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Max Naujocks

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Datei:Gedenktafel Wartenberger Weg 21 (Malch) Max Naujocks.jpg
Gedenktafel, Wartenberger Weg 21, in Berlin-Malchow

Max George Naujocks (* 5. Januar 1894 in Charlottenburg<ref name=":1">Heiratsurkunde Nr. 77/1919 StA Weißensee</ref>; † 24. Mai 1963 in Berlin-Buch)<ref name=":0">Gedenktafel in Berlin. In: www.gedenktafeln-in-berlin.de. Abgerufen am 30. Januar 2022.</ref> versteckte in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgte Juden in Berlin und rettete ihnen so das Leben.

Für seinen Mut wurde er im Jahre 2013 posthum von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern geehrt.<ref>B.Z., "Gerechte unter den Völkern": Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem ehrt zwei Berliner. Abgerufen am 6. Juni 2017.</ref>

Naujocks, der Böttcher war, und seine Frau Herta geb. Scharlack<ref name=":1" />, die jüdischer Herkunft war, aber zum Christentum konvertierte, versteckten in ihrem Haus im Berliner Stadtteil Malchow die jüdische Familie Weiß. Moritz Weiß wurde von den Nazis entdeckt und ermordet. Seine Frau Regina und seine Tochter Ellen konnten jedoch dank Naujocks Hilfe überleben.<ref>The Righteous Among The Nations. In: db.yadvashem.org. Abgerufen am 6. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2011 wurde für Herta und Max Naujocks eine Gedenktafel im Wartenberger Weg in Malchow eingeweiht.<ref name=":0" />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Max Naujocks – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />