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Max Aicher

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Max Aicher (* 21. März 1934 in Bad Reichenhall) ist ein deutscher Unternehmer. Er hat die Max Aicher Unternehmensgruppe mit Sitz in Freilassing aufgebaut.<ref name="stahl">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Max-Aicher-Gruppe soll Stiftung werden.] stahl-online.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. März 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Aicher studierte an der Technischen Universität München und schloss sein Bauingenieurstudium mit Diplom ab. Während des Studiums wurde er im Sommersemester 1954 Mitglied der Münchener Burschenschaft Apollo (1970–1997 Münchener Burschenschaft P.C.-Apollo,<ref>Friedrich Vohl (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle 1991, S. 205.</ref> seit 1997 Münchener Burschenschaft Franco-Bavaria). Danach absolvierte er erfolgreich das Referendariat bei der Bayerischen Staatsverwaltung in München und schloss als Regierungsbaumeister ab.<ref name="welt">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig „Die Maxhütte könnte auf Hochtouren laufen“.] Die Welt, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. März 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 1964 übernahm er im Alter von 30 Jahren die Leitung des von seinem Vater, Max senior, in Freilassing 1924 gegründeten mittelständischen Baugeschäfts. Zum weiteren Unternehmensausbau und zur Diversifizierung in weitere Aktivitäten erwarb er 1975 das in Konkurs befindliche Stahlwerk Annahütte in Hammerau, das er erfolgreich sanierte.<ref name="heimatzeitung">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Max Aicher: Stiftung in dreistelliger Millionenhöhe.] heimatzeitung.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. März 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Es folgten weitere Übernahmen von Stahlwerken in Bayern: ab 1975 in Schritten die Lech-Stahlwerke in Meitingen und ab 1994 das Stahlwerk Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg. Letzteres wurde allerdings 2002 geschlossen.<ref name="br">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Politiker fordern schnelle Entscheidung.] br.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. März 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Weitere Stahl herstellende bzw. verarbeitende Werke wurden in Tschechien, Ungarn, Rumänien, Slowenien sowie in Kanada erworben. Als drittes Geschäftsfeld wurde mit der 1985 gegründeten Max Aicher GmbH (seit 2009 Max-Aicher Umwelt GmbH) ab 1989 der Bereich Umwelt und Recycling mit mehreren Standorten in Deutschland ausgebaut mit Konzentration auf Schlacken- und Reststoffverwertung.<ref>Max Aicher Umwelt: Wie Phoenix aus der Schlacke. Stahl und Eisen 136 (2016) Nr. 2, S. 8–9.</ref> Darüber hinaus gehört ein umfangreicher Immobilienbesitz zur Unternehmensgruppe. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung betrug der Umsatz der Max Aicher Unternehmensgruppe im Jahr 2010 ca. 1,5 Mrd. EUR und es wurden rund 3000 Mitarbeiter beschäftigt.<ref name="sz">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig „Herr Aicher geht über Leichen“.] Sueddeutsche.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. März 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Aicher, der bis 2014 Alleineigentümer der Unternehmensgruppe war, hat alle Anteile anlässlich seines 80. Geburtstags in eine nach ihm benannte Familienstiftung eingebracht.<ref name="wochenblatt">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Max Aicher: „Hauptsach, i bleib gsund!“] Wochenblatt (Herausgeber: Herbert Zelzer), , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. März 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wochenblatt.deVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er unterstützt zahlreiche karitative sowie sportliche Aktivitäten in der Region.<ref name="max">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Soziale Verantwortung - Corporate Social Responsibility.] Website der Max Aicher GmbH & Co.KG, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. März 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er ist Namensgeber und Sponsor der Max Aicher Arena, der Eissporthalle in Inzell.

Aicher ist verheiratet mit Evelyne, sie haben gemeinsam drei Töchter.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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