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Mariusz Duda

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Datei:BurgHerzberg2019-Riverside-46 (cropped).jpg
Mariusz Duda, 2019

Mariusz Duda (* 25. September 1975) ist ein polnischer Musiker und Komponist im Bereich Progressive Rock und Art Rock. Bekanntheit erlangte er zunächst als Bassist und Sänger der Band Riverside. Im Oktober 2008 erschien sein erstes Soloalbum unter dem Namen Lunatic Soul.

Biografie[Bearbeiten]

Erste musikalische Erfahrungen sammelte Duda im Kindesalter beim Klavierunterricht. Anstatt aber zu Hause zu üben, verbrachte er die Zeit lieber mit dem Komponieren eigener Melodien. Auf einem ersten einfachen Synthesizer versuchte er, seinen Vorbildern Tony Banks, Rick Wakeman und Eddie Jobson nachzueifern. Über sie gelangte er auch in den Bereich des Progressive Rock.<ref name="Bio">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Mariusz Duda“ (Memento vom 29. Dezember 2013 im Internet Archive). Biografie auf der offiziellen Riverside-Homepage (englisch).</ref>

Mariusz Duda sagt von sich selbst, dass er sich nie auf ein einzelnes Instrument beschränken könnte und er stärker das Komponieren fokussiere und nicht Instrumentenbeherrschung.<ref name="Bio"/> Zunächst gehörte er zu der Band Xanadu, mit der 1996 das Album Najdalszy Brzeg entstand.<ref name="All">Mark Deming: Lunatic Soul. In: Allmusic. Abgerufen am 12. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2001 war er Gründungsmitglied der Band Riverside und war bis zu seinem Austritt im April 2026 deren Sänger und Bassist.<ref name="Austritt">Mariusz Duda: Mariusz Duda Instagram. 23. April 2026, abgerufen am 26. April 2026.</ref>

Auf der Suche nach einem Platz für seine Kompositionen, die nicht zu Riverside passten, nahm Duda 2008 unter dem Namen Lunatic Soul ein Soloalbum auf, das Platz 23 der polnischen Albumcharts erreichte. Von da an teilte er bis 2015 seine Zeit zwischen Riverside und Lunatic Soul.<ref name="All" />


Gemeinsam mit dem Riverside-Gitarristen Maciej Meller und dem Schlagzeuger Maciej Gołyźniak bildete er das Trio Meller Gołyźniak Duda. 2016 nahm sich Duda eine Auszeit von Riverside und Lunatic Soul, um mit dem neuen Trio das Alben Breaking Habits (2016) vorlegen;<ref name="All" /> 2018 folgte das Album Live.

In der Covid-Epidemie erarbeitete Duda drei Soloalben, die er unter eigenem Namen als Eigenproduktionen veröffentlichte; das erste dieser Alben, Lockdown Spaces war 2021 in der Kategorie Electronic für einen Fryderyk nominiert.<ref>Nominowani i laureaci. In: fryderyki.pl. 17. März 2021, abgerufen am 12. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2023 folgte wieder unter eigenem Namen bei Kscope das Soloalbum AFR AI D, das sich mit Künstlicher Intelligenz und den Befürchtungen darüber beschäftigt.

Am 23. April 2026 gab Sänger und Bassist Mariusz Duda bekannt, dass er aufgrund toxischer Beziehungen aus der Band Riverside austritt um sich künftig auf Lunatic Soul und andere Projekte zu fokussieren. Der 2025 veröffentlichte Song The New End auf dem 2025 erschienenen Lunatic-Soul-Album The World Under Unsun beschreibt diese Beziehung und stellt einen Abschied für die Fans dar.<ref name="Austritt" />

Diskografie[Bearbeiten]

mit Lunatic Soul

  • Lunatic Soul (2008)
  • Lunatic Soul II (2010)
  • Impressions (2011)
  • Walking on a Flashlight Beam (2014)
  • Fractured (2017)
  • Under the Fragmented Sky (2018)
  • Through Shaded Woods (2020)
  • The World Under Unsun (2025)

mit Riverside

siehe: Riverside Diskografie

Solo als Mariusz Duda

  • Lockdown Spaces (2020)
  • Claustrophobic Universe (2021)
  • Interior Drawings (2021)
  • Let's Meet Outside EP (2022)
  • Intervallum EP (2022)
  • AFR AI D (2023)

mit Meller Gołyźniak Duda

  • Breaking Habits (2016)
  • Live (2018)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Mariusz Duda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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