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Martil

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colspan="2" style="border-bottom:3px solid #Vorlage:Standardfarbe; font-size:120%;"| Martil
مرتيل
ⵎⴰⵔⵜⵉⵍ

Hilfe zu Wappen
Martil (Marokko)
Martil (Marokko)
Martil
Basisdaten
Staat: Marokko Marokko
Region: Tanger-Tétouan-Al Hoceïma
Präfektur: M’Diq-Fnideq
Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Marokko/Region, Präfektur, Provinz zu ISO-Code_type:city(95896)&title=Martil 35° 37′ N, 5° 16′ WKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Marokko/Region, Präfektur, Provinz zu ISO-Code_type:city(95896) 35° 37′ N, 5° 16′ W
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Einwohner: 95.896 (2024)
Fläche: 32 km²
Bevölkerungsdichte: 2.997 Einwohner je km²
Höhe: 20 m
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Mittelmeerküste bei Martil
Mittelmeerküste bei Martil
Datei:Martil 1.jpg
Uferpromenade in Martil

Martil ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine knapp 100.000 Einwohner zählende Stadt an der Mittelmeerküste bei Tétouan in der marokkanischen Region Tanger-Tétouan-Al Hoceïma. Sie ist bekannt wegen ihres langen Sandstrands.

Lage und Klima[Bearbeiten]

Martil liegt – im Westen geschützt durch das Rifgebirge – direkt am Mittelmeer nördlich der Mündung des Oued Martil in einer Höhe von ca. 5 bis 50 m. Die Großstadt Tétouan ist gut 10 km (Fahrtstrecke) in südwestlicher Richtung entfernt; die spanische Exklave Ceuta befindet sich knapp 40 km nördlich. Das Klima ist gemäßigt bis warm; der für marokkanische Verhältnisse reichliche Regen (ca. 600–700 mm/Jahr) fällt nahezu ausschließlich in den Wintermonaten.<ref>Martil – Klimatabellen</ref>

Bevölkerung[Bearbeiten]

Jahr 1994 2004 2014 2024
Einwohner 23.143 39.011 64.355 95.896<ref>Martil – Karte + Fakten</ref>

Die schnell wachsende Bevölkerung besteht hauptsächlich aus zugewanderten Rif-Berbern und Arabern, doch haben sich die Kulturen weitgehend vermischt. Gesprochen werden sowohl Marokkanisches Arabisch als auch Tarifit.

Geschichte und Wirtschaft[Bearbeiten]

Martil war jahrhundertelang nur ein kleines Fischerdorf. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war der Ort Bestandteil der spanischen Protektoratszone. Heute ist der innermarokkanische Tourismus die wichtigste Einnahmequelle der Stadt, in der sich Händler, Handwerker und Dienstleister aller Art angesiedelt haben.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hauptattraktionen der Stadt sind der lange Sandstrand und die Uferpromenade mit ihren Cafés, Restaurants etc.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Martil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>