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Masbach

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Masbach
Stadt Vacha
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(16)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 45′ N, 10° 2′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(16) 50° 45′ 26″ N, 10° 2′ 9″ O
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Höhe: 403 m
Fläche: 1,52 km²<ref name="Gindex">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen im November 2025.</ref>
Einwohner: ca. 16 (2011)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 11 Einwohner/km²
Eingemeindet nach: Wölferbütt
Postleitzahl: 36404
Vorwahl: 036965
Datei:V Masbach.png
Karte
Lage von Masbach in Vacha
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Masbach ist ein weilerartiger Ortsteil von Vacha im Wartburgkreis in Thüringen.

Lage[Bearbeiten]

Masbach liegt am Südhang des Dietrichsberges südwestlich von Wölferbütt und westlich von Mariengart an der Kreisstraße 102. Weiter südlich befindet sich der Arzberg. Die geographische Höhe des Ortes beträgt Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NN.<ref name="TK10-2">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Mariengart Bild31.JPG
Das ehemalige Basaltwerk Masbach (2023)

Am 1. Juni 1299 wurde Masbach erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 176.</ref> Früher soll hier ein Rittergut gewirtschaftet haben.

1924 begann der Abbau von Basalt auf dem Dietrichsberg. Zur Verarbeitung und zum Abtransport des gewonnenen Materials wurde bei Masbach ein Basaltwerk und an der Bahnstrecke Wenigentaft-Mansbach–Oechsen ein Ladegleis errichtet. Das Basaltwerk der Thüringischen Hartsteinwerke (ab 1926: Heinrich Hagemeier GmbH Masbach (Rhön)) wurde in den 1920er Jahren zum größten Arbeitgeber der Ulster-Felda-Region nach dem Kaliwerk Unterbreizbach. Der Steinbruch und das Werk waren über eine Seilbahn miteinander verbunden. Die Hagemeier GmbH wurde 1951 in der DDR enteignet und verstaatlicht, die Bahnstrecke Wenigentaft-Mansbach–Oechsen 1952 stillgelegt. 1956 war Masbach laut Gemeindeverzeichnis DDR-1956 Ortsteil von Wölferbütt (Territorialer Grundschlüssel 110181). Das Basaltwerk bei Masbach wurde Ende 1961 stillgelegt, diente danach als LPG-Stall und Straßenmeisterei und wurde 1999 zum großen Teil abgetragen.<ref>Harald Rockstuhl: Aus der Geschichte der Bahnlinie Wenigentaft-Mansbach – Oechsen 1912–1952. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2000, ISBN 3-932554-00-0, Seite 39</ref>

Am 30. Juni 2009 wohnten 14 Personen in Masbach.

Literatur[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Masbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

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