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Martirio

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Datei:Martirio ltk.jpg
Martirio

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Martirio (* 21. März 1954 in Huelva), eigentlich María Isabel de la Cinta Quiñones Gutiérrez, ist eine spanische Sängerin.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Isabel de la Cinta Quiñones wuchs in Andalusien auf. Sie sagte, sie habe die Musikerin Martirio erschaffen, „um die Spanier nach dem Tod des Diktators Francisco Franco im Jahr 1975 dazu anzuregen, ihre persönlichen und künstlerischen Freiheiten zu erkunden.“<ref name=":0">F, e, l, i, x, C, o, n, t, r, e, r, a, s: Martirio's Freedom Songs Transcend Boundaries. In: NPR. 28. Dezember 2007 (npr.org [abgerufen am 29. August 2026]).</ref> Schon als Franco starb, sang sie in Clubs und nutzte die neu gewonnene künstlerische Freiheit, Flamenco mit Pop zu vermischen.<ref name=":0" /> Sie war in den 1980er Jahren aktives Mitglied der „Movida Madrileña“, einer kulturellen Bewegung, die nach Francos Tod in Madrid entstand.<ref>Martirio - WOMEX. Abgerufen am 29. August 2026.</ref>

Heute gilt sie als Pionierin bei der Wiederbelebung und Neuinterpretation klassischer spanischer und lateinamerikanischer Popmusik. Ihr Stil und ihre Inspiration kommen aus dem Flamenco, den sie mit modernen Musiktrends verbindet. Elemente aus dem Jazz und Tango, aber auch aus Pop, Rock, Swing und Guaracha vermischt sie mit Flamenco.<ref name=":1">ESOUND MUSIC EVENTS - MARTIRIO. Abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie kann daher als eine Künstlerin des Neuen Flamenco bezeichnet werden.

Ihre Karriere begann sie als Mitglied der Gruppen Jarcha, Pata Negra und Kiko Veneno in den 1980er Jahren. 1986 veröffentlichte sie ihr erstes eigenes Album Estoy mala, das am Anfang einer sich ständig wandelnden musikalischen Laufbahn stand, bei der sie mit vielen verschiedenen Künstlern zusammenarbeitete, beispielsweise mit Chavela Vargas, Soledad Bravo und Chano Domínguez.<ref name=":1" /> Chavela Vargas widmete sie ihr 2013 erschienenes Album De un mundo raro (Aus einer seltsamen Welt).<ref>Martirio: A Soothing Spanish Songstress. 12. Juli 2016, abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ihr Album La Bola de la Vida del Amor gilt heute als Klassiker der spanischen Popmusik mit einer einzigartig Mischung aus verschiedenen Einflüssen, darunter Rock, Jazz, Pop, Flamenco, Blues und Copla. In ihrem 2006 erschienenen Album Primavera en Nueva York präsentiert Martirio einige der besten Latin-Jazz-Musiker, die es in New York gab.<ref>Martirio. Abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Martirio wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen geehrt: Goldmedaille von Andalusien 2004, Nationaler Musikpreis der SGAE 2005 und 2007, Nationaler Preis für zeitgenössische Musik des Kulturministeriums 2016 und Medaille der Schönen Künste 2019.<ref name=":1" />

Ihr Markenzeichen ist ihr unverwechselbares Aussehen. Sie trägt markante Sonnenbrillen und kleidet sich stets mit dramatischem Flair, im Haar einen traditionellen Flamenco-Haarkamm.<ref name=":0" />

Diskografie[Bearbeiten]

  • Coplas de Madruga (mit Chano), 1998
  • Martirio, 2002
  • Estoy Mala, 2002
  • Mucho corazón, 2003
  • Flor de piel, 2003
  • La bola de la vida del amor, 2003
  • He visto color por Sevillanas, 2004
  • Nuevos medios coleccion, 2005
  • Coplas de Madrugá, 2005
  • Fundamental, 2005
  • Acoplados (mit Chano Dominguez), 2006
  • Primavera en Nueva York, 2006
  • El aire que te rodea (José María Vitier y Martirio, 2011)
  • De un mundo raro (Cantes por chavela) (mit Raúl Rodríguez Quiñones, 2013)
  • Martirio 30 años (2015)

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

<references />

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