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Maren Morris

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Datei:Maren Morris 2019 by Glenn Francis.jpg
Maren Morris (2019)

Maren Larae Morris<ref name=huffpost>Michael Bialas: Hero Worship: Maren Morris Can Begin Telling Her Musical Glory Story. Huffington Post, 3. Juni 2016, abgerufen am 31. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (* 10. April 1990 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Countrysängerin.

Karriere[Bearbeiten]

Maren Morris begann nicht nur sehr früh Musik zu machen, schon in jungen Jahren machte sie Plattenaufnahmen und stellte bis 2011 drei Alben mit zum großen Teil selbst geschriebenen Songs fertig. Im Jahr darauf ging sie nach Nashville, wo sie erst einmal als Songwriterin unterkam. Unter anderem war sie an Songs von Tim McGraw (Last Turn Home) und Kelly Clarkson (Second Wind) beteiligt.<ref>Maren Morris bei Discogs, abgerufen am 31. Oktober 2023.</ref>

Ihre eigene Musikkarriere bestand zunächst nur aus Auftritten auch über die Vereinigten Staaten hinaus. Dies änderte sich mit dem Lied My Church, das sie 2015 aufnahm und digital veröffentlichte. Damit erreichte sie über 2,5 Millionen Streamingabrufe und die Aufmerksamkeit der großen Labels. Sie unterschrieb bei Sony Music und veröffentlichte noch im selben Jahr eine mit ihrem Namen betitelte EP. Sowohl die EP als auch der Song My Church schafften den Sprung in die jeweiligen Charts und hielten sich dort mehrere Monate. Das Lied erreichte Platz 5 in den Countrycharts, verkaufte sich über eine Million Mal und erhielt hierfür eine Platin-Auszeichnung.

Mitte 2016 folgte dann das erste Album bei einem Major-Label mit dem Titel Hero. Damit kam Morris auf Anhieb auf Platz 1 der Countrycharts und in den offiziellen Albumcharts erreichte sie Platz 5. Bei den CMA Awards wurde sie daraufhin als beste Newcomerin ausgezeichnet.<ref>CMA Awards 2016 - Die Gewinner. Country Music News, 3. November 2016, abgerufen am 31. Oktober 2023.</ref> Auch bei den Grammy Awards wurde sie als beste Newcomerin sowie in drei Country-Kategorien nominiert. Schlussendlich erhielt sie die Auszeichnung Best Country Solo Performance.

Zusammen mit dem deutsch-russischen DJ Zedd veröffentlichte sie im Januar 2018 das Lied The Middle, welches sich stilistisch zwischen elektronischer Tanz- und Country-Musik bewegt.<ref>Billy Dukes: Maren Morris Makes EDM Debut With Zedd, 'The Middle'. Taste of Country, 23. Januar 2018, abgerufen am 31. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im März 2019 veröffentlichte sie ihr zweites Studioalbum Girl, das in der ersten Woche 24 Millionen Mal gestreamt wurde und damit den Rekord des innerhalb einer Woche meistgestreamten Country-Studioalbums einer Frau brach.<ref>Gibson John: Maren Morris' 'GIRL' just broke a massive streaming record. AOL, 19. März 2019, abgerufen am 31. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die gleichnamige erste Single erschien bereits im Januar 2019.

2020 wurde Morris bei den American Music Awards und den Academy of Country Music Awards als Countrysängerin des Jahres ausgezeichnet. Im Jahr darauf nahm sie den gleichen Preis bei den ACM Awards erneut entgegen und erhielt zusätzlich die Auszeichnung für The Bones als Song des Jahres.<ref>2021 ACM Awards: Social Media Lights Up for Carrie Underwood. Billboard, 19. April 2021, abgerufen am 19. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Luke Bryan ist Country-Entertainer des Jahres. Deutschlandfunk, 19. April 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. April 2021; abgerufen am 31. Oktober 2023.</ref> Auch bei den CMA Awards wurde sie als Sängerin sowie für den Song und die Singles des Jahres, ebenfalls für The Bones, ausgezeichnet.<ref>Chris Willman: Maren Morris Wins Three CMA Awards; Eric Church Named Entertainer of the Year. In: Variety. 12. November 2020, abgerufen am 19. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 21. August 2024 trat Maren Morris bei der Democratic National Convention 2024 auf, bei der Kamala Harris zur Präsidentschaftskandidatin gekürt wurde.<ref>Sidney Madden: Here's who has performed at the third night of the Democratic National Convention, National Public Radio vom 21. August 2024.</ref>

Sie wurde für ihre Mitarbeit an dem Song Kiss The Sky aus den Animationsfilm Der wilde Roboter gemeinsam mit unter anderem Ali Tamposi für den Golden Globe Award 2025 nominiert.

Privates[Bearbeiten]

Morris war von März 2018 bis Januar 2024 mit dem Countrysänger Ryan Hurd verheiratet.<ref>Sterling Whitaker: Maren Morris, Ryan Hurd Welcome Baby Boy. Taste of Country, 23. März 2020, abgerufen am 19. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Maren Morris Says She Realized Divorce Is 'Weird' When Her Mutual Friends with Ex Ryan Hurd Chose ’Sides’. Abgerufen am 1. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 23. März 2020 kam ihr erstes Kind, ein Sohn, zur Welt.<ref>Lisa Respers France: Maren Morris and Ryan Hurd welcome first child. CNN, 24. März 2020, abgerufen am 19. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

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Singles[Bearbeiten]

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Gastbeiträge[Bearbeiten]

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Weitere Gastbeiträge

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2019: für die Single The Bones
    • 2023: für die Single Seeing Blind
    • 2024: für die Single Craving You
  • Japan Japan
    • 2022: für das Streaming The Middle
  • Kanada Kanada
    • 2017: für die Single 80s Mercedes
    • 2017: für das Album Hero
    • 2019: für die Single Rich
    • 2021: für die Single Line by Line
    • 2022: für das Lied All My Favorite People
    • 2023: für die Single Circles Around This Town
    • 2025: für die Single Texas
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2023: für das Album Girl
  • Schweden Schweden
    • 2018: für die Single The Middle

Platin-Schallplatte

  • Belgien Belgien
    • 2018: für die Single The Middle
  • Danemark Dänemark
    • 2019: für die Single The Middle
  • Frankreich Frankreich
    • 2022: für die Single The Middle
  • Italien Italien
    • 2018: für die Single The Middle
  • Kanada Kanada
    • 2017: für die Single My Church
    • 2019: für die Single I Could Use a Love Song
    • 2022: für das Album Girl
    • 2026: für die Single Some Things I’ll Never Know
  • Polen Polen
    • 2020: für die Single The Middle
  • Portugal Portugal

3× Goldene Schallplatte

2× Platin-Schallplatte

  • Kanada Kanada
    • 2022: für die Single Girl
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2024: für die Single The Bones

5× Platin-Schallplatte

  • Neuseeland Neuseeland
    • 2025: für die Single The Middle

7× Platin-Schallplatte

  • Kanada Kanada
    • 2022: für die Single The Bones

9× Platin-Schallplatte

  • Kanada Kanada
    • 2025: für die Single The Middle

10× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2025: für die Single The Middle

2× Diamantene Schallplatte

  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für die Single The Middle

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Quellen[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Maren Morris – Sammlung von Bildern

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