Margit Bendokat
Margit Bendokat (* 12. August 1943 in Templin) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchron- und Hörspielsprecherin. Sie wurde durch ihr langjähriges Engagement am Deutschen Theater Berlin und durch ihre Mitwirkung in über 50 Film- und Fernsehproduktionen in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland bekannt.
Leben[Bearbeiten]
Ausbildung und Theater[Bearbeiten]
Margit Bendokat, Tochter eines Schlossers, machte zunächst eine Lehre zur technischen Zeichnerin. Danach absolvierte sie eine Schauspielausbildung an der Staatlichen Schauspielschule Berlin.
Ihr Bühnendebüt gab sie 1964 unter der Regie von Fritz Bornemann, wo sie als Ottilie in Carl Sternheims 1913 spielte, ehe sie 1965 ein festes Engagement am Deutschen Theater in Berlin erhielt, dem sie bis 2013 angeschlossen war. In der Folgezeit entwickelte sie ein breites gestalterisches Spektrum, das von klassischen Stoffen bis hin zu zeitgenössischen Dramatisierungen reichte. Zu ihren frühen prägenden Arbeiten am Haus gehören die Rolle der Agafia in Nikolai Gogols Heirat (1967), die Magd in Heinrich von Kleists Der zerbrochne Krug (1975) sowie die Frau Lachmann in Gerhart Hauptmanns Michael Kramer (1978). Weiterhin war sie als Magdalena in Federico García Lorcas Bernarda Albas Haus zu sehen.
Ihre darstellerische Präzision machte Bendokat zu einer Schlüsselakteurin für Regisseure, die das deutschsprachige Theater strukturell und ästhetisch erneuerten. Sie stand in Inszenierungen von Heiner Müller und Einar Schleef auf der Bühne und arbeitete mit Alexander Lang, Hans Neuenfels sowie Armin Petras zusammen. Eine enge künstlerische Verbindung pflegte sie zu dem Regisseur Dimiter Gotscheff. Unter seiner Leitung agierte sie unter anderem in der vielbeachteten Inszenierung von Aischylos’ Die Perser, wo sie 2007 für den Faust-Theaterpreis in der Kategorie Beste darstellerische Leistung im Schauspiel nominiert war, sowie in der Produktion Shakespeare. Spiele für Mörder, Opfer und Sonstige. Für Jürgen Gosch spielte sie in seiner Reduktion von Anton Tschechows Krankenzimmer Nr. 6.
Auch Regisseure der jüngeren Generation nutzten ihre distanzierte, von jeglicher Sentimentalität freie Spielweise: So besetzte sie Nicolas Stemann in seiner Inszenierung In der Republik des Glücks und Michael Thalheimer holte sie für Gerhart Hauptmanns Die Weber (als Frau Dreißiger) auf die Bühne. Zudem spielte sie unter der Regie von Leander Haußmann in der Komödie Der Mensch reist wegen einer schmutzigen Hemdenknöpfe... nach Anton Tschechow. Zum Ende ihrer jahrzehntelangen aktiven Laufbahn auf der Bühne stand sie in Produktionen zeitgenössischer Stoffe. Dazu gehörte die Rolle des Dienstmädens Berte in Henrik Ibsens Hedda Gabler unter der Regie von Stefan Pucher. Ihre letzte große Theaterrolle am Deutschen Theater übernahm Bendokat in der Spielzeit 2013/14. In der Uraufführung von Eugen Ruges preisgekröntem Roman In Zeiten des abnehmenden Lichts, inszeniert von Regisseur Stephan Kimmig, verkörperte sie die russische Großmutter Nadjéshda Iwánowna. Ihre Darstellung der von Heimweh und russischen Lebensweisheiten geprägten Figur bildete den Abschluss ihrer kontinuierlichen Ensemblearbeit.
2010 wurde Bendokat mit dem Theaterpreis Berlin der Stiftung Preußische Seehandlung bedacht und unter die Schauspielerinnen des Jahres in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute gewählt. 2023 wurde sie durch den Intendanten Ulrich Khuon zum Ehrenmitglied ernannt.<ref>Sophie Diesselhorst: Margit Bendokat ist Ehrenmitglied des DT Berlin. In: nachtkritik.de. 29. Mai 2023, abgerufen am 29. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Berliner Zeitung vom 30. Mai 2023, S. 11.</ref>
Film, Fernsehen und Synchron[Bearbeiten]
Ab 1966 wirkte Bendokat zudem in Fernsehproduktionen des DFF sowie in einigen DEFA-Spielfilmen mit, wo sie meist kleinere Rollen spielte. Ihr Kameradebüt hatte sie neben Carola Braunbock als Fräulein Rummel in Stützen der Gesellschaft nach einer Vorlage von Henrik Ibsen. Dem jungen Publikum wurde sie in den 1970er Jahren vor allem als Prinzessin in dem DEFA-Märchenfilm Sechse kommen durch die Welt (1972) und neben Dieter Franke als Gräfin in der Märchenadaption Der Meisterdieb (1978) bekannt.
Im wiedervereinigten Deutschland konnte Bendokat nahtlos an ihrer Laufbahn in der DDR anknüpfen. Bekannt wurde sie dem gesamtdeutschen Publikum an der Seite von Christian Ulmen als Mutter Lehmann in Leander Haußmanns Tragikomödie Herr Lehmann (2003). Bendokat übernahm neben ihren Aufgaben in Kino- und Fernsehfilmen wiederholt Gastauftritte in Fernsehserien und -reihen, u. a. in Mord mit Aussicht, Bella Block, Helen Dorn, Großstadtrevier, Käthe und ich oder in den verschiedenen SOKO-Sendeformaten des ZDF.
Bendokat betätigte sich ebenfalls als Synchronsprecherin, so lieh sie der dänischen Schauspielerin Kirsten Walther in deren Rolle als Yvonne Jensen in der DEFA-Synchronfassung der Filmreihe Die Olsenbande ihre Stimme. Zudem sprach sie die Schildkröte Athena im Kinderprogramm Kakadu von Deutschlandfunk Kultur.
Filmografie[Bearbeiten]
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- 1966: Stützen der Gesellschaft
- 1967: 1913 (Theateraufzeichnung)
- 1968: Der Mond scheint auf Kylenamoe
- 1968: Wege übers Land (Fünfteiler)
- 1968: Die Heirat (Fernsehfilm)
- 1970: Die Kassette (Fernsehfilm)
- 1972: Sechse kommen durch die Welt
- 1973: Don Juan (Fernsehfilm)
- 1973: Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow
- 1975: Juno und der Pfau (Theateraufzeichnung)
- 1975: Der Staatsanwalt hat das Wort – 2,5 Karat (Fernsehreihe)
- 1978: Der Meisterdieb (Fernsehfilm)
- 1979: Das Friedensfest (Fernsehfilm)
- 1982: Die fidele Bäckerin
- 1984: Schauspielereien (Fernsehserie, Folge Und plötzlich ein Clown)
- 1984: Die Poggenpuhls (Fernsehfilm)
- 1985: Atkins
- 1985: Die Rundköpfe und die Spitzköpfe (Theateraufzeichnung)
- 1987: Stielke, Heinz, fünfzehn…
- 1987: Wengler & Söhne
- 1988: Schwein gehabt
- 1988: Die Entfernung zwischen dir und mir und ihr
- 1989: Grüne Hochzeit
- 1989: Die Besteigung des Chimborazo
- 1990: Grönland
- 1990: Weihnachten schneit's (Fernsehfilm)
- 1991: Der kleine Herr Friedemann (Fernsehfilm)
- 1991: Stein
- 1992: Herzsprung
- 1993: Mein Name ist Marlene Dietrich (Fernsehfilm)
- 1995: Das Glück meiner Schwester
- 1999: Aimée & Jaguar
- 2001: Mein langsames Leben
- 2002: Zutaten für Träume
- 2003: Herr Lehmann
- 2005: Willenbrock
- 2007: Hände weg von Mississippi
- 2009: Schnitzel – Ein Schnitzel für drei (Fernsehreihe)
- 2010: Mord mit Aussicht (Fernsehserie, Folge Blutende Herzen)
- 2011: Blaubeerblau (Fernsehfilm)
- 2012: Die Abenteuer des Huck Finn
- 2012: Bella Block: Unter den Linden (Fernsehreihe)
- 2013: Not More Than an Agreement (Kurzfilm)
- 2013: Schnitzel – Ein Schnitzel für alle (Fernsehreihe)
- 2014: Helen Dorn – Unter Kontrolle (Fernsehreihe)
- 2014: Bornholmer Straße (Fernsehfilm)
- 2015: SOKO Köln (Fernsehserie, Folge Camilla und die tote Nonne)
- 2015: Großstadtrevier (Fernsehserie, Folge Geborene Verlierer)
- 2016: Binny und der Geist (Fernsehserie, Folge Der Schatz in der Burg)
- 2016: Zwei verlorene Schafe (Fernsehfilm)
- 2016: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge Drei Schüsse für Friedemann)
- 2017: Weiber! Schwestern teilen. Alles.
- 2021: München – Im Angesicht des Krieges
- 2023: Käthe und ich: Freundinnen für immer (Fernsehreihe)
Theater (Auswahl)[Bearbeiten]
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- 1964: Carl Sternheim: 1913 (Ottilie) – Regie: Fritz Bornemann (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)
- 1967: Nikolai Gogol: Heirat (Agafia) – Regie: Hans-Diether Meves (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)
- 1967: Friedhold Bauer: Baran oder die Leute im Dorf (Junge Frau) – Regie: Friedo Solter (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)
- 1969: Günther Rücker: Der Nachbar des Herrn Pansa (Maria Stella) – Regie: Friedo Solter (Deutsches Theater Berlin)
- 1970: Isaak Babel: Maria (Ljudmila) – Regie: Adolf Dresen (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)
- 1970: Claus Hammel: Le Faiseur oder Warten auf Godeau – Regie: Hans Bunge/Heinz-Uwe Haus/Hans-Georg Simmgen (Deutsches Theater Berlin)
- 1974: Wiktor Sergejewitsch Rosow: Vom Abend bis zum Mittag (Nina) – Regie: Christoph Schroth (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)
- 1975: Heinrich von Kleist: Der zerbrochne Krug (Magd) – Regie: Adolf Dresen (Deutsches Theater Berlin)
- 1976: Georg Hirschfeld: Pauline (Pauline) – Regie: Alexander Lang (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)
- 1978: Gerhart Hauptmann: Michael Kramer (Frau Lachmann) – Regie: Wolfgang Heinz (Deutsches Theater Berlin)
- 1980: William Shakespeare: Ein Sommernachtstraum (Helena) – Regie: Alexander Lang (Deutsches Theater Berlin)
- 1980: Federico García Lorca: Bernarda Albas Haus (Magdalena) – Regie: Piet Drescher (Deutsches Theater Berlin)
- 1981: Georg Büchner: Dantons Tod (Dirne Marion) – Regie: Alexander Lang (Deutsches Theater Berlin)
- 1983: Bertolt Brecht: Die Rundköpfe und die Spitzköpfe – Regie: Alexander Lang (Deutsches Theater Berlin)
- 1984: Federico García Lorca: Yerma (Gesundbeterin Dolores) – Regie: Klaus Erforth (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)
- 1988: Michail Bulgakow: Paris, Paris (Soja) – Regie: Frank Castorf (Deutsches Theater Berlin)
- 1988: Heiner Müller: Der Lohndrücker (HO-Verkäuferin) – Regie: Heiner Müller (Deutsches Theater Berlin)
- 1990: Henrik Ibsen: John Gabriel Borkmann – Regie: Frank Castorf (Deutsches Theater Berlin)
- 1992: Lothar Trolle: Hermes in der Stadt – Regie: Frank Castorf (Deutsches Theater Berlin)
Hörspiele[Bearbeiten]
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- 1973: Horst Dembny: Der General kommt (Tippchen) – Regie: Albrecht Surkau (Kurzhörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1974: Hans-Jürgen Bloch: Nicht nur tausendjährige Eichen (Evchen) – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1974: Joachim Walther: Randbewohner – Regie: Werner Grunow (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1974: Ivan Isacovic: Alter schützt vor Torheit nicht (Buchhalterin) – Regie: Albrecht Surkau (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1975: Iwan Bjelischew: Das eigensinnige Kätzchen (Eichhörnchen) – Regie: Albrecht Surkau (Kinderhörspiel – Litera)
- 1975: Jiří Kafka: Vom Wasser, das zu singen aufhörte (Füchsin, Fuchsjunges) – Regie: Albrecht Surkau (Kinderhörspiel – Litera)
- 1977: Samuil Marschak: Das Katzenhaus (Eine Henne) – Regie: Jürgen Schmidt (Kinderhörspiel – Litera)
- 1980: Karl-Heinz Jakobs: Casanova in Dux (Elisa) – Regie: Barbara Plensat (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1983: Hans Christian Andersen: Die Schneekönigin (Hofkrähe) – Regie: Rainer Schwarz (Kinderhörspiel – Litera)
- 1984: Oscar Wilde: Der Fischer und seine Seele (Junge Hexe) – Regie: Barbara Plensat (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1984: Albert Wendt: Vogelkopp – Regie: Norbert Speer (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1984: Thomas Heise: Schweigendes Dorf (Gerda) – Regie: Thomas Heise (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1985: Hans Fallada: Geschichten vom Mäuseken Wackelohr und von der gebesserten Ratte (Hausfrau/Ratte Erika) – Regie/Bearbeitung: Peter Brasch (Kinderhörspiel – Litera)
- 1985: Horst Hawemann: Die Katze, die immer nur ihre eigenen Wege ging (Frau) – Regie: Barbara Plensat (Kinderhörspiel frei nach Motiven von Rudyard Kipling – Litera)
- 1986: Armenisches Volksmärchen: Anahit (Fürstin) – Regie: Uwe Haacke (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1987: Lothar Walsdorf: Die Mittagsfrau (Lapka) – Regie: Peter Brasch (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1987: Erich Kästner: Fabian oder Der Gang vor die Hunde (Einsame Gattin) – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1987: Halina Gòrska: Die Blume des Amethyst (Wiwiana) – Regie: Manfred Täubert (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1989: Peter Brasch: Santerre (Jeanne/Hure) – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
- 1989: Brüder Grimm: Die goldene Gans (1. Erzählerin) – Regie/Bearbeitung: Peter Brasch (Kinderhörspiel – Litera)
- 1989: Ursula Ullrich: Traumpferdreiten oder: Wo kommen bloß die Babies her? (Äffin) – Regie: Karin Lorenz (Kinderhörspiel – Litera)
- 1991: Waldemar Bonsels: Die Biene Maja (Eine Spinne) – Regie: Werner Grunow (Kinderhörspiel – DS Kultur)
- 1995: Andreas Knaup: Schlachthaus – Regie: Joachim Staritz (DRadio/SDR)
- 1995: Xenija Dragunskaja: Oktoberland (Frau mit Axt) – Regie: Beate Rosch/Siegfried Pfaff (Hörspiel – ORB)
- 1996: Klaus Pohl: Wartesaal Deutschland Stimmen Reich (Rosita H.) – Regie: Dieter Mann/Norbert Schaeffer (Hörspiel – SWF)
- 1996: Franz Zauleck: Olga bleibt Olga – Regie: Karlheinz Liefers (Kinderhörspiel – DLR Berlin)
- 1997: Irmgard Keun: Gilgi, eine von uns (Zweite Sekretärin) – Regie: Barbara Plensat (Hörspiel – NDR)
- 1997: Jost Nickel: Herr König stirbt (Frau König) – Regie: Albrecht Surkau (Kriminalhörspiel – DLR)
- 1998: Peter Steinbach: Warum ist es am Rhein so schön… (Emmi) – Regie: Hans Gerd Krogmann (Hörspiel – WDR/DLR)
- 1998: Volker Braun: Der Staub von Brandenburg – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel – DLF/SFB)
- 2003: Dylan Thomas: Unter dem Milchwald (Dritte Frau und Mutter) – Regie: Götz Fritsch (Hörspiel – MDR)
- 2003: Stefan Amzoll: Putze Polina (Polina) – Regie: Wolfgang Rindfleisch (Hörspiel – DLR)
- 2004: Boris Vian: Das rote Gras – Bearbeitung und Regie: Christiane Ohaus (Hörspiel – DLR Berlin/NDR)
- 2007: Christoph Kalkowski/Matthias Wittekindt: Der Kongreß der Supervisionäre (Reporterin) – Regie: Christoph Kalkowski (Hörspiel – RBB)
- 2008: Maraike Wittbrodt: Glücksbrief – Regie: Beatrix Ackers (Kinderhörspiel – DKultur)
- 2010: Thilo Reffert: Australien, ich komme – Regie: Oliver Sturm (Kinderhörspiel DKultur)
- 2013: Sara M. Schüller: Aus der Ferne: Drei Schwestern – Regie: Anouschka Trocker (Hörspiel – DKultur)
- 2016: Franz Kafka: Das Schloss (Wirtin vom Herrenhof) – Regie: Klaus Buhlert (Hörspiel in 12 Teilen, BR Hörspiel und Medienkunst)
Quellen: ARD-Hörspieldatenbank und HörDat, die Hörspieldatenbank
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2010: Theaterpreis Berlin der Stiftung Preußische Seehandlung
- 2010: Schauspielerinnen des Jahres der Zeitschrift Theater heute
- 2023: Ehrenmitglied des Deutschen Theaters Berlin
Literatur[Bearbeiten]
- F.-B. Habel, Volker Wachter: Lexikon der DDR-Stars. Schauspieler aus Film und Fernsehen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-89602-304-7.
- F.-B. Habel, Volker Wachter: Das große Lexikon der DDR-Stars. Die Schauspieler aus Film und Fernsehen. Erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2002, ISBN 3-89602-391-8.
- F.-B. Habel: Lexikon. Schauspieler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01760-2.
Weblinks[Bearbeiten]
- Literatur von und über Margit Bendokat im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vorlage:IMDb/1
- Margit Bendokat bei filmportal.des
- Synchrondatenbank.de
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bendokat, Margit |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schauspielerin, Synchron- und Hörspielsprecherin |
| GEBURTSDATUM | 12. August 1943 |
| GEBURTSORT | Templin |