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Maria Hilf (Valepp)

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Die katholische Bergkapelle Maria Hilf im Valepp (Gemarkung des Marktes Schliersee) wurde im Jahr 1710 erbaut und liegt auf einer Höhe von 883 Metern. Der Bau wurde unterstützt und größtenteils finanziert durch das Kloster Scheyern. Die Bergkirche steht auf einem erhöhten Wiesensporn über dem Flusstal Valepp nahe der Grenze von Bayern und Tirol. Der frühbarocke Altar (1. Hälfte 17. Jh.) der Bergkapelle, der nach dem Vorbild aus der Münchener Michaelskirche gestaltet wurde, zeigt in seiner Mitte das Gnadenbild Maria Hilf. Seit der Säkularisation ist die Bergkapelle Eigentum des bayerischen Staates. Pfarrlich gehört sie zum Gebiet der Pfarrei St. Josef in Neuhaus.<ref>Pfarrei St. Josef Neuhaus, Kirchen und Kapellen im Gemeindegebiet.</ref>

Denkmalschutz[Bearbeiten]

Die Kapelle Maria Hilf steht unter Denkmalschutz und ist unter der Aktennummer D-1-82-131-71 in der Denkmalliste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege erfasst<ref>Kapelle Maria Hilf in der Online-Denkmalliste. Abgerufen am 18. August 2026.</ref>.

Literatur[Bearbeiten]

  • Klaus Kratzsch: Landkreis Miesbach (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.15). 2. verbesserte Auflage. München/Zürich 1987.
  • Kirchen in Schliersee. Valley-Verlag Sixtus Lampl, 1994, S. 34.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kapelle Maria Hilf (Valepp) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Koordinaten: 47° 36′ 53,7″ N, 11° 53′ 37,2″ O

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