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Marieke van der Wal

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Marieke van der Wal
Spielerinformationen
Geburtstag 7. November 1979
Geburtsort Delft, Niederlande
Staatsbürgerschaft NiederländerinNiederlande niederländisch
Körpergröße 1,83 m
Spielposition Torwart
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
0000–1998 NiederlandeNiederlande Van der Voort/Quintus
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
1998–2003 NiederlandeNiederlande Van der Voort/Quintus
2003–2005 NiederlandeNiederlande V&L Geleen
2005–2007 DeutschlandDeutschland Borussia Dortmund
2007–2009 SpanienSpanien CB Elche
2009–2010 SpanienSpanien S.D. Itxako
2010–12/2010 DeutschlandDeutschland Frisch Auf Göppingen
12/2010–2011 FrankreichFrankreich H.A.C. Handball
2011–2014 FrankreichFrankreich Cergy-Pontoise Handball 95
2014–2016 NiederlandeNiederlande HV Virto/Quintus
Nationalmannschaft
Debüt am 2. April 2000
gegen Frankreich Frankreich
  Spiele (Tore)
Niederlande Niederlande 196 (0)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.handbal.nl: Marieke van der Wal (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handbal.nl, abgerufen am 27. August 2016</ref>
Stand: 28. Januar 2023

Marieke van der Wal (* 7. November 1979 in Delft) ist eine niederländische ehemalige Handballspielerin.

Karriere[Bearbeiten]

Marieke van der Wal begann in der Jugend mit den Handball beim Van der Voort/Quintus, wo sie ab 1998 in der Frauen-Mannschaft spielte. 2003 wechselte sie zu V&L Geleen und zwei Jahre später zum deutschen Bundesligisten Borussia Dortmund, wo sie einen Zweijahresvertrag unterschrieb.<ref>bvb-handball.de: Neuzugang: BVB verpflichtet niederländische Nationaltorhüterin vom 3. Mai 2005, abgerufen am 20. November 2013</ref> Nach Ablauf des Vertrages ging die 1,83 Meter große Torfrau 2007 nach Spanien, wo sie zunächst bei CB Elche und ab 2009 bei S.D. Itxako spielte, mit dem sie 2010 die Meisterschaft gewann.<ref name=swp>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.swp.de: Neue Nummer eins im Tor aus Holland (Memento vom 14. Juni 2015 im Internet Archive) vom 22. Mai 2010, abgerufen am 20. November 2013</ref> Zur Saison 2010/11 kehrte sie in die Bundesliga zurück und stand bei Frisch Auf Göppingen zwischen den Pfosten,<ref name=swp /> den sie allerdings bereits im Dezember 2010 wieder verließ und nach Frankreich zum H.A.C. Handball wechselte.<ref>handball-world.com: Göppingerin van der Wal spielt nach EM in Le Havre vom 3. Dezember 2010, abgerufen am 20. November 2013</ref> Ab der Saison 2011/12 spielte sie bei Cergy-Pontoise Handball 95. Im Sommer 2014 kehrte sie zu HV Virto/Quintus zurück.<ref>handbalstartpunt.nl: Marieke van der Wal keert terug naar Quintus vom 14. April 2014, abgerufen am 9. Dezember 2015</ref> 2016 beendete sie ihre Karriere.

Van der Wal bestritt bisher 196 Länderspiele für die niederländische Nationalmannschaft. Sie nahm an der Europameisterschaft 2010 und den Weltmeisterschaften 2011 und 2013 teil.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.ehf-euro.com: 9th Women's European Handball Championship 2010 Team Roster Netherlands (Memento vom 30. August 2012 im Internet Archive) (PDF; 60 kB), abgerufen am 20. November 2013</ref><ref>ihf.info: XX Women's World Championship 2011 Team Roster Netherlands (PDF; 23 kB), abgerufen am 20. November 2013</ref><ref>ihf.info: XXI Women's World Championship 2013 Team Roster Netherlands (PDF; 17 kB), abgerufen am 17. Januar 2014</ref> 2015 war sie lediglich im erweiterten Kader.<ref>handbollskanalen.se, abgerufen am 28. Januar 2023</ref> 2017 beendete van der Wal ihre Karriere in der Nationalmannschaft.<ref>ad.nl: Oranje verslat ijsland, abgerufen am 28. Januar 2023</ref>

Sonstiges[Bearbeiten]

2016 war Marieke van der Wal Teil der Kampagne Come out when you’re out, wo sie als Vorbild für ein Coming-out auftrat.<ref>volkskrant.nl, abgerufen am 28. Januar 2023</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />