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Matthias Hinrichsen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Matthias Hinrichsen
Spielerinformationen
Spitzname „Matze“
Geburtstag 26. März 1983
Geburtsort Schleswig, Deutschland
Staatsbürgerschaft DeutscherDeutschland deutsch
Körpergröße 1,85 m
Spielposition Rückraum Mitte
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–1999 DeutschlandDeutschland SG Friedrichsberg-Hüsby-06
1999–2005 DeutschlandDeutschland HSG Tarp-Wanderup
2005–2006 DeutschlandDeutschland DHK Flensborg
2006–2013 DeutschlandDeutschland VfL Bad Schwartau
2013–2014 DeutschlandDeutschland HSG Tarp-Wanderup
2014–2014 DeutschlandDeutschland VfL Bad Schwartau
2015–2016 DeutschlandDeutschland DHK Flensborg
Stationen als Trainer
von – bis Station
2014–2015 DeutschlandDeutschland HSG Tarp-Wanderup
2015–2016 DeutschlandDeutschland DHK Flensborg (Co-Trainer)
2016– DeutschlandDeutschland HSG Eider Harde
Stand: 30. Juli 2023

Matthias Hinrichsen (* 26. März 1983 in Schleswig) ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler, der mehrere Spielzeiten in der 2. Bundesliga aktiv war. Aktuell ist er als Trainer bei der HSG Eider Harde tätig.

Karriere[Bearbeiten]

Hinrichsen begann das Handballspielen bei der SG Friedrichsberg-Hüsby-06. Im Jahre 1999 schloss er sich der HSG Tarp-Wanderup an. Als A-Jugendlicher gehörte Hinrichsen dem Kader der 1. Herrenmannschaft an, die damals in der 2. Bundesliga spielte und später in die Regionalliga abstieg.<ref>www.shz.de: Ein Schleswiger lenkt das Schwartauer Spiel@1@2Vorlage:Toter Link/www.shz.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.), abgerufen am 6. April 2013</ref> Im Sommer 2005 wechselte der Rückraumspieler zum Ligarivalen DHK Flensborg.<ref>www.gelb-blaue-kracher.de: Der Aufstieg ist noch Zukunftsmusik (PDF; 356 kB), abgerufen am 6. April 2013</ref> Nach nur einer Saison wechselte der Rechtshänder zum Regionalligisten VfL Bad Schwartau. Mit dem VfL stieg Hinrichsen 2008 in die 2. Bundesliga auf. Weiterhin zog der Mannschaftskapitän des VfLs 2010 und 2011 in das Viertelfinale des DHB-Pokals ein. In der Saison 2013/14 lief er bis zum Rückzug der Mannschaft wieder für die HSG Tarp-Wanderup auf.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.www.woelfe-handball.de: Matthias Hinrichsen verstärkt die Tarper Wölfe (Memento vom 20. März 2013 im Internet Archive), abgerufen am 6. April 2013</ref> In der Saison 2014/15 trainierte Hinrichsen die Männermannschaft der HSG, die in der Schleswig-Holstein-Liga antrat.<ref>www.handball-world.com: Tarper Leitwolf Hinrichsen künftig an der Seitenlinie, abgerufen am 24. April 2014</ref> Am 2. Oktober 2014 kehrte er für sechs Wochen in den Kader vom VfL Bad Schwartau zurück, der mehrere verletzungsbedingte Ausfälle im Rückraum zu beklagen hatte.<ref>Jens Kürbis: VfL funkt SOS: Ex-Kaptn ist zurück. In: Lübecker Nachrichten. 2. Oktober 2014, S. 19.</ref> Am 21. Dezember 2014 bestritt Hinrichsen das letzte Spiel für den VfL, für den er in diesem Zeitraum acht Treffer in acht Ligaspielen erzielte.<ref>Christian Schlichting: Rückrunde wird noch besser. In: Lübecker Nachrichten. 23. Dezember 2014, S. 18.</ref>

Im Sommer 2015 schloss sich Hinrichsen dem Drittligisten DHK Flensborg an, wo er als Spieler sowie als Co-Trainer tätig war.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.sprungwurf.tv: Transfer-Coup des DHK Flensborg (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. Mai 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sprungwurf.tv, abgerufen am 1. Mai 2019</ref> Ein Jahr später übernahm er das Traineramt des SH-Ligisten HSG Eider Harde.<ref>www.handball-world.com: Ehemaliger Zweitligaprofi Hinrichsen wird Trainer in Schleswig-Holstein-Liga, abgerufen am 14. Juli 2016</ref> 2018 stieg Eider Harde unter seiner Leitung in die Oberliga auf. 2020 führte er die HSG Eider Harde durch den Gewinn der Oberligameisterschaft in die 3. Liga.<ref>www.handball-world.news: Oberligameister Eider Harde mit "virtueller Meisterfeier", abgerufen am 28. April 2020</ref> 2022 trat er mit der Mannschaft den Gang in die Oberliga an. In der Saison 2022/23 gewann Eider Harde die Oberligameisterschaft und kehrte in die 3. Liga zurück.<ref>hlsports.de: Hamburg-Barmbek strauchelt in Flensburg und damit am Wiederaufstieg, abgerufen am 30. Juli 2023</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />