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Marcel Timm

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Marcel Timm
Spielerinformationen
Geburtstag 3. Februar 1998
Geburtsort Gummersbach, Deutschland
Staatsbürgerschaft DeutscherDeutschland deutsch
Körpergröße 1,95 m
Spielposition Kreisläufer
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein TV Emsdetten
Trikotnummer 32
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
2006–2012 DeutschlandDeutschland CVJM Oberwiehl
2012– DeutschlandDeutschland VfL Gummersbach
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
2016–2018 DeutschlandDeutschland VfL Gummersbach
2018–2020 DeutschlandDeutschland HSC 2000 Coburg
2020–2022 DeutschlandDeutschland TBV Lemgo
2022–2023 OsterreichÖsterreich Bregenz Handball
2023–2024 DeutschlandDeutschland TuS Vinnhorst
2024– DeutschlandDeutschland TV Emsdetten
Stand: 12. Juli 2024

Marcel Timm (* 3. Februar 1998 in Gummersbach) ist ein deutscher Handballspieler.

Vereinskarriere[Bearbeiten]

Timm begann mit acht Jahren bei seinem Heimatverein CVJM Oberwiehl Handball zu spielen. Im Alter von 14 Jahren wechselte der Kreisläufer auf die Handballakademie des VfL Gummersbach.<ref name=":0">Bronzemedaillengewinner Marcel Timm: Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Wiehl. Abgerufen am 30. März 2018.</ref> Im Sommer 2016 unterschrieb der damals 18-Jährige seinen ersten Profivertrag in der Bundesligamannschaft.<ref>Marcel Timm Profil. Abgerufen am 30. März 2018.</ref> Für Gummersbach erzielte er in 25 Pflichtspielen vier Tore.<ref name="lmhbl">www.liquimoly-hbl.de, abgerufen am 14. November 2021</ref>

Ab der Saison 2018/19 lief er für den HSC 2000 Coburg auf<ref>handball-world.news: Talent erhält Profivertrag, Marcel Timm verlässt den VfL Gummersbach vom 18. Mai 2018, abgerufen am 18. Mai 2018</ref> und gewann mit dem Team in der Saison 2019/20 die Meisterschaft der 2. Bundesliga. Er bestritt 56 Pflichtspiele für Coburg und warf dabei 63 Tore.<ref name="lmhbl" />

Im Sommer 2020 wechselte er zum TBV Lemgo.<ref>handball-world.news: Guardiola und Timm kommen, Duo geht: TBV Lemgo stellt sich auf Kreisläuferposition neu auf vom 19. November 2019, abgerufen am 19. November 2019</ref> Mit Lemgo gewann er im Juni 2021 den DHB-Pokal 2020 im Final Four.<ref>handball-world.news: Die Defensive um Finn Zecher als Schlüssel zum Erfolg: TBV Lemgo Lippe holt DHB-Pokal 2020, abgerufen am 5. Juni 2021</ref> Am 12. November 2021 wurde er vom Verein vom Trainings- und Spielbetrieb freigestellt.<ref>www.handball-world.news Mit sofortiger Wirkung: TBV Lemgo Lippe trennt sich von Kreisläufer abgerufen am 13. November 2021</ref> Bis dato hatte er für Lemgo in 47 Pflichtspielen 61 Tore erzielt.<ref name="lmhbl" />

Ab März 2022 lief Timm für den österreichischen Erstligisten Bregenz Handball auf.<ref>Bregenz Handball verpflichtet amtierenden Deutschen Cupsieger Marcel Timm. 28. Februar 2022, abgerufen am 24. März 2022.</ref> Mit den Vorarlbergern konnte er sich 2021/22 den ÖHB-Cup sichern.<ref>Bregenz ringt im ÖHB-Cup-Finale Schwaz in Verlängerung nieder. 7. Mai 2022, abgerufen am 8. Mai 2022.</ref> Für die Saison 2023/24 stand er beim deutschen Zweitligisten TuS Vinnhorst unter Vertrag.<ref>handball-world.news: TuS Vinnhorst präsentiert neuen Kreisläufer aus Bregenz, abgerufen am 15. Juni 2023</ref> Bereits 2024/25 wechselte er in die dritte Liga zum TV Emsdetten.<ref>handball-world.news: Neuer Kreisläufer: TV Emsdetten holt DHB-Pokal-Sieger, abgerufen am 12. Juli 2024</ref> Mit Emsdetten stieg er 2026 in die 2. Bundesliga auf.

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

2014 wurde Timm das erste Mal in die DHB-Jugendnationalmannschaft berufen.<ref name=":0" /> 2016 feierte Marcel Timm dann seinen ersten internationalen Erfolg und gewann mit der deutschen U-18-Nationalmannschaft die Bronzemedaille bei der Europameisterschaft in Kroatien.<ref>w.media Ltd NL Deutschland: Zweimal Bronze in wenigen Minuten: Deutsche U18 gewinnt Krimi nach Verlängerung. Abgerufen am 30. März 2018.</ref>

Erfolge[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1 Ben Bolte | 12 Paul Dreyer | 16 Ante Vukas | 22 Oliver Krechel | 3 Julius Huckebrink | 4 Andre Meuser | 5 Mark Samuel Kubeš | 6 Niclas Heitkamp | 7 Yannick Terhaer | 8 Bjarne Budelmann | 9 Noah Seifert | 10 Florian Träger | 14 Ben Beekmann | 15 Sergei Gorpischin | 18 Mats Leon Dörtelmann | 20 Fynn Hasenkamp | 23 Robin Jansen | 25 Jaris Tobeler | 29 Marian Orlowski | 31 Björn Zintel | 32 Marcel Timm | 35 Marius Kluwe | 45 Eric Damböck | Trainer: Lennart Lingener | Co-Trainer: Marco Grgic

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