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Matteo Becucci

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Datei:Matteo Becucci.jpg
Auftritt des Sängers 2009

Matteo Becucci (* 4. August 1970 in Livorno) ist ein italienischer Popsänger, der durch seinen Sieg bei der zweiten Ausgabe der Castingshow X Factor bekannt wurde.

Werdegang[Bearbeiten]

Schon in seiner Jugend war Becucci in verschiedenen Musikgruppen aktiv und 2003 veröffentlichte er sein erstes Album Liberi di mente. Mit 37 Jahren bewarb er sich erfolgreich bei der Castingshow X Factor, wo er von Juror Morgan betreut wurde. Im Finale konnte der Sänger sich knapp gegen The Bastard Sons of Dioniso durchsetzen und einen Plattenvertrag mit Sony Music gewinnen. Gleich im Anschluss an die Show erschien seine erste EP Impossibile. Im Oktober des Jahres folgte das Album Cioccolato amaro e caffè, das wie die EP eine Reihe von Coverversionen enthielt, aber nur mäßig erfolgreich war.<ref name="rockol">Biografia di Matteo Becucci. In: Rockol.it. Abgerufen am 8. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In einer italienischen Inszenierung des Musicals Jesus Christ Superstar spielte Becucci 2010 die Rolle des Judas Iskariot. 2011 veröffentlichte er das selbstbetitelte Album Matteo Becucci,<ref name="rockol" /> das jedoch wieder kaum Beachtung fand, wie auch das folgende Album Tutti quanti Mery (2014).

Diskografie[Bearbeiten]

Alben und EPs

  • Liberi di mente (2003)

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  • Tutti quanti Mery (2014)

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  • Cioccolato amaro e caffè (2010)
  • Sei unica (2010)
  • La cucina giapponese (2011)
  • Fare a meno di te (2011)
  • Era di maggio (2012)
  • Fammi dormire (2013)
  • L’onda del destino (feat. Capitan America; 2014)
  • Mery (2014)
  • L’elefante (2015)

Weblinks[Bearbeiten]

Belege[Bearbeiten]

<references />

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Aram Quartet (2008) • Matteo Becucci (2009) • Marco Mengoni (2009) • Nathalie (2010) • Francesca Michielin (2012) • Chiara (2012) • Michele Bravi (2013) • Lorenzo Fragola (2014) • Giò Sada (2015) • Soul System (2016) • Lorenzo Licitra (2017) • Anastasio (2018) • Sofia Tornambene (2019) • Casadilego (2020) • Baltimora (2021) • Santi Francesi (2022)

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