Maria Ehrich
Maria Ehrich (* 26. Februar 1993 in Erfurt) ist eine deutsche Schauspielerin und Autorin.
Leben[Bearbeiten]
Maria Ehrich wuchs mit ihren beiden jüngeren Geschwistern im thüringischen Gebesee auf, wo ihr Vater eine Diskothek betrieb. Parallel zu frühen Schauspielrollen machte sie ihr Abitur. Anschließend schrieb sie sich für ein Studium der Kunstgeschichte ein.<ref>Maria Ehrich im Munzinger-Archiv, abgerufen am 3. April 2022 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref>
Ehrich lebt in Berlin, ist seit 2021 mit dem Filmschaffenden Manuel Vering verheiratet,<ref name="gala22457848">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> im Juli 2022 wurden sie Eltern einer Tochter.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Karriere[Bearbeiten]
Regisseur Peter Timm engagierte sie 2003 als Kinderdarstellerin für die Hauptrolle in der Filmkomödie Mein Bruder ist ein Hund. Diese brachte ihr eine Nominierung für den Undine Award 2005 in der Kategorie Beste Filmdebütantin ein.<ref>Awards auf IMDB</ref> Nach weiteren Film- und Fernseharbeiten, unter anderem einer Hauptrolle neben Veronica Ferres im Zweiteiler Die Frau vom Checkpoint Charlie, war sie Anfang 2013 in dem Fernseh-Dreiteiler Das Adlon zu sehen. Für die Darstellung der jungen Alma Schadt erhielt sie Ende April 2013 den New Faces Award als beste Nachwuchsschauspielerin. In der Literaturverfilmung Rubinrot (2013) und deren Fortsetzung Saphirblau (2014) spielte sie neben Jannis Niewöhner die Hauptrolle der Gwendolyn Shepherd. 2015 wurde sie mit dem Nachwuchspreis der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Mit Smaragdgrün spielte sie 2016 zum dritten Mal die Hauptrolle in der Edelsteintrilogie.
2016 synchronisierte Ehrich in ihrem ersten Animationsfilm, Ballerina, die Rolle der Félicie, eines Waisenmädchens, das vom Tanzen träumt.
Gemeinsam mit Manuel Vering, mit dem sie damals schon liiert war, ging Ehrich Anfang 2018 auf eine siebenmonatige Weltreise. Ihre Erlebnisse verarbeiteten sie im Buch Leaving the Frame – Eine Weltreise ohne Drehbuch, der gleichnamige Dokumentarfilm startete am 3. Oktober 2019 im Kino.
2020 gehörte sie zum Cast des Film- und Serienmagazins Filmgorillas des ZDF.
Filmografie[Bearbeiten]
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2005: Nominierung für den Undine Award als beste Filmdebütantin für Mein Bruder ist ein Hund
- 2013: New Faces Award der Zeitschrift Bunte als beste Nachwuchsdarstellerin für den Fernsehfilm Das Adlon. Eine Familiensaga
- 2015: Goldene Kamera – Hörzu Nachwuchspreis
- 2015: Jupiter als beste Darstellerin national
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Vorlage:IMDb
- Vorlage:Filmportal
- Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. bei Crew United
- Maria Ehrich bei der Agentur Birnbaum und Frame
- Sagen Sie jetzt nichts In: SZ-Magazin.de, 14. Oktober 2021
- Literatur von und über Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ehrich, Maria |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schauspielerin |
| GEBURTSDATUM | 26. Februar 1993 |
| GEBURTSORT | Erfurt |