcel Mehlem.jpg Mehlem 2018 für den KSC
| ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 1. März 1995 | |
| Geburtsort | Germersheim, Deutschland | |
| Größe | 178 cm | |
| Position | Mittelfeld | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| SV Blankenloch | ||
| –2014 | Karlsruher SC | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2014–2018 | Karlsruher SC II | 79 (9) |
| 2014–2018 | Karlsruher SC | 31 (2) |
| 2018–2021 | Royale Union Saint-Gilloise | 68 (0) |
| 2021–2023 | SC Paderborn 07 | 31 (1) |
| 2023 | → SV Sandhausen (Leihe) | 8 (0) |
| 2023–2024 | SC Verl | 18 (0) |
| 2025– | VFB Gaggenau | 0 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 22. Mai 2025 | ||
Marcel „Cello“ Mehlem (* 1. März 1995 in Germersheim) ist ein deutscher Fußballspieler. Sein jüngerer Bruder Marvin ist ebenfalls Fußballspieler.
Karriere[Bearbeiten]
Mehlem wechselte von seinem Heimatverein, dem SV Blankenloch, in die Jugend des Karlsruher SC. Dort durchlief er die Jugendmannschaften von der U-12 bis zur U-19, bevor er 2014 zur zweiten Mannschaft hochgezogen wurde. Sein Abitur machte er 2013 an der Partnerschule des KSC, dem Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe. Nach über 70 Einsätzen in der Oberliga kam er am 23. Spieltag der Saison 2016/17 zu seinem ersten Profieinsatz für die erste Mannschaft in der Zweiten Bundesliga, als er beim 2:0-Heimsieg gegen Hannover 96 in der 92. Minute für Grischa Prömel eingewechselt wurde.<ref>Mugosa gibt die Richtung vor, Spielbericht auf kicker.de, abgerufen am 5. März 2017.</ref> Nach dem Abstieg des KSC in die 3. Liga unterzeichnete Mehlem im Mai 2017 einen bis 2019 gültigen Profivertrag.<ref>KSC bindet Nachwuchstalente: Buchta, Mehlem & Muslija unterschreiben bis 2019. Karlsruher SC, 24. Mai 2017, abgerufen am 14. Juni 2021.</ref> Dort rückte er am 9. Spieltag bei der 0:1-Niederlage gegen die SG Sonnenhof Großaspach nach Verletzungen von Kai Bülow und Andreas Hofmann im defensiven Mittelfeld erstmals in die Startelf.<ref>Hägele bestraft inkonsequente Karlsruher, Spielbericht auf kicker.de, abgerufen am 25. November 2017.</ref> Durch seine laufintensive und aufopferungsvolle Spielweise konnte Mehlem auch nach der Genesung von Kapitän Bülow seinen Stammplatz behaupten und erzielte am 24. November 2017 (17. Spieltag) beim 2:0-Auswärtssieg gegen den SC Paderborn 07 in der 61. Spielminute seinen ersten Treffer im Profifußball.<ref>Eiskalter KSC entführt drei Punkte aus Paderborn, Spielbericht auf kicker.de, abgerufen am 25. November 2017.</ref> Mit dem KSC erreichte er am Ende der Saison die Aufstiegsrelegation, in der man jedoch am FC Erzgebirge Aue scheiterte.
Zur Saison 2018/19 wechselte er auf eigenen Wunsch in die zweite belgische Liga zu Royale Union Saint-Gilloise.<ref>KSC verabschiedet Marcel Mehlem auf ksc.de, abgerufen am 4. Juli 2018.</ref> Dort konnte er sich im defensiven Mittelfeld bald etablieren, kam vereinzelt aber auch als rechter Verteidiger zum Einsatz. In der Saison 2020/21 wurde Saint-Gilloise Erster der Division 1B und stieg somit in der Division 1A auf. Nach Ende der Saison teilte der Verein allerdings mit, dass er den Vertrag mit Mehlem nicht verlängere.<ref>Communiqué officiel. In: Royale Union Saint-Gilloise. 28. April 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. April 2021; abgerufen am 29. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Insgesamt bestritt Mehlem 68 Liga- und 3 Pokalspiele für Saint Gilloise. Er kehrte anschließend nach Deutschland zurück und unterschrieb einen Dreijahresvertrag beim SC Paderborn 07.<ref>Zurück in Deutschland: Mehlem heuert in Paderborn an. In: Kicker. 11. Juni 2021, abgerufen am 26. August 2021.</ref> Nachdem er in der Hinrunde der Saison 2022/23 nur zu sieben Ligaeinsätzen per Einwechslung gekommen war, wechselte er im Januar auf Leihbasis für die restliche Saison zum Ligakonkurrenten SV Sandhausen.<ref>kicker.de: "Starke Mentalität": Sandhausen verstärkt sich mit Mehlem (31. Januar 2023), abgerufen am 3. Februar 2023</ref>
Anfang September 2023 wurde sein Vertrag in Paderborn aufgelöst.<ref>Vertrag aufgelöst: SC Paderborn gibt Mehlem frei auf liga2-online.de vom 2. September 2023</ref> Kurz darauf unterschrieb er einen Vertrag beim Drittligisten SC Verl.<ref>Von der Pader zum Ölbach auf sportclub-verl.de vom 4. September 2023</ref> Dort wurde er nach 18 Ligaspielen im Mai 2024 verabschiedet.<ref>Stammspieler verlässt den SC Verl, Torwart kommt, abgerufen am 15. April 2025</ref> Im August 2025 gab der VFB Gaggenau seine Verpflichtung bekannt.
Sonstiges[Bearbeiten]
Im Januar 2026 eröffnete Mehlem ein Café in Bruchsal.<ref>Frühstücken wie bei Mama: Ex-KSC-Profi eröffnet Café in Bruchsal, abgerufen am 7. Februar 2026.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- KSC-Spieler „Cello“ Mehlem: Vom Einlaufkind zum Fußballprofi, Beitrag über Mehlem auf abseits-ka.de
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Mehlem, Marcel |
| ALTERNATIVNAMEN | Cello (Spitzname) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 1. März 1995 |
| GEBURTSORT | Germersheim, Deutschland |
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-05
- Fußballspieler (Karlsruher SC)
- Fußballspieler (Royale Union Saint-Gilloise)
- Fußballspieler (SC Paderborn 07)
- Fußballspieler (SV Sandhausen)
- Fußballspieler (SC Verl)
- Deutscher
- Geboren 1995
- Mann