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Marcus Haeselich

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Marcus Haeselich, auch Johann Marcus Haeselich sowie Markus Haeselich (* 7. Juni 1807 in Hamburg;<ref>Allgemeines Künstlerlexikon, 1921</ref> † 28. August 1856 ebenda) war ein deutscher Amts- und Landschaftsmaler der Hamburger Schule sowie Lithograph der 1842 von dem Großen Brand betroffen war.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.(Öffentliche) Unterstützungsbehörde (für die Abgebrannten) von 1842 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg.de, S. 65, abgerufen am 22. Dezember 2013</ref>

Leben[Bearbeiten]

Der Schüler von S. Bendixen<ref>Georg Kaspar Nagler: Neues allgemeines Künstler-Lexicon: oder Nachrichten von dem Leben...., Fünfter Band., E. A. Fleischmann, München 1837 Gallimberti. - Hasöhl., S. 500 - Digitalisat</ref> kehrte nach seinen Jahren unter anderem auf der Akademie in München von 1829 bis 1832 und der Verbindung zur Hamburger Künstlerkolonie in München nach Hamburg zurück, wo er dem Hamburger Künstlerverein von 1832 beitrat und von dort aus tätig wurde. Sein Vetter war Johann Georg Haeselich.

Werke[Bearbeiten]

Auktionen[Bearbeiten]

Sammlungen[Bearbeiten]

Ausstellungen[Bearbeiten]

Kataloge[Bearbeiten]

  • Armin Zweite (als Herausgeber mit einem Vorwort): Münchner Landschaftsmalerei 1800 - 1850., Katalog zur Ausstellung Städtische Galerie im Lenbachhaus München vom 8. März bis 20. Mai 1979
  • Im Lichte Caspar David Friedrichs. Frühe Freilichtmalerei in Dänemark und Norddeutschland. Hamburger Kunsthalle, Hamburg 1999

Literatur[Bearbeiten]

  • Gezeichnete Kunst Band 9. Fremde Schönheit. Kunsthandlung A. W. Fichter, Frankfurt am Main 1995

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Marcus Haeselich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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