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Markt Herrnsheim

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Markt Herrnsheim
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(231)&title=Markt+Herrnsheim 49° 40′ N, 10° 15′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(231) 49° 39′ 34″ N, 10° 14′ 39″ O
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Höhe: 270 m ü. NHN
Fläche: 4,83 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 231 (2013)<ref name="Einwohner">Integrierte ländliche Entwicklung – Entwurf ILEK, Stand Dez. 2015. (PDF; 13,8 MB) Gemeinde Rödelsee, S. 70, abgerufen am 14. Januar 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 97348
Vorwahl: 09326
Datei:Willanzheim Markt Herrnsheim 02.png
Karte
Lage von Markt Herrnsheim (fett) im Willanzheimer Gemeindegebiet

Markt Herrnsheim ist ein Gemeindeteil des Marktes Willanzheim im Landkreis Kitzingen (Unterfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Markt Herrnsheim hat eine Fläche von 4,832 km². Sie ist in 624 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7743,07 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Markt Herrnsheim (091220). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 29. Juni 2025.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 29. Juni 2025.</ref>

Geografische Lage[Bearbeiten]

Der Ort liegt auf freier Flur im Ochsenfurter Gau am Herrnsheimer Bach, einem rechten Zufluss des Neuwiesenbachs. Die Staatsstraße 2419 führt nach Willanzheim (2,4 km nördlich) bzw. nach Hüttenheim (1,6 km südöstlich). Die Kreisstraße KT 5 führt nach Tiefenstockheim (2,7 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 29. Juni 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Herrnsheim wurde wahrscheinlich im Zuge der Fränkischen Landnahme im 6. nachchristlichen Jahrhundert besiedelt. In den schriftlichen Quellen wurde der Ort allerdings erst im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Herno. Im Jahr 1155 übergab Eispertus de Sovvensheim (Seinsheim) seine Höfe in „Hernesheim“ und Seinsheim an das Bamberger Benediktinerkloster auf dem Michelsberg. Um 1300 soll der Ort als Reichsdorf und Teil der Reichsgüter „unter den Bergen“ nur dem Kaiser unterstellt gewesen sein. Heute geht man davon aus, dass das Reichsoberhaupt dort lediglich die Vogtei über Güter der Würzburger Bischöfe innehatte.<ref>R. Schmitt: 1200 Jahre Bullenheim, S. 42f.</ref>

Lange Zeit hatte Herrnsheim zusammen mit sieben anderen Dörfern Anteil am sogenannten Kunigundenwald, der als Markgenossenschaft verwaltet wurde. Erst 1458 löste man diese Form der Verwaltung auf.

In Geldnot verpfändete König Albrecht I. von Habsburg Herrnsheim im Jahr 1302 an Albert von Hohenlohe. Eine weitere Förderung erhielt das Dorf durch Erkinger I. von Seinsheim, Freiherr von Schwarzenberg. Er erwarb 1435 den Ort. Die alleinige Dorfherrschaft erhielten die späteren Fürsten zu Schwarzenberg allerdings erst 1485, als Graf Friedrich IV. zu Castell auf sein Wiederverkaufsrecht verzichtete.

Die Schwarzenberger förderten ihre Neuerwerbung. So erhielt Herrnsheim 1583 das Marktrecht mit einem Markt am Sonntag nach Jakobi. Gleichzeitig stattete man das Dorf mit einem eigenen Siegel aus. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Dorf bereits die evangelisch-lutherische Lehre angenommen. Während des Dreißigjährigen Krieges kam es zu oftmaligen Wechseln der Konfession. Erst 1664 konnte man sich im Kitzinger Rezess auf eine gemeinsame Nutzung der Ortskirche durch Katholiken und Lutheraner einigen.<ref>I. Reifenscheid-Eckert: Markt Herrnsheim, S. 52.</ref>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Markt Herrnsheim aus 19 Hofreiten. Hoch- und Niedergericht hatte das Schwarzenbergische Amt Wässerndorf inne. Grundherren waren das Amt Wässerndorf (7 Hofreiten), das schwarzenbergische Amt Seehaus (7 Hofreiten) und die Herrschaft Schwarzenberg direkt (5 Horeiten).<ref name="W163">H. Weber: Landkreis Kitzingen, S. 163.</ref>

Im Jahr 1806 kam Herrnsheim an das Königreich Bayern.<ref>H. Weber: Landkreis Kitzingen, S. 196.</ref> Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Herrnsheim dem Steuerdistrikt Hüttenheim zugewiesen.<ref name="OV 1818"/> Wenig später entstand die Ruralgemeinde Herrnsheim, zu der die Herrnsheimer Mühle gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Herrschaftsgericht Hohenlandsberg zugeordnet<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 83 (Digitalisat).</ref> und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Scheinfeld,<ref name="OV 1818"/> nach dessen Auflösung im Jahr 1818 dem Rentamt Iphofen. Mit der Auflösung des Herrschaftsgerichtes im Jahr 1850 kam Herrnsheim an das Landgericht Markt Bibart. Am 25. August 1857 wurde die Gemeinde an das Landgericht Marktbreit und an das Rentamt Ochsenfurt überwiesen (1919 in Finanzamt Ochsenfurt umbenannt).<ref>H. Weber: Landkreis Kitzingen, S. 218.</ref> Ab 1862 war das Bezirksamt Kitzingen (1939 in Landkreis Kitzingen umbenannt) für die Verwaltung der Gemeinde zuständig. Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Marktbreit (1879 in Amtsgericht Marktbreit umbenannt), ab 1932 war das Amtsgericht Kitzingen zuständig. Die Finanzverwaltung wurde im gleichen Jahr vom Finanzamt Kitzingen übernommen.<ref>H. Weber: Landkreis Kitzingen, S. 224.</ref> 1964 hatte die Gemeinde eine Gebietsfläche von 4,836 km².<ref name="OV 1961"/> Am 1. Mai 1978 wurde Markt Herrnsheim im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Willanzheim eingegliedert.<ref> </ref><ref>Willanzheim > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. Juni 2025.</ref>

Noch 2004 bestand in Herrnsheim ein sogenannter Eichbrunnen. Er entstand bereits im Jahr 1524 und erfuhr in späteren Jahrhunderten häufige Veränderungen. Der Brunnen war der Ort, wo die Gefäße der Wirte auf ihre Größe überprüft wurden. Der Brunnen wurde 1674, 1774, 1802 und 1889 erneuert, später sogar versetzt. Auch brachte man hier Hochwassermarken an.<ref>I. Reifenscheid-Eckert: Markt Herrnsheim, S. 53.</ref>

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Markt Herrnsheim
Wappen von Markt Herrnsheim
Blasonierung: „Gespalten von Rot und Silber; vorne auf grünem Dreiberg ein silberner Zinnenturm; hinten der stehende, golden nimbierte Hl. Johannes der Täufer im schwarzen Fellrock, in der rechten die goldene Taufmuschel, in der linken ein goldenes Buch; rechts hinter ihm ein aufrechtes schwarzes Kreuz mit rotem Wimpel.“<ref name="Wappen">H. Bauer: Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen, S. 70.</ref>
Wappenbegründung: Das Wappen geht auf ein Siegel aus dem Jahr 1583 zurück. Die Farben Rot und Silber verweisen auf das Herzogtum Franken, in dem der Ort jahrhundertelang lag. Der Turm verweist eventuell auf die Kirchenburg in Markt Herrnsheim. Mit Johannes dem Täufer ist der Kirchenpatron des Ortes dargestellt.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Datei:Markt Herrnsheim Kirche und Kirchenburg 003.jpg
Die Kirche St. Martin in Herrnsheim

In Markt Herrnsheim gibt es sechs Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Willanzheim (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

  • Größtes Gebäude des Ortes ist die Simultankirche St. Martin. Sie liegt inmitten einer gut erhaltenen Kirchenburg aus dem 13. Jahrhundert. Die Kirche selbst weist einen romanischen Turm auf, er wurde 1761 mit einer welschen Haube versehen. Um das Jahr 1400 kam das frühgotische Sakramentshäuschen in den Chor des Gotteshauses, der Taufstein hat die Form eines Kelches und entstammt dem Jahr 1607. Eine Glocke aus dem 13. Jahrhundert gilt als die älteste der Region.
  • Daneben sind das Pfarrhaus, das Rathaus, die Herrnsheimer Mühle und ein Wappenrelief an einem Gebäude denkmalgeschützt.

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Bodendenkmäler[Bearbeiten]

In der Gemarkung Markt Herrnsheim gibt es fünf Bodendenkmäler.<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2013
Einwohner 324 364 387 395 375 373 377 380 393 375 364 351 320 315 309 309 322 286 275 451 386 330 292 286 246 231
Häuser<ref>Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 79 75 84 78 80 79 72 63 64 66
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 40 (Digitalisat). Für die Gemeinde Herrnsheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Schwarzenmühl (S. 84).</ref> <ref>Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 277 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 205, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV" /> <ref>Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1177, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 192 (Digitalisat). </ref> || <ref>Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1327–1328, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1263 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1351 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1385 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1207 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 882 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 188 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 366 (Digitalisat).</ref> || <ref name="Einwohner"/>

Religion[Bearbeiten]

Markt Herrnsheim ist evangelisch-lutherisch geprägt und Sitz der Pfarrei St. Martin.<ref name="W163"/><ref name="OV 1961"/>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans Bauer: Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen. In: Jahrbuch des Landkreises Kitzingen 1980. Im Bannkreis des Schwanbergs. S. 53–70.
  • Hans Bauer: Landkreis Kitzingen. Ein Kunst- und Kulturführer. Marktbreit 1993.
  • Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
  • Ingrid Reifenscheid-Eckert: Markt Herrnsheim. In: Jesko zu Dohna (Hg.): Kulturpfad. Auf den Spuren der Grafen zu Castell. Münsterschwarzach 2004. S. 52–53.
  • Richard Schmitt: 1200 Jahre Bullenheim. Ippesheim 2016.
  • Vorlage:Weber Kitzingen

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Markt Herrnsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

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