Mark Waschke
Mark Waschke (* 10. März 1972 in Wattenscheid) ist ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Hörbuchsprecher.
Er erlangte zunächst durch sein langjähriges Engagement an der Schaubühne am Lehniner Platz Aufmerksamkeit. Der Durchbruch in Film und Fernsehen gelang ihm 2008 in der Hauptrolle als Senator Thomas Buddenbrook in Heinrich Breloers Literaturverfilmung Buddenbrooks. Bekannt wurde er einem breiteren Publikum vor allem als erster queerer Kriminalhauptkommissar Robert Karow der ARD-Krimireihe Tatort.
Leben[Bearbeiten]
Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten]
Mark Waschke wurde 1972 als mittlerer von drei Söhnen einer Krankenschwester und eines Arztes im westfälischen Wattenscheid geboren. Als der Vater 1980<ref>„RADIO SALÜ“: Interview mit Schauspieler Mark Waschke beim Filmfestival Max Ophüls Preis vom 21. Januar 2019. Abgerufen am 10. Dezember 2019.</ref> eine Stelle am Knappschaftskrankenhaus Sulzbach bekam, zog die Familie nach Bildstock im Saarland.
Bereits im Alter von acht Jahren spielte Waschke im Kindertheaterkreis Neuweiler, später in der Amateur-Theatergruppe „Gruppe 63“, wo er bereits erste schauspielerische Erfahrungen sammelte.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Mark Waschkes Karriere begann in Neuweiler ( des Vorlage:IconExternal vom 24. September 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Saarbrücker Zeitung, 9. März 2010.</ref> In seiner Jugend war er in der Punk- und Hausbesetzerszene aktiv und sang in der Hardcore-Band „IGNAZ“.<ref>Interview mit Mark Waschke. In: Ox-Fanzine. 6. November 2018, abgerufen am 6. November 2018.</ref>
Im Alter von 19 Jahren zog Waschke nach Berlin. Nach Abitur und Zivildienst begann er ein Philosophiestudium, brach es jedoch vorzeitig ab, um seiner Passion zum Schauspiel nachzugehen. Von 1995 bis 1999 nahm er schließlich sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin auf.<ref>Mark Waschke im Munzinger-Archiv, abgerufen am 9. März 2022 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> Er studierte in einem Jahrgang mit Lars Eidinger, Devid Striesow, Fritzi Haberlandt und Nina Hoss.<ref>Anna Kemper, Daniel Müller: Eine Klasse für sich. Gespräch mit Nina Hoss, Fritzi Haberlandt, Lars Eidinger und Mark Waschke. In: ZEITmagazin 7/2013, 7. Februar 2013, abgerufen am 6. November 2018.</ref>
Theater und Lesungen[Bearbeiten]
Von 1999 bis 2008 gehörte Waschke zum Ensemble der Schaubühne am Lehniner Platz. An der Schaubühne etablierte er sich zu einem der profiliertesten Protagonisten des zeitgenössischen Regietheaters.<ref>Mark Waschke: Der ratlose Mann. In: Der Tagesspiegel Online. 13. Februar 2008, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 13. Februar 2008]).</ref> 2004 übernahm er an der Seite von Thomas Thieme und André Szymanski die Rolle des Karl Sonnenschein in Falk Richters Uraufführung Unter Eis. Er spielte zudem in Richters vieldiskutierten, gesellschaftskritischen Inszenierungen Trust (2009) und Protect Me (2010). Unter der Intendanz und Regie von Thomas Ostermeier übernahm er ebenfalls zahlreiche zentrale Rollen. So brillierte er 2014 als Ben Hubbard in Lillian Hellmans Drama Die kleinen Füchse neben Nina Kunzendorf und Ursina Lardi. 2015 stand er in der gefeierten Uraufführung von Yasmina Rezas Beziehungsdrama Bella Figura in der Rolle des Boris Amette auf der Bühne, wo er unter anderem mit Nina Hoss und Lore Stefanek zusammenspielte. Neben Großmeistern wie Luk Perceval öffnete sich Waschke auch moderneren, performativen Theaterformen. Zudem spielte er in der rasanten Pop-Revue Love hurts in Tinder Times unter der Regie von Patrick Wengenroth.
Abseits seiner Stammbühne feierte Waschke ebenfalls große Erfolge. In den Jahren 2002 bis 2005 trat er einmal im Monat bei Anja's Rock'n'Roll High School im ehemaligen Berliner Club White Trash mit einer Art Spoken-Word-Improvisation auf.<ref>Julia Schaaf: Mark Waschke im „Tatort“ : Der Neue ist ein arrogantes Ekel. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 19. November 2020]).</ref> 2006 spielte er am Deutschen Theater in Ödön von Horváths Klassiker Kasimir und Karoline unter der Regie des renommierten Filmregisseurs Andreas Dresen. 2009 übernahm er am Maxim-Gorki-Theater die Titelrolle des Prinzen Leonce in Georg Büchners Lustspiel Leonce und Lena, inszeniert von Jan Bosse.<ref>Katrin Bettina Müller: Die Generation, der die Gegner fehlen. In: taz.de. 2. Mai 2009, abgerufen am 2. Mai 2009.</ref> Eine intensive Auseinandersetzung mit postdramatischen Theaterformen markierte zudem die Produktion Shakespeares Last Play aus dem Jahr 2018. In Zusammenarbeit mit der international bekannten, irischen Theaterkompanie Dead Centre dekonstruierte Waschke zusammen mit Ensemblemitgliedern wie Regine Zimmermann und Moritz Gottwald das vermeintlich letzte, verloren gegangene Werk William Shakespeares. Das innovative Konzept beruhte darauf, dass die Darsteller live über Ohrhörer unvorhersehbare Regieanweisungen eingespielt bekamen, wodurch Waschke die Gratwanderung zwischen darstellerischer Kontrolle, Improvisation und der Demontage klassischer Theaterstrukturen auf offener Bühne vorführte.
In den darauffolgenden Jahren erweiterte Mark Waschke sein künstlerisches Spektrum an der Berliner Schaubühne sowie auf Gastspielbühnen zunehmend durch experimentelle Solo-Performances, spartenübergreifende Multimedia-Projekte und politisch-literarische Formate.
Im März 2019 feierte Waschke an der Schaubühne Premiere mit dem von ihm selbst konzipierten Soloabend Ich ist ein anderer dieses wir bin nicht eine Pfeife (Metaware). Inspiriert durch diskursive Formate wie die feministischen Lesungen von Carolin Emcke, entwickelte er das Projekt als eine offene Lecture-Performance. Auf der weitgehend leeren Bühne reflektierte er in Form eines theoriegesättigten, sprunghaften Monologs über Identitätskrisen in der digitalen Moderne, Code-Fragmente sowie persönliche Erlebnisse und stellte dabei die klassische vierte Wand zum Publikum sowie den Begriff des schauspielerischen Ichs zur Diskussion. Ab dem Jahr 2022 etablierte er gemeinsam mit dem Musiker Stefan Weinzierl und dem Visual Artist Rocco Helmchen die interdisziplinäre Bühnenproduktion Die Zeitmaschine, basierend auf dem dystopischen Science-Fiction-Klassiker von H. G. Wells, die an zahlreichen deutschen Spielstätten und Planetarien gastierte.<ref>Die Zeitmaschine - Live-Performance nach H.G.Wells. Abgerufen am 17. Juni 2022.</ref> In dieser synergetischen Live-Performance fungierte er als aufgewühlter, stimmlich wie physisch hochpräsent agierender Erzähler der utopischen Reise in das Jahr „802.701“.Die Inszenierung verzichtete auf ein traditionelles Theater-Ensemble und bettete Waschkes darstellerische Lesung stattdessen in einen dichten Klangteppich aus Live-Elektronik sowie raumgreifende 360-Grad-Videoprojektionen ein. In der Videoinstallation The Island von Hito Steyerl in der Fondazione Prada, Mailand spielte er die Rolle des „Gordon Flash“.<ref>Karen Krüger: „The Island“: Hito Steyerl in der Fondazione Prada. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 6. Dezember 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 12. Dezember 2025.</ref>
Parallel zu seinen festen Theaterinszenierungen etablierte Waschke regelmäßige literarisch-politische Leseabende, die im Spielplan der Schaubühne verankert sind. Unter Formaten wie „Mark Waschke nähert sich Thomas Mann“ rezitiert und seziert er die politischen Essays sowie die historischen Radio-Botschaften Manns aus der Zeit des Exils. Er bricht hierbei die historische Distanz der Texte auf, indem er in seinen rezitatorischen Kommentaren direkte Bezüge zu aktuellen gesellschaftspolitischen Krisen der Gegenwart und den Bedrohungen moderner Demokratien herstellt.
Film und Fernsehen[Bearbeiten]
In den Jahren 1997 bis 1998 war Waschke in der Sat.1-Krankenhausserie Für alle Fälle Stefanie in drei verschiedenen kleineren Rollen zu sehen. 1999 gastierte er, an der Seite von Ulrich Mühe, als junger Polizist in der ZDF-Krimiserie Der letzte Zeuge. Seit 2006 steht er, nachdem er zuvor schwerpunktmäßig am Theater wirkte, kontinuierlich in Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Sein Filmdebüt gab Waschke 2007 in Angela Schanelecs Filmdrama Nachmittag als Max, den neuen, jüngeren Geliebten der Theater-Schauspielerin Irene (gespielt von Schanelec selbst). Im Fernsehen war er in Stefan Krohmers Fernsehfilm Mitte 30 an der Seite von Anneke Kim Sarnau als gescheiterter Architekt Gerrit Frings zu sehen. Der Durchbruch in Film und Fernsehen gelang ihm 2008 in der Hauptrolle als Senator Thomas Buddenbrook in Heinrich Breloers Literaturverfilmung Buddenbrooks. Für seine darstellerische Leistung in Juraj Herz’ Kinofilm Habermann wurde Waschke mit dem Bayerischen Filmpreis 2009 als „bester Darsteller“ ausgezeichnet. Ebenfalls 2009 geriet er in Matti Geschonnecks zweiteiligem Thriller Entführt in der Rolle des Frank Bergmann in die Hände skrupelloser Entführer.
Gemeinsam mit seinen früheren Studienkolleginnen Hoss und Haberlandt war Waschke 2011 in Hendrik Handloegtens Kinofilm Fenster zum Sommer zu sehen. Im selben Jahr spielte er die Hauptrolle in dem Film Schilf von Claudia Lehmann. Erneut zusammen mit Nina Hoss trat er in dem Film Barbara von Christian Petzold auf. 2012 wurde er in Saarbrücken mit dem Franz-Hofer-Preis ausgezeichnet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Franz-Hofer-Preis ( des Vorlage:IconExternal vom 3. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Filmhaus Saarbrücken, abgerufen am 14. Januar 2016.</ref> 2013 erhielt er den Deutschen Schauspielerpreis für seine Nebenrolle in dem Filmdrama Der Brand von Brigitte Maria Bertele.
Seit 2015 verkörpert Waschke mit der fiktiven Figur Robert Karow den ersten queeren Kriminalhauptkommissar in der Berliner Ausgabe der ARD-Krimireihe Tatort.<ref>Erster "Tatort"-Kommissar outet sich als schwul. In: queer.de. 15. November 2015, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Bis 2022 spielte er an der Seite von Meret Becker; von 2023 bis 2026 bildete er zusammen mit Corinna Harfouch das Berliner Tatort-Duo. Von 2017 bis 2020 übernahm er in der Netflix-Serie Dark als Noah die Rolle des mysteriösen Pfarrers und Mitglieds der Geheimgesellschaft „Sic Mundus“.
Waschke wirkt zudem in einigen Kinder- und Jugendproduktionen, wie 2023 in Tim Dünschedes Die drei ??? – Erbe des Drachen als Henry Shaw.<ref>Andrea Zschocher: Mark Waschke im Interview: Nehmt eure Wut an! In: familie.de. 10. Oktober 2023 (familie.de [abgerufen am 10. Oktober 2023]).</ref>
Privates[Bearbeiten]
Mark Waschke ist seit 2002 mit der portugiesischen Künstlerin und Filmschaffenden Filipa César (* 1975) verheiratet. Der Ehe entstammen zwei Kinder, darunter die Schauspielerin Rosa César Waschke (* 2005).<ref>Rosa César Waschke – Vita. In: dnt-weimar.de. 9. September 2024, abgerufen am 9. September 2024.</ref><ref>Rosa César Waschke – die agenten. In: die-agenten.de. 9. September 2024, abgerufen am 9. September 2024.</ref> Im Februar 2021 outete er sich im SZ-Magazin im Rahmen der Initiative #actout zusammen mit 184 weiteren queeren Schauspielern.<ref>Carolin Emcke, Lara Fritzsche: »Wir sind schon da«. 4. Februar 2021, abgerufen am 5. Februar 2021.</ref><ref>FOCUS Online: Karin Hanczewski, Mark Waschke und mehr: #actout: 185 deutsche Schauspieler/innen feiern ihr Coming-out. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Februar 2021; abgerufen am 5. Februar 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Er ernährt sich vegan und lebt mit seiner Familie in Berlin.<ref>Schauspieler: Mark Waschke lebt vegan. In: Die Zeit. 20. Juni 2020, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 20. Juni 2020]).</ref>
Theater[Bearbeiten]
- 1999: Marius von Mayenburg: Feuergesicht, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Regie: Thomas Ostermeier
- 2000: Lars Norén: Personenkreis 3.1, Schaubühne Berlin, Regie: Thomas Ostermeier
- 2000: Marius von Mayenburg: Parasiten, Schaubühne Berlin, Regie: Thomas Ostermeier
- 2001: Georg Büchner: Dantons Tod, Schaubühne Berlin, Regie: Thomas Ostermeier
- 2001: Biljana Srbljanovic: Supermarket, Schaubühne Berlin, Regie: Thomas Ostermeier
- 2001: Roland Schimmelpfennig: Push up 1–3, Schaubühne Berlin, Regie: Ensemble
- 2002: William Shakespeare: Macbeth, Schaubühne Berlin, Regie: Christina Paulhofer
- 2002: Richard Dresser: Goldene Zeiten, Schaubühne Berlin, Regie: Thomas Ostermeier
- 2002: Tankred Dorst: Merlin oder Das wüste Land, Schaubühne Berlin, Regie: Burkhard Kosminski
- 2002: Wenedikt Jerofejew: Die Walpurgisnacht oder Die Schritte des Komturs, Schaubühne Berlin, Regie: Árpád Schilling
- 2003: Caryl Churchill: Die Kopien, Schaubühne Berlin, Regie: James Macdonald
- 2003: Fausto Paravidino: Genua 01, Schaubühne Berlin, Regie: Wulf Twiehaus
- 2003: Peter und Luk Perceval: Andromache, Schaubühne Berlin, Regie: Luk Perceval
- 2004: Frank Wedekind: Lulu, Schaubühne Berlin, Regie: Thomas Ostermeier
- 2004: Falk Richter: Das System 2: Unter Eis, Schaubühne Berlin, Regie: Falk Richter
- 2004: Sarah Kane: Gesäubert, Schaubühne Berlin, Regie: Benedict Andrews
- 2004: Anton Tschechow: Die Möwe, Schaubühne Berlin, Regie: Falk Richter
- 2005: William Shakespeare: Troilus und Cressida, Schaubühne Berlin, Regie: James Macdonald
- 2005: Marius von Mayenburg: Turista, Schaubühne Berlin, Regie: Luk Perceval
- 2005: Falk Richter: Die Verstörung, Schaubühne Berlin, Regie: Falk Richter
- 2006: Ödön von Horváth: Kasimir und Karoline, Deutsches Theater Berlin, Regie: Andreas Dresen
- 2007: Tennessee Williams: Die Katze auf dem heißen Blechdach, Schaubühne Berlin, Regie: Thomas Ostermeier
- 2008: Anton Tschechow: Der Kirschgarten, Schaubühne Berlin, Regie: Falk Richter
- 2009: Georg Büchner: Leonce und Lena, Maxim Gorki Theater Berlin und Schauspiel Köln, Regie: Jan Bosse
- 2014: Lillian Hellman: Die kleinen Füchse – The Little Foxes, Schaubühne Berlin, Regie: Thomas Ostermeier
- 2015: Yasmina Reza: Bella Figura, Schaubühne Berlin, Regie: Thomas Ostermeier
- 2017–2019: Love Hurts In Tinder Times, Schaubühne Berlin, Realisation: Patrick Wengenroth
- 2018: William Shakespeare: Shakespeare’s Last Play, Schaubühne Berlin, Regie: Bush Moukarzel, Ben Kidd
- 2019: Ich ist ein Anderer dieses Wir bin nicht eine Pfeife (Metaware), Schaubühne Berlin, Realisation: Mark Waschke
Filmografie[Bearbeiten]
Filme[Bearbeiten]
Die Seite Vorlage:Column-multiple/styles.css hat keinen Inhalt.
- 2007: Nachmittag
- 2007: Ein spätes Mädchen
- 2007: Der blinde Fleck
- 2007: Mitte 30
- 2008: Die Lüge
- 2008: Buddenbrooks
- 2009: Entführt (Zweiteiler)
- 2009: Ob ihr wollt oder nicht
- 2010: Wiedersehen mit einem Fremden
- 2010: Unter dir die Stadt
- 2010: 8 Uhr 28
- 2010: Habermann
- 2010: Solange du schliefst
- 2010: Der Mann der über Autos sprang
- 2011: Der Brand
- 2011: Freilaufende Männer
- 2011: Und dennoch lieben wir
- 2011: Fenster zum Sommer
- 2011: Playoff
- 2012: Mord in Ludwigslust
- 2012: Barbara
- 2012: Schilf – Alles, was denkbar ist, existiert
- 2012: Sechzehneichen
- 2013: Unsere Mütter, unsere Väter (Dreiteiler)
- 2013: Zum Geburtstag
- 2013: Es ist alles in Ordnung
- 2014: Ein Märchen von einer unmöglichen Stelle im Universum (Kurzfilm)
- 2014: Die Seelen im Feuer
- 2015: Lieber Hans, bester Pjotr
- 2016: Ein Mann unter Verdacht
- 2016: Bella Figura
- 2017: Aus nächster Distanz
- 2018: Was uns nicht umbringt
- 2019: Der Geburtstag
- 2019: Zwischen zwei Herzen
- 2019: Preis der Freiheit (Dreiteiler)
- 2019: Eine fremde Tochter
- 2021: Der menschliche Faktor
- 2021: Nö
- 2022: Louis I., König der Schafe (Kurzfilm, Sprecher)
- 2023: Die drei ??? – Erbe des Drachen
- 2024: Gotteskinder
- 2025: Das verschwundene Kind
- 2025: I Am The Greatest (Episodenfilm)
- 2026: Sinkflug (Kurzfilm)
- 2026: Deviens génial
Fernsehserien und -reihen[Bearbeiten]
Die Seite Vorlage:Column-multiple/styles.css hat keinen Inhalt.
- 1997–1998: Für alle Fälle Stefanie (verschiedene Rollen, 3 Folgen)
- 1999: Der letzte Zeuge (Folge 2x02: Denn die Rache ist mein)
- 2006: Freunde für immer – Das Leben ist rund (Folge 1x04: Der Kaninchenflüsterer)
- 2006: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei (Folge 12x11: Der Fahrer)
- 2006: Abschnitt 40 (Folge 5x04: Täter und Opfer)
- 2007: KDD – Kriminaldauerdienst (Folge 1x07: Rückkehr)
- 2009: Die Rosenheim-Cops (Folge 8x26: Der fast perfekte Mord)
- 2009: Tatort: Höllenfahrt (Fernsehreihe)
- 2010: Kommissarin Lucas – Spurlos (Fernsehreihe)
- 2010: Kommissar Stolberg (Folge 8x04: Ehebruch)
- 2010: Tatort: Familienbande (Fernsehreihe)
- 2012: Tatort: Tote Erde (Fernsehreihe)
- 2013: Tatort: Willkommen in Hamburg (Fernsehreihe)
- 2015: Eichwald, MdB (Folge 1x02: Der Industrielle)
- 2016: Tatort: Fegefeuer (Fernsehreihe)
- 2017–2020: Dark (Fernsehserie, 13 Folgen)
- 2019: 8 Tage (Fernsehserie, 8 Folgen)
- 2020: Tödliche Geheimnisse – Das Versprechen (Fernsehreihe)
- 2021: The Billion Dollar Code (Fernsehserie, 4 Folgen)
- 2022: Kroymann (Folge 6x01: Schöne Bescherung)
- 2023: Ein Fall für Conti – Spieler (Fernsehreihe)
- 2025: Der Geier – Freund oder Feind (Fernsehreihe)
Tatort – Folgen aus Berlin[Bearbeiten]
Tatort → siehe Tatort (Berlin)
Die Seite Vorlage:Column-multiple/styles.css hat keinen Inhalt.
- 2015: Das Muli
- 2015: Ätzend
- 2016: Wir – Ihr – Sie
- 2016: Dunkelfeld
- 2017: Amour Fou
- 2017: Dein Name sei Harbinger
- 2018: Meta
- 2018: Tiere der Großstadt
- 2019: Der gute Weg
- 2019: Das Leben nach dem Tod
- 2020: Das perfekte Verbrechen
- 2020: Ein paar Worte nach Mitternacht
- 2021: Die dritte Haut
- 2021: Die Kalten und die Toten
- 2022: Das Mädchen, das allein nach Haus’ geht
- 2022: Das Opfer
- 2023: Nichts als die Wahrheit
- 2025: Vier Leben
- 2025: Erika Mustermann
- 2026: Gefahrengebiet
Hörspiele[Bearbeiten]
- 2002: Linda Barnes: Ein Schnappschuss für Carlotta – Regie: Klaus-Michael Klingsporn (Hörspiel – DLR Berlin)
- 2003: Jen Sacks: Nice – Regie: Irene Schuck (Kriminalhörspiel – DLR Berlin)
- 2004: Heiner Grenzland/Tobias Hülswitt: Making of ... – Regie: Heiner Grenzland (DLR Berlin)
- 2008: Dunja Arnaszus: Zeppelini – Regie: Ulrich Gerhardt (RBB/DLF)
- 2010: Peter Freiberg: Testosteron – Regie: Claudia Johanna Leist (WDR)
- 2010: Thomas Koch: Warlords – Regie: Claudia Johanna Leist (WDR)
- 2011: Peter Freiberg: As tears go by – Regie: Claudia Johanna Leist (WDR)
- 2011: Thomas Koch: Ehrbare Töchter – Regie: Claudia Johanna Leist (WDR)
- 2012: Dirk Schmidt: Noch nicht mal Mord – Regie: Claudia Johanna Leist (WDR)
Hörbücher[Bearbeiten]
- 2022: Matt Haig: Der fürsorgliche Mr Cave, Argon Verlag, ISBN 978-3-8398-1912-8 (ungekürzt: Audible)
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2007: Nominierung für den Deutschen Theaterpreis Der Faust in der Kategorie Beste Darstellerische Leistung Schauspiel für Die Katze auf dem heißen Blechdach
- 2009: Preis für den besten Hauptdarsteller in der Kategorie Fernsehspiel des Roma Fiction Fests für Die Buddenbrooks
- 2009: Bayerischer Filmpreis in der Kategorie Bester Darsteller für Habermann
- 2012: Franz Hofer-Preis/Filmhaus Award vom Filmhaus Saarbrücken
- 2013: Deutscher Schauspielerpreis in der Kategorie Bester Schauspieler Nebenrolle für Der Brand
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:IMDb/1
- Mark Waschke bei Crew United
- Mark Waschke bei filmportal.de
- Mark Waschke bei der Agentur Players
- Mark Waschke bei der Schaubühne Berlin
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Waschke, Mark |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Hörbuchsprecher |
| GEBURTSDATUM | 10. März 1972 |
| GEBURTSORT | Wattenscheid |
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-03
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-04
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-05
- Wikipedia:Wikidata P6521 verschieden (Crew United Personen-ID)
- Theaterschauspieler
- Filmschauspieler
- Hörspielsprecher
- Hörbuchsprecher
- Darstellender Künstler (Berlin)
- Deutscher
- Geboren 1972
- Mann