Zum Inhalt springen

Martha (1974)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Vorlage:Medienbox/Kopf
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1974
Länge 116 Minuten
Altersfreigabe

</ref>

Stab
Regie Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch
Produktion Peter Märthesheimer
Musik
Kamera Michael Ballhaus
Schnitt Liesgret Schmitt-Klink
Besetzung

Martha ist ein deutscher Spielfilm von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1974 in der Form eines Psychodramas. Er handelt von der sadomasochistischen Beziehung des Ehepaares Helmut und Martha Salomon, aus dem es für sie am Ende kein Entrinnen gibt.

Handlung[Bearbeiten]

Die Bibliothekarin Martha Heyer, Anfang 30 und noch unberührt, unternimmt mit ihrem Vater eine Reise nach Rom. In ihrem Hotelzimmer wird Martha von einem Mann überrascht, der ohne Worte sofort zur Sache kommen möchte, seinen Hosenstall öffnet und von ihr energisch aufgefordert wird, das Zimmer sofort zu verlassen. An der Hotelrezeption wird Martha vom Empfangschef darauf aufmerksam gemacht, dass er den Mann auf sie angesetzt habe, weil er das „Gewerbe“ gut kenne und sie ihm am Vortag zugezwinkert habe. Empört stellt Martha klar, dass das nicht stimmt. Sie schreibt an der Rezeption noch eine Ansichtskarte an ihre Mutter, die bei der Anrede nur „Mutter!“ lautet und bricht dann mit ihrem Vater zu einem Bummel durch die Stadt auf.

Auf der Spanischen Treppe erleidet Marthas Vater eine tödliche Herzattacke. Ihr ungebetener Gast war den beiden bis dorthin gefolgt. Auf der Treppe lungert ein ganzes Rudel junger Leute herum und Martha wird in dem schaulustigen Gedränge die Handtasche gestohlen. Bevor der Vater die Augen für immer schloss, bat er Martha, ihn loszulassen. Danach kommt es zu einer flüchtigen Begegnung, als sich im Hof der deutschen Botschaft, wo Martha den Vorfall anzeigt und ihre Mutter telefonisch informiert, ihr Blick mit dem eines ihr unbekannten gutaussehenden Mannes, Helmut Salomon, kreuzt.

Nach Deutschland zurückgekehrt, trifft Martha Helmut Salomon auf der Hochzeitsfeier seines Bruders, eines Arztes, wieder. Bereits bei dieser Gelegenheit demütigt Salomon Martha. Gleichzeitig bekundet er, dass sie ihm schon in Rom aufgefallen sei, sie aufregend auf ihn gewirkt habe und packt sie danach unsittlich an. Martha ist von dem Mann dennoch fasziniert und erklärt später, nachdem sie einen Antrag ihres Chefs, ausgeschlagen hatte, dass das der Mann ist, den sie heiraten wird. Ihr Chef hatte daraufhin ihre Kollegin Erna zur Frau genommen. Nach einer Achterbahnfahrt auf einer Kirmes macht Helmut Salomon Martha einen Heiratsantrag, gleich nachdem sie sich erbrechen musste. Ergriffen nimmt sie diesen an.

Die Beziehung zwischen Martha und ihrer Mutter ist problematisch. Nachdem Martha ihr im Beisein von Salomon eröffnet hatte, dass sie ihn heiraten wird, womit die Mutter erst nicht einverstanden ist, nimmt die alkohol- und tablettenabhängige Mutter eine Überdosis davon zu sich und bricht danach zusammen. Salomon versucht Martha einzureden, dass sie wohl selbst glaube, ihre Mutter habe den Tod verdient und veranlasst dann ihre Einweisung in eine Heil- und Pflegeanstalt. In dem Augenblick, in dem die Mutter leblos am Boden liegt, will Salomon sich Martha rabiat greifen und warnt, dass sie sich nie wieder wehren soll, wenn er sie liebhaben will.

Seinen Hochzeitsurlaub verbringt das Ehepaar an der italienischen Adria. Als Martha fragt, was er gerne isst, sagt er: „Schweinenierchen in Burgundersauce“. Martha ist erfreut, da dies auch das Leibgericht ihres Vaters war. Am Strand bittet Martha Salomon, sie mit Sonnenschutzmittel einzucremen, was er jedoch unterlässt. Martha möchte für Helmut mit ihrer hellen Haut braun werden, wenn er sie so lieber sieht. Nachdem sie im Liegestuhl eingeschlafen war, findet sich Martha später nackt, am ganzen Körper tiefrot verbrannt und fast ohnmächtig auf einem Hotelbett liegend wieder. Salomon krallt sich mit den Fingernägeln in ihre Bauchhaut und stürzt sich danach in voller Bekleidung auf die vor Schmerzen stöhnende Martha.

Wieder heimgekehrt glaubt Martha, dass sie und ihr Mann in ihrem Elternhaus in Konstanz leben werden. Er entschied sich jedoch für ein Haus, in dem sich ein Mord ereignete. Dadurch sei es aber bei der Miete billiger. Die elegante, aber düstere alte Villa wirkt auf Martha zunächst fast bedrohlich. Auf ihre Bitte, ein paar eigene Möbel aufstellen zu dürfen, reagiert Salomon abweisend. Helmut Salomon ist als Ingenieur für Staudammbau ständig beruflich abwesend und Martha oft lange allein. Wenn sie sich mit einer Umarmung und einem Kuss an der Haustür von ihm verabschieden möchte, wendet er sich abrupt ab und winkt ihr nur zu, bevor er losfährt.

Nachdem Salomon Marthas Stelle als Bibliothekarin eigenmächtig gekündigt hatte, findet sie sogar den Verlust ihrer beruflichen Eigenständigkeit in Ordnung. Sexuell hat Martha zur Verfügung zu stehen, wenn er sie ruft. Als Salomon von einer Berufsreise zurückkehrt, findet er Martha mit einer anderen Frisur vor, einem voluminösen, feuerroten Lockenkopf. Er setzt sich, ohne seinen Trenchcoat abzulegen, bricht in schallendes Gelächter aus und fragt die verletzte und sprachlose Martha, ob sie für eine solche Frisur nicht schon zu alt sei.

Die Qualen, die Salomon Martha bei der „Liebe“, wie sie selbst es nennt, immer wieder zufügt, die sie aber bereitwillig zulässt, ängstigen sie dennoch zutiefst. Helmut erklärt ihr seine harten Übergriffe damit, dass er sich nicht mehr beherrschen könne, gerade dann, wenn er lange abwesend war, sich nach ihr gesehnt habe und weil er sie so sehr liebe. Sie solle ihm deshalb nicht böse sein. Martha, wieder einmal brutal angegangen, rote Spuren im Gesicht und Bissmale am Hals davontragend: „Nein, Helmut, jetzt weiß ich es ja“, während sie seine Hand küsst. Offen gezeigt werden solche Szenen im Film aber nicht. Wie die Art ihres Mannes einzuordnen ist, kann Martha sich schwer erklären, wie sie einmal ihrer Freundin Marianne bei einem Treffen am Ufer des Bodensees erzählt. Vielleicht sei einfach alles nur neu für sie. Helmut liebe sie aber gewiss, über alle Maßen.

Als Martha sich daran erinnert, dass Helmut beim Hochzeitsurlaub in Italien Schweinenierchen in Burgundersauce zu seinem Leibgericht erklärte, bereitet sie das Gericht aufwändig zu. Er verschmäht es mit der Erklärung, dass er auf Innereien allergisch ist und tut so, als ob er davon nie gesprochen hätte. Salomon möchte, dass Martha immer wieder die gleiche, elegisch klingende klassische Musik hört und gibt ihr ein Fachbuch über Staudammstatik, das sie lesen solle. Als sie ihm gesteht, nachdem er von einer seiner beruflichen Reisen zurückgekehrt war, dass sie diese Musik nicht mag und sie das Buch nicht las, weil es sie nicht interessiert hat, verlässt er abrupt das Haus mit unbekanntem Ziel und kehrt tagelang nicht zurück. Aufgelöst ruft Martha bei ihrem Schwager und seiner Frau Ilse an, fragt, ob Helmut bei ihnen ist. Sie finde die Musik jetzt schön und habe auch das Buch gelesen. Nachdem Helmut wieder auftauchte, rezitiert sie umfangreiche, auswendig gelernte Passagen daraus.

Später eröffnet Salomon Martha, dass sie das Haus nicht mehr verlassen soll. Ihn mit einem anderen Mann zu betrügen, würde ihn töten. Martha versteht die Welt nicht mehr, denn das würde sie niemals tun. Er sagt, das sei gut so, weil sie erst gar nicht in Versuchung kommen dürfe. Marthas Martyrium nimmt kein Ende. Eine schwarze Katze, die ihr in ihrer Isolation noch Gesellschaft bot, liegt plötzlich vor dem Schlafzimmer tot am Boden, nachdem sie zuvor von Salomon entdeckt und durch Packen am Genick während ihres Hochhaltens unter den Augen Marthas gequält worden war. In diesem Moment bettelte sie, die Katze behalten zu dürfen, glaubte auch, dass Salomon das erlaubt und bedankte sich unterwürfig bei ihm. Als Martha weinend das tote Tier streichelt, schleicht sich Salomon im Schlafanzug von hinten heran und wirft sich über sie, um sie erneut zu beißen und zu missbrauchen. Als es die Katze noch nicht gab, antwortete Salomon auf Marthas Frage, ob sie vielleicht ein Kind haben könnten, dass das nicht in Frage kommt.

Martha trifft sich mit Herrn Kaiser, dem Nachfolger ihrer früheren Kollegin Erna. Aufgeregt beklagt sie den Tod ihrer noch ganz jung gewesenen Katze und die rabiaten Übergriffe ihres Mannes bei der Liebe. Kaiser macht sich schon länger Sorgen um Martha und warnt sie jetzt deutlich vor Salomon. Er sei ein Sadist. Martha reagiert empört und wirft Kaiser erst vor, er wolle ihre Ehe zerstören. Als später ein Postbeamter erscheint, um in der Villa den Telefonanschluss stillzulegen, glaubt Martha erst, dass dies ein Irrtum sein muss. Nachdem er den von ihrem Mann unterschriebenen Auftrag vorweist, zeigt sie ihm bereitwillig, wo sich der Anschluss befindet. Als Martha auf den Postmann später noch einmal zufällig trifft und bemerkt, dass er es doch war, der das Telefon stillgelegt hat, behauptet er, dass er ihr nie begegnet sei.

Völlig aus der Fasson gebracht und hysterisch schreiend, glaubt Martha plötzlich, ihr Mann wolle sie umbringen. Der von einer Berufsreise heimgekehrte Salomon hatte nur gesagt, er wolle, dass sie heute „besonders lieb“ zu ihm ist, er habe ihr ein Geschenk mitgebracht, das auf dem Bett liegt. Martha rüttelt wie wild an der Hauseingangstüre, die sich erst nicht öffnen zu lassen scheint, dann aber doch aufgeht. Martha stürzt hinaus, zurück bleibt Helmut Salomon, der ihr kopfschüttelnd nachblickt, wie sie stolpernd an Kühen vorbei das Weite sucht. Martha bittet im Glauben, ihr Mann wolle sie tatsächlich umbringen, Herrn Kaiser um Hilfe. Er schlägt Martha vor, eine kleine Fahrt zu unternehmen und steigt zusammen mit ihr in sein Auto. Dabei folgt beiden plötzlich immer dichter Helmut Salomons Wagen. Panisch feuert Martha Kaiser an, mehr Gas zu geben. Es kommt zu einem Unfall, bei dem das Auto Kaisers einen Hang hinabstürzt, sich dabei überschlägt und auf dem Dach zu liegen kommt. Der Unfallstelle nähert sich dann ein Mann, der nicht Helmut Salomon ist. Wer am Steuer des Verfolgerfahrzeugs saß, wird nicht erkennbar.

Martha wacht im Krankenhaus auf, wo sie erfährt, dass Kaiser tot ist und sie zeitlebens gelähmt bleiben wird. Als ein Besuch ihres Mannes angekündigt wird, erleidet Martha einen Schreikrampf und wird vom Arzt, dem Bruder ihres Mannes, mit einer Spritze ruhiggestellt. Salomon kommt ausgestattet mit einem prächtigen Blumenstrauß und begrüßt Martha mit zärtlichen Worten, während sie stumm bleibt und Tränen über ihr Gesicht laufen. Die letzte Szene zeigt, wie Salomon die in einem Rollstuhl sitzende, ausgeglichen blickende Martha den Klinikflur entlangschiebt, ihn in den Aufzug verbringt und sich danach die Aufzugstür schließt.

Kritiken[Bearbeiten]

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Martha. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
Metacritic (Metascore) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">Martha. In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
Prädikat der FBW besonders wertvoll<ref>Jury der FBW</ref>

„Martha ist zum Weinen. Martha erweckt Mitleid. Martha macht einen wütend. Martha ist perfekt – perfekt im Leiden, im Ertragen, im Hinnehmen. Martha ist das Sinnbild des Masochismus, der genial-wahnsinnigen Selbsttäuschung. Martha ist das Symbol für einen Menschen, der in seiner Welt alles erträgt und zugleich aggressiv auf alles reagiert, was von außen die eigene Welt in Frage stellt. (…) Dieser Masochismus vergegenständlicht sich als eine Mentalität, in der jemand die eigenen Qualen nicht nur erträgt, sondern ertragen will. Dies manifestiert sich darin, dass Martha aus der Qual eine Art Tugend macht: Sie gehorcht ihrem Peiniger und illusioniert die Qual zur Notwendigkeit, zur ‚Freude‘, zur Bereitschaft, alles für ihre Ehe zu tun.“

– Filmzentrale<ref>Ulrich Behrens: Martha – Quälen und Leiden. In: filmzentrale.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. Februar 2023;.</ref>

„Eine erschreckende schwarze Komödie – ein verheerender Blick auf eine spießbürgerliche Ehe, dargebracht in einem überdrehten verschnörkelten Stil.“

– Chicago Reader<ref>Jonathan Rosenbaum, Chicago Reader, „A horrific black comedy – a devastating view of bourgeois marriage rendered in a delirious baroque style.“, online unter onfilm.chicagoreader.com</ref>

Produktion und Veröffentlichung[Bearbeiten]

Der Film basiert auf der Kurzgeschichte des Krimi-Autors Cornell Woolrich „For the Rest of Her Life“ (dt. „Für den Rest ihres Lebens“), die 1968 im „Ellery Queen’s Mystery Magazine“ veröffentlicht wurde.

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) beteiligte sich finanziell an der Produktion des Films.

Der Kameramann des Films, Michael Ballhaus, ist im Film in einer Nebenrolle zu sehen (als der Mann am Nachbartisch im Café in Konstanz).

In dem Film ist auch die berühmte 360-Grad Kamerafahrt von Michael Ballhaus zu sehen. Dazu Ballhaus:

„Ich bemühe mich, dass die Bilder etwas anderes erzählen als der Dialog. Etwas, das die Menschen mit Worten nicht preisgeben.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Michael Ballhaus

„Von den Filmen, die ich bisher mit Fassbinder gemacht habe, liebe ich Martha am meisten. Bei Martha hatten wir für Fassbinders Verhältnisse viel Zeit: 26 Drehtage. Fassbinder wollte, daß ich den ganzen Film nur mit einer Optik fotografiere, ohne Zoom. Wir haben dieses Prinzip bis auf wenige Ausnahmen durchgehalten.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Michael Ballhaus: „Fernsehspiele Westdeutscher Rundfunk 1974“<ref name="rwf50">Rainer Werner Fassbinder: Rainer Werner Fassbinder: Dichter, Schauspieler, Filmemacher ; Werkschau 28. Mai – 19. Juli 1992. Argon, Berlin 1992, ISBN 3-87024-212-4, S. 50.</ref>

Der Film wird von einer „künstlich-überladenen“ Ästhetik geprägt, welche die Konventionen des Bürgertums verdeutlichen soll. In Kostümen und Stil erinnert der Film mehr an die 1940er-Jahre als an die 1970er-Jahre. Der im Film gezeigte barocke Bibliothekssaal ist die Alte Bibliothek der Abtei Ottobeuren.

Der Film wurde auf 16 mm Farbfilm gedreht und später auf das 35 mm-Format übertragen.

Die deutsche Kinoerstaufführung fand in einer restaurierten Fassung am 17. November 1994 statt, nachdem die Produktion aus rechtlichen Gründen 20 Jahre lang nicht im Kino gezeigt werden durfte.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang This Night | Der Stadtstreicher | Das kleine Chaos | Liebe ist kälter als der Tod | Katzelmacher | Götter der Pest | Das Kaffeehaus | Warum läuft Herr R. Amok? | Der amerikanische Soldat | Niklashauser Fart | Rio das Mortes | Pioniere in Ingolstadt | Whity | Warnung vor einer heiligen Nutte | Händler der vier Jahreszeiten | Die bitteren Tränen der Petra von Kant | Bremer Freiheit | Wildwechsel | Acht Stunden sind kein Tag | Welt am Draht | Nora Helmer | Angst essen Seele auf | Martha | Fontane Effi Briest | Wie ein Vogel auf dem Draht | Faustrecht der Freiheit | Mutter Küsters’ Fahrt zum Himmel | Angst vor der Angst | Ich will doch nur, daß ihr mich liebt | Satansbraten | Chinesisches Roulette | Frauen in New York | Bolwieser | Deutschland im Herbst | Despair – Eine Reise ins Licht | In einem Jahr mit 13 Monden | Die Ehe der Maria Braun | Die dritte Generation | Berlin Alexanderplatz | Lili Marleen | Theater in Trance | Lola | Die Sehnsucht der Veronika Voss | Querelle Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein