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Max Nonnenbruch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Max Nonnenbruch vor 1901.jpg
Max Nonnenbruch vor 1901
Unterschrift
Unterschrift
Datei:Max Nonnenbruch - Evening by the Lake.jpg
Abend am See
Datei:Frau auf Düne.jpg
Frau auf einer Düne, Galerie Der Panther, Freising
Datei:50-nonennbruch-plage-2.jpg
Tanzende junge Frauen am Strand
Datei:Nonnenbruch, Dünen am Strand.jpg
Dünen am Strand, 1914
Datei:Nonnenbruch, Die Bogenschützin, Studie.jpg
Die Bogenschützin, Studie
Datei:Nonnenbruch, Meerwinde.jpg
Meerwinde, 1919
Datei:Ein stiller Winkel.jpg
Stiller Winkel, 1903
Datei:Frau im Kimono mit.jpg
Frau im Kimono mit Fächer und Blumen, 1900
Datei:Max Nonnenbruch Junge Bacchantin mit Thrysosstab 1899.jpg
Junge Bacchantin, 1899
Datei:Wohlbefinden.jpg
Wohlbefinden (Ausschnitt), 1899 oder vorher
Datei:Jugend von Max Nonnenbruch.jpg
Jugend, 1897 oder vorher
Datei:Mädchen mit Teekanne.JPG
Mädchen mit Teekanne, 1896
Datei:Max Nonnenbruch Junge Schönheit 1892.jpg
Flora, 1892
Datei:Nonnenbruch, Die Favoritin.jpg
Die Favoritin, 1892
Datei:Max Nonnenbruch-www.kaifineart.com-2.jpg
Die schöne Rose
Datei:Christin im Gebet.jpg
Christin im Gebet, 1894 (oder vorher)
Datei:Nonnenbruch.JPG
Bildnis einer jungen Frau, Nationales Mikalojus-Konstantinas-Čiurlionis-Kunstmuseum in Kaunas, Litauen
Datei:Orientalische Wasserträgerin.jpg
Vasenträgerin (Version)
Datei:Mädchen in weißem Matel.jpg
Profilbildnis eines Mädchens in weißem Mantel, 1887
Datei:Bildnis einer Frau im.JPG
Bildnis einer Frau in schulterfreiem Kleid

Max Nonnenbruch (* 25. Januar 1857 in Viersen; † 13. März 1922 in München) war ein deutscher Maler der Münchner Schule, des Neoklassizismus und des Symbolismus.

Leben[Bearbeiten]

Max Nonnenbruch wurde als Sohn des Katasterkontrolleurs Alwin Nonnenbruch und dessen Frau Karoline, geborene Gössling in Viersen geboren. Seine Kindheit und erste Schulzeit verbrachte er in Mönchengladbach. Ab 1868 wohnte die Familie in Bonn, wo er das Königliche Gymnasium besuchte. Im Schuljahr 1871–1872 war er Obertertianer (9. Klasse) und trug 1872 bei den „Schlußfeierlichkeiten“ des Schuljahres das Gedicht Die Schlacht von Friedrich Schiller vor.<ref>Max Nonnenbruch in: Johann Josef Klein: Programm des Königlichen Gymnasiuns zu Bonn – Schuljahr 1871–1872, Carl Georgi, Bonn 1872, S. 44.</ref><ref>Die Schlacht von Friedrich Schiller auf projekt-gutenberg.org</ref> Schon als Jugendlicher entwickelte er den Wunsch, Maler zu werden.<ref name="Siegfried Weiß">Siegfried Weiß: Max Nonnenbruch – Ein Münchener Vertreter des Symbolismus, Weltkunst Heft 13, 2000, Zeitverlag</ref> In den Schuljahren 1874 bis 1876 studierte er Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Dort war er Schüler von Karl und Andreas Müller sowie Heinrich Lauenstein.<ref>„Nonnenbruch / Max BR 0004 Nr. 1561 / 138V / 1874 / Elementarklasse / Müller, Andreas; Lauenstein, Heinrich“. In: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen: Findbuch 212 01 04: Schülerlisten der Kunstakademie Düsseldorf; archive.nrw.de (PDF; 6,8 MB)</ref> Am 2. Mai 1877 immatrikulierte er sich an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in München<ref>Matrikel der Akademie der Bildenden Künste München</ref> und studierte unter anderen bei Wilhelm von Lindenschmit bis in das Jahr 1879. Für den Bilderzyklus Aus den vier Jahreszeiten von Eduard Unger<ref>Hyacinth Holland: Unger, Eduard. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 39, Duncker & Humblot, Leipzig 1895, S. 285 f.</ref> dichtete er den Text dazu. Der Zyklus erschien mit den Texten 1880 bei Friedrich Bruckmann in München. Er unternahm ab 1880 mehrere Reisen nach Paris und Italien, unter anderen mit seinen Studienfreunden Arthur Langhammer, Hans Olde und Claus Meyer.<ref name="Siegfried Weiß" /> Er bereiste auch Belgien und England.<ref>Reise Belgien und England</ref> Auf Capri lernte er Gerhart Hauptmann und dessen Bruder Carl Hauptmann kennen und zeichnete 1883 eine Karikatur der beiden Brüder in das Gästebuch des Hotels.<ref>Hauptmanns auf Capri</ref> Nach Beendigung seiner Militärzeit lernte er 1894 auf Capri Margarethe Anna Maria Freiin von Welck kennen,<ref name="Siegfried Weiß" /> die er am 4. Oktober 1884 in Serkowitz heiratete und mit der er eine Atelierwohnung in der Landwehrstraße 62 in München bezog.

Max Nonnenbruch wurde stellvertretender Vorsitzender des Wirtschaftlichen Verbandes bildender Künstler,<ref>Erwähnung der Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden, Kunstchronik</ref> Vorsitzender des Künstler-Unterstützungs-Vereines München,<ref>Brief des Künstler-Unterstützungs-Vereines München mit Unterschrift von Max Nonnenbruch</ref> Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft<ref>Mitglieder der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft im Jahre 1890.</ref> und der Münchner Künstlergenossenschaft. 1889 war er Vorstandsmitglied der Münchner Künstlergenossenschaft, ab 1890 zudem noch Stellvertretender Schriftführer.<ref>Stellvertretender Schriftführer 1890 (archive.li). Als Vorstandsmitglied ist er schon 1889 in dem Berliner Ausstellungskatalog aufgeführt.</ref> Anlässlich der internationalen Kunstausstellung 1892 im Münchner Glaspalast war er Schriftführer des Ausstellungskomitees, Obmann der Verlosungskommission, Mitglied der Katalog- und Finanzkommission und schließlich zuständig für den Kontakt mit den englischen Teilnehmern der Jahresausstellungen. 1892 und 1893 reiste er aus diesem Grund nach England.<ref name="Siegfried Weiß" /> 1893 zog er mit seiner Frau in die Nymphenburger Straße 43. Für seine Verdienste bezüglich der Organisation der englischen Abteilung bei der internationalen Kunstausstellung 1893 im Glaspalast<ref>Lobende Erwähnung – Internet Archive bezüglich der englischen Abteilung und Max Nonnenbruch in Die Kunst unserer Zeit</ref> bekam er von dem Prinzregenten Luitpold von Bayern den Verdienstorden vom Heiligen Michael 4. Klasse verliehen.<ref name="Siegfried Weiß" /> Beim Neujahrsfest 1894 wurde ihm der Verdienstorden vom Heiligen Michael 3. Klasse verliehen. In diesem Jahr besuchte er wieder England und reiste auf dem Rückweg über Paris, Bordeaux und Nizza.<ref name="Siegfried Weiß" /> Auch in den Jahren 1894 und 1895 war er in der Ausstellungsleitung tätig. Für die Zeitschrift Die Kunst unserer Zeit schrieb er 1896 den Artikel Moderne Kunst und Robert Fowler. 1899 zog er mit seiner Frau in die Friedrichstraße und 1902 in das von ihm erworbene Haus in der Mandlstraße 10 im Stadtteil Schwabing.<ref>Nonnenbruch Mandelstraße 10 im Jahrbuch der bildenden Kunst von 1903.</ref><ref>Nonnenbruch – Internet Archive Mandelstraße 10 in München und die Münchener: Leute. Dinge. Sitten. Winke. von 1905.</ref><ref>Im Katalog der Ausstellung von 1905 im Münchner Glaspalast auf Seite 77 steht Mandlstraße 16, aber in vier anderen Quellen (beide vorherige Einzelnachweise, Einträge der Galerie Heinemann (unter Weblinks) und der Artikel von Siegfried Weiß über Max Nonnenbruch) heißt es Mandlstraße 10.</ref> 1907 war er Mitglied im Comité Local D’Organisation des XVI. Weltfriedenskongresses in München.<ref>Nachweis – Internet Archive Mitglied im Comité Local D’Organisation</ref>

Max Nonnenbruch verkehrte jahrelang im Café Stefanie in München und spielte dort auch Schach. Erich Mühsam erwähnte ihn oft in seinen Tagebüchern<ref>Tagebuch von Erich Müsahm. Nonnenbruch als Suchbegriff eingeben</ref> und in seinen Unpolitischen Erinnerungen.<ref>Café Stefanie</ref> Am Sonntag, den 9. Juni 1912 besuchte Erich Mühsam in Begleitung von Mary Pfefferle Max Nonnenbruch und dessen taube Frau in der Mandlstraße. Er vermittelte Max Nonnenbruch Mary als Modell und Nonnenbruch fertigte von ihr einige Fotos an. Nachdem Max Nonnenbruch sie bezahlt hatte, führte dieser Erich Mühsam im Haus herum, in dem er viele Bilder hatte. Ein Bild des Malers Leo Samberger aus Nonnenbruchs Sammlung beeindruckte Erich Mühsam besonders.<ref>Tagebucheintrag von Erich Mühsam vom 9. Juni 1912 (Nonnenbruch als Suchbegriff eingeben und 09.06.1912 anklicken)</ref>

Max Nonnenbruch Bilder wurden oft reproduziert, als Holzstich oder als Heliogravüre-Reproduktion vom Kunstverlag Franz Hanfstaengl. Die Reproduktionen wurden in vielen internationalen Magazinen und Zeitungen abgedruckt. 1918 wurden zwei Reproduktionen seiner Bilder in Religiöse Bilder<ref>Religiöse Bilder vom Kunstverlag Franz Hanfstaengl in der Deutschen Nationalbibliothek, mit Inhaltsverzeichnis als PDF</ref> und 1921 fünf Reproduktionen seiner Bilder in 1000 Bilder: Eine Auswahl des Verlages vom Kunstverlag Franz Hanfstaengl abgedruckt.<ref>1000 Bilder: Eine Auswahl des Verlages vom Kunstverlag Franz Hanfstaengl in der Deutschen Nationalbibliothek, mit Inhaltsverzeichnis als PDF.</ref> Seine Bilder waren auch beliebte Postkartenmotive. Es gab viele Editionen, die in verschiedenen Ländern erschienen, aber auch auf Vasen<ref>Rechte Vase bei Christie’s</ref> oder Tellern sind mehr oder minder gute Reproduktionen seiner Gemäldemotive verbreitet. Sein Gemälde Die Rose von 1892 (oder vorher)<ref>Die Rose – Internet Archive von Max Nonnenbruch</ref> inspirierte Elsa Bernstein, unter ihrem Pseudonym Ernst Rosmer ihr Gedicht Die Rose zu diesem Gemälde zu schreiben.<ref>Die Rose – Internet Archive von Elsa Bernstein (Ernst Rosmer)</ref>

Familie[Bearbeiten]

Margarethe Anna Maria Nonnenbruch (* 2. Februar 1856 in Liebau; † 17. Dezember 1930),<ref>Daten der Margarethe von Welck</ref> geborene von Welck, war eine Tochter von Kurt Heinrich Freiherr von Welck (* 27. Oktober 1827; † 30. Dezember 1908), Erbherr auf Liebau, und Clara Weiß (* 11. August 1833; † 7. August 1862), Tochter des Fabrikanten Emil Weiß aus Langensalza sowie Enkelin von Curt Robert Freiherr von Welck. Mit Max Nonnenbruch hatte sie zwei Söhne und eine Tochter. Am 6. November 1887 kam ihr Sohn Wilhelm Nonnenbruch in München zur Welt und am 11. November 1893 ihre Tochter Marie († 1973), ebenfalls in München.<ref>Mariechen Nonnenbruch</ref> 1924 gab Marie Nonnenbruch einen Weiblichen Kopf auf Papier von Robert Fowler bei der Galerie Heinemann in Kommission und erhielt das Werk ein paar Monate später wieder zurück.<ref>Marie Nonnenbruch in der Galerie Heinemann</ref> Es könnte sich vielleicht um den Studierkopf aus Max Nonnenbruchs Artikel über Robert Fowler gehandelt haben.<ref>Sudierkopf – Internet Archive von Robert Fowler</ref> Marie Nonnenbruch heiratete am 7. April 1925 den Physiker Eduard Rüchardt.<ref>Horst Kant: Rüchardt, Eduard. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 22. Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. Vorlage:VonBis (deutsche-biographie.de).</ref>

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Bildkomposition[Bearbeiten]

Bei Max Nonnenbruchs Versionen von Junge Frau am Strand, auch Mädchen am Strand, wurde bei der Komposition (bildende Kunst) die Drittel-Regel angewandt, wobei horizontal die Horizontlinie das obere Drittel und das mittige Drittel abgrenzt. Vertikal stößt die Frau an die Grenze zwischen linkem Drittel und mittigem Drittel sowie auch das sich reflektierende Sonnenlicht an die Grenze zwischen mittigem Drittel und rechtem Drittel anstößt.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1887: Ausstellung des Kunstvereines München – Der junge Gelehrte<ref>Ausstellung 1887</ref>
  • 1888: 60. Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste im Glaspalast des Landesausstellungsparkes am Lehrter Bahnhof in Berlin – Ölgemälde Damenporträt<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog</ref>
  • 1888: III. Internationale Kunstausstellung im Glaspalast in München – Ölgemälde Porträt und Goldfische<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog mit Illustration des Ölgemäldes Goldfische. S. 101.</ref>
  • 1889: 61. Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin, Unter den Linden 38 – Ölgemälde Porträt der Baronesse Hedwig Marie Henriette von Arenberg (Herzogin), Goldfische und In der Sommerfrische<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog</ref>
  • 1889: Münchner Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast – Ölgemälde Porträt meiner Frau, Damenporträt und Modellpause im Atelier<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog mit Abbildung des Ölgemäldes Porträt meiner Frau. S. 69.</ref>
  • 1890: Münchner Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast – Ölgemälde Vasenträgerin<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog, S. 29.</ref>
  • 1890: Ausstellung des Dresdner Kunstvereins – Ölgemälde Porträt meiner Frau<ref name="Siegfried Weiß" />
  • 1890: Berliner Akademische Kunstausstellung – Ölgemälde Porträt meiner Frau<ref name="Siegfried Weiß" />
  • 1891: Internationale Ausstellung veranstaltet vom Verein Berliner Künstler anlässlich seines fünfzigjährigen Bestehens im Glaspalast in Berlin – Ölgemälde Im Tannenwald<ref>Eintrag – Internet Archive im Ausstellungskatalog</ref><ref>Abbildung – Internet Archive Im Tannenwald</ref>
  • 1891: Münchner Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast – Ölgemälde Siesta<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog, S. 76.</ref><ref>Abbildung Siesta</ref>
  • 1892: Münchner Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast – Ölgemälde Flora<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog, S. 59.</ref><ref>Abbildung Flora</ref>
  • 1893: Münchner Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast – Ölgemälde In Gedanken<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog, S. 60.</ref><ref>Abbildung In Gedanken</ref>
  • 1894: Münchner Jahresausstellung im Glaspalast – Ölgemälde Christin im Gebet<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog, S. 33.</ref><ref>Abbildung Christin im Gebet</ref>
  • 1895: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde Elegie<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog</ref>
  • 1896: Internationale Kunstausstellung im Glaspalast in Berlin – Gemälde Passionata, erste Version<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog</ref><ref>Abbildung – Internet Archive Passionata (Version 1)</ref>
  • 1897: Kunstausstellung zu Posen in der Städtischen Turnhalle am Grünen Platz – Bachidyll<ref>Ausstellungskatalog, S. 12 (digital Seite 14)</ref>
  • 1897: Ausstellung der Zürcher Kunstgesellschaft im Kunsthaus Zürich – Ölgemälde Jugend<ref name="Siegfried Weiß" />
  • 1897: Turnus-Ausstellung des Schweizerischen Kunstvereins in der Kunsthalle Basel – Ölgemälde Siesta und Im Sonnenschein<ref>Ausstellungskatalog (PDF; 797 kB) Basel 1897, S. 9.</ref>
  • 1897: Turnus-Ausstellung des Schweizerischen Kunstvereins in Winterthur – Ölgemälde Siesta und Im Sonnenschein<ref>Ausstellungskatalog (PDF; 540 kB) Winterthur 1897, S. 9.</ref>
  • 1897: Turnus-Ausstellung des Schweizerischen Kunstvereins im Schützenhaus in Glarus – Ölgemälde Siesta und Im Sonnenschein<ref>Ausstellungskatalog (PDF; 693 kB) Glarus 1897, S. 9.</ref>
  • 1897: Turnus-Ausstellung des Schweizerischen Kunstvereins im Mädchen-Primarschulhaus in Biel – Ölgemälde Siesta und Im Sonnenschein<ref>Ausstellungskatalog (PDF; 659 kB) Biel 1897, S. 9.</ref>
  • 1897: Schweizerische Kunstausstellung im Conciliumssaal in Konstanz – Ölgemälde Siesta und Im Sonnenschein<ref>Ausstellungskatalog (PDF; 717 kB) Konstanz 1897, S. 9.</ref>
  • 1897: Esposizione Svizzera di Belle Arti Terzo Turno in Lugano – Ölgemälde Siesta und Allo Splendor del Sole (Im Sonnenschein)<ref>Ausstellungskatalog (PDF; 2,1 MB) Lugano 1897, S. 9.</ref>
  • 1898: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde Caprice<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog</ref>
  • 1898: Münchner Jahresausstellung im Glaspalast – Ölgemälde Verklärung<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog, S. 70.</ref>
  • 1898: Exposition des beaux-arts der Galerie Heinemann im Palais des Beaux Arts an der Promenade des Anglais 13 in Nizza – Ölgemälde Geisha<ref>Geisha in der Galerie Heinemann. Scans des Ausstellungskatalog online (Bild auch im Ausstellungskatalog)</ref>
  • 1899: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde Wohlbefinden und Verklärung<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog</ref><ref>Abbildung Wohlbefinden im Ausstellungskatalog</ref><ref>Abbildung Verklärung im Ausstellungskatalog</ref>
  • 1899: Münchner Jahresausstellung im Glaspalast – Ölgemälde Nach dem Tanze<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog, S. 67.</ref>
  • 1900: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde Traumverloren<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog</ref><ref>Abbildung Traumverloren im Ausstellungskatalog</ref>
  • 1902: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde Sculptura, Pictura und Eine Windsbraut<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog</ref><ref>Abbildung Eine Windsbraut im Ausstellungskatalog</ref>
  • 1902: Exposition des beaux-arts der Galerie Heinemann im Palais des Beaux Arts an der Promenade des Anglais 13 in Nizza – Ölgemälde Am Morgen<ref>Am Morgen in der Galerie Heinemann. Scans des Ausstellungskatalog online (Bild auch im Ausstellungskatalog)</ref>
  • 1903: Exposition des beaux-arts der Galerie Heinemann im Palais des Beaux Arts an der Promenade des Anglais 13 in Nizza – Ölgemälde Jugend (Version 2) (Ausgestellt unter dem Namen Träumerei)<ref>Jugend (Name beim Eintrag ins Lagerbuch) Version 2 in Galerie Heinemann. Scans des Ausstellungskatalog online (Bild auch im Ausstellungskatalog)</ref>
  • 1904: Exposition des beaux-arts der Galerie Heinemann im Palais des Beaux Arts an der Promenade des Anglais 13 in Nizza – Ölgemälde Jugend (Version 2) (Ausgestellt unter dem Namen Träumerei)
  • 1905: IX. Internationale Kunstausstellung im Glaspalast in München – Ölgemälde Traumbild<ref>Eintrag im Ausstellungskatalog, S. 77.</ref>
  • 1906: Herbstausstellung des Kunstvereins Hannover im Künstlerhaus<ref>Seite 66 – Internet Archive in Die Kunst: Monatsheft für freie und angewandte Kunst 1906.</ref>
  • 1911: Jahresausstellung Bonner Künstler im städtischen Museum in Bonn – Mehrere Werke<ref>Ausstellung – Internet Archive Bonn</ref>

Postum

  • 1923: Max Nonnenbruch Gedächtnisausstellung in den Räumen des Münchner Kunstvereins veranstaltet von der Münchner Künstler Genossenschaft – Bekannten Gemälde und zahlreiche Studien, darunter Junge Frau mit Katze am Strand<ref name="Siegfried Weiß" />
  • 2010: Highlights, Internationale Kunstmesse, Haus der Kunst, München, Stand der Galerie Paffrath, Düsseldorf – Ölgemälde Jugend<ref>Galerie Paffrath auf der HIGHLIGHTS in München. kunstmarkt.com, 12. Oktober 2010.</ref>

Werkverzeichnis (Auswahl)[Bearbeiten]

Signatur Maße: Breite × Höhe

  • 1879: Porträt Ottilia Christine Nonnenbruch (1868–1959) (Öl auf Leinwand)<ref>Foto des Porträts von Ottilia Christine Nonnebruch</ref>
  • 1880: Ein junges Paar (Öl auf Holz, 24,5 × 32 cm)
  • 1881: Ein Gespräch unter Herren (Öl auf Leinwand, 40,2 × 60,6 cm)<ref>Abbildung Ein Gespräch unter Herren</ref>
  • 1882: Dame mit Fächer<ref name="Siegfried Weiß" />
  • 1883: Karikatur Gerhart Hauptmann und Carl Hauptmann (Zeichnung auf Papier)
  • 1886: Tempeldienerin (Öl auf Leinwand, 87 × 122 cm) – Abgedruckt in der Zeitschrift Das Buch für Alle, Heft 23, 1891<ref>Tempeldienerin, Das Buch für Alle, Heft 23, 1991.</ref>
  • 1887 oder vorher: Der junge Gelehrte – Ausgestellt 1887 in München
  • 1887: Profilbildnis eines Mädchens in weißem Mantel (Öl auf Holz, 33 × 40,8 cm)
  • 1887: Mutterglück (Öl auf Leinwand, 53 × 24 cm)<ref>Mutterglück im Versteigerungskatalog, 1941.</ref><ref>Abbildung Mutterglück</ref>
  • 1888 oder vorher: Goldfische (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1898 in Berlin und 1889 in München
  • 1888: Auf der Terrasse (Öl auf Holz, 38,1 × 57,8 cm)
  • 1888: Bei den Bädern (Öl auf Leinwand, 24,7 × 23,3 cm)<ref>Abbildung Bei den Bädern</ref>
  • 1889 oder vorher: Grüß Gott (Zeichnung) – Abgedruckt in der Zeitschrift Die Gartenlaube 1889<ref>Grüß Gott! In: Die Gartenlaube. Heft 37, 1889, S. 625 (Volltext [Wikisource]).</ref>
  • 1889 oder vorher: In der Sommerfrische (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1889 in Berlin
  • 1889 oder vorher: Porträt meiner Frau (Porträt Margarethe Nonnenbruch) (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1889 in München, 1890 in Dresden und Berlin
  • 1889 oder vorher: Modellpause im Atelier (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1889 in München
  • 1889: Porträt der Herzogin Hedwig Marie Henriette von Arenberg, geborene Prinzessin von Ligne, Ehefrau von Engelbert-Maria von Arenberg (Öl auf Leinwand, 53 × 86 cm) – Ausgestellt 1889 in Berlin<ref>Abbildung des Porträts der Herzogin Hedwig Marie Henriette von Arenberg</ref>
  • 1890 oder vorher: Vasenträgerin (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1890 in München
  • 1891 oder vorher: Im Tannenwald (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1891 in Berlin – Abgedruckt in der Zeitschrift Die Gartenlaube 1892 und in der Zeitung The Boston Globe am 15. Mai 1904<ref>The Boston Globe</ref>
  • 1891 oder vorher: Siesta (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1891 in München und 1897 in Basel, Winterthur, Glarus, Biel, Konstanz und Lugano
  • 1892 oder vorher: Die Rose (Öl auf Leinwand)<ref>Abbildung – Internet Archive Die Rose von Max Nonnenbruch</ref>
  • 1892: Flora (Öl auf Leinwand, 64 × 118 cm) – Ausgestellt 1892 in München – 2013 versteigert bei Dorotheum für 46.660 €<ref>Flora von Max Nonnenbruch bei Dorotheum</ref>
  • 1892: Die Favoritin (Öl auf Leinwand, 61,6 × 111,76 cm)
  • 1892: Stehender Mädchenakt im Boudoir (Öl auf Leinwand, 59 × 100 cm)<ref>Abbildung und Informationen zum Gemälde Stehender Mädchenakt im Boudoir</ref>
  • 1893 oder vorher: In Gedanken (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt (und verkauft) 1893 in München<ref>Ankäufe – Internet Archive Glaspalast München 1893.</ref>
  • 1894 oder vorher: In der Rosenzeit (Öl auf Leinwand)<ref>In der Rosenzeit, Abbildung in der Zeitschrift Daheim Nr. 36, 9. Juni 1894, S. 581.</ref>
  • 1894 oder vorher: Christin im Gebet (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1894 in München
  • 1895 oder vorher: Elegie (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1895 in Berlin<ref>Abbildung – Internet Archive Elegie von Max Nonnenbruch</ref>
  • 1895 oder vorher: Sommerblumen – Abgedruckt in der Zeitschrift The Illustrated London News, 5. August 1895, S. 141.<ref>Abbildung Sommerblumen (Summer Flowers)</ref>
  • 1895 oder vorher: Iphigenie<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Abbildung (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.blanc-kunstverlag.de einer Reproduktion. 1913 ist Nonnenbruchs Iphigenie Illustration, neben einer Version der Iphigenie von Anselm Feuerbach, in der englischen Übersetzung von Goethes Iphigenie auf Tauris in The German Classics of The Nineteenth and Twentieth Centuries, Volume I – Internet Archive</ref><ref>1897 auch Illustration zu Round the Year in Myth and Song von Florence Holbrook</ref>
  • 1896 oder vorher: Passionata, erste Version (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1896 in Berlin
  • 1896: Mädchen mit Teekanne (Öl auf Karton, 35 × 52 cm)
  • 1896: Porträt Adele Einsle, geborene Hauck,<ref>Abbildung des Gemäldes von Adele Einsle</ref><ref>Adele Einsle im Karl-May-Wiki</ref> Tochter von Thomas von Hauck
  • 1896: Porträt Wilhelm Max Maria Einsle, auch Willy Einsle<ref>Abbildung des Gemäldes von Willy Einsle</ref><ref>Willy Einsle im Karl-May-Wiki</ref>
  • 1897 oder vorher: Jugend (Öl auf Leinwand, 70,5 × 118 cm) (auch bekannt als (Die) Odaliske<ref>Odaliske bei Sotheby’s</ref>) – Ausgestellt 1897 in Zürich<ref name="Siegfried Weiß" /> und 2010 in München – 2015 versteigert beim Nagel Auktionen für 22.000 €<ref>Claudia Rauth: Wenn schon, dann richtig! kunstmarkt.com, 19. Juli 2015.</ref>
  • 1897 oder vorher: Im Sonnenschein (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1897 in Basel, Winterthur, Glarus, Biel, Konstanz und Lugano
  • 1898 oder vorher: Passionata, zweite Version – Abgedruckt in der Zeitschrift Die Gartenlaube 1898<ref>Passionata. In: Die Gartenlaube. Heft 10, 1898, S. 292 (Volltext [Wikisource] – zweite Version).</ref>
  • 1898 oder vorher: Caprice (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1898 in Berlin
  • 1898 oder vorher: Verklärung (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1898 in München und 1899 in Berlin<ref>Abbildung – Internet Archive Verklärung von Max Nonnenbruch</ref>
  • 1898 oder vorher: Abend – Abgedruckt in Munsey’s Magazine 1898<ref>Abbildung – Internet Archive Abend (Evening)</ref>
  • 1898 oder vorher: Geisha (Öl auf Leinwand, 70 × 117 cm) – Ausgestellt 1898 in Nizza
  • 1899 oder vorher: Wohlbefinden oder Bien être (Öl auf Leinwand, 75 × 124 cm)<ref>Daten zu Bien être, Galerie Heinemann</ref><ref>Abbildung Bien être auf Postkarte</ref> – Ausgestellt 1899 in Berlin unter den Namen Wohlbefinden
  • 1899 oder vorher: Nach dem Tanze (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1899 in München
  • 1899: Junge Bacchantin (Öl auf Leinwand, 79 × 130 cm) – 2012 versteigert beim Nagel Auktionen für 24.000 €<ref>Johannes Sander: Panorama von Berlin. kunstmarkt.com, 26. Oktober 2012.</ref>
  • 1900 oder vorher: Traumverloren (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1900 in Berlin
  • 1900: Frau im Kimono mit Fächer und Blumen (Öl auf Leinwand, 70,5 × 118,5 cm)
  • 1901 oder vorher: Am Morgen (Öl auf Leinwand, 63 × 122 cm) – Ausgestellt 1902 in Nizza
  • 1902 oder vorher: Sculptura (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1902 in Berlin
  • 1902 oder vorher: Pictura (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1902 in Berlin – Das Rijksmuseum Amsterdam besitzt ein Foto von Gustav Schauer von 1902, das das Gemälde zeigt.<ref>Rijksmuseum Amsterdam, Angaben zu dem Foto</ref>
  • 1902 oder vorher: Zum Maskenball Überbuttl, auch bekannt unter Der pinkfarbene Kimono (Öl auf Leinwand, 75 × 125 cm)<ref>Zum Maskenball Überbuttl in der Galerie Heinemann</ref>
  • 1902: Eine Windsbraut (Öl auf Leinwand) – Ausgestellt 1902 in Berlin
  • 1902 oder vorher: Jugend (Version 2) (Öl auf Leinwand, 77 × 127,5 cm) – Ausgestellt 1903 und 1904 in Nizza
  • 1903 oder vorher: Jugendglück – Eine Heliogravüre-Reproduktion des Gemäldes vom Kunstverlag Franz Hanfstaengl wurde im Januar 1903 in der Hofbuchhandlung Lechner<ref>Rudolf Lechner</ref> in Wien ausgestellt.<ref>Seite 111 – Internet Archive, unterstes Drittel, in Photographische Korrespondenz – Photographische Gesellschaft in Wien</ref><ref>Ausstellungsgegenstände – Internet Archive, S. 118, in Photographische Korrespondenz – Photographische Gesellschaft in Wien</ref>
  • 1903: Stiller Winkel (Öl auf Leinwand, 63 × 113 oder 62 × 110 cm). Vermutlich Stiller Winkel von 1903 der Galerie Heinemann, verkauft 1904 an Carl Eschebach,<ref>Stiller Winkel in der Galerie Heinemann</ref> versteigert 1912 in Berlin<ref>Versteigerungskatalogseite</ref><ref>Abbildung im Versteigerungskatalog</ref>
  • 1904 oder vorher: Monna Vanna (Öl auf Leinwand, 69 × 120 cm)<ref>Daten zu Monna Vanna, Galerie Heinemann</ref><ref>Abbildung Monna Vanna auf einer Postkarte</ref> auch Traumbild – 1905 ausgestellt in München mit dem Namen Traumbild und abgedruckt 1905 in Die Kunst unserer Zeit mit dem Namen Traumbild<ref>Abbildung – Internet Archive Traumbild von Max Nonnenbruch</ref>
  • 1904: Die Vision (Öl auf Leinwand, 81 × 110 cm)<ref>Die Vision als Postkarte</ref>
  • 1906 oder vorher: Blumensprache (Öl auf Leinwand, 72 × 125 cm)<ref>Blumensprache in der Galerie Heinemann</ref>
  • 1906 oder vorher: Träumerei (Öl auf Leinwand, 72 × 125 cm)<ref>Träumerei in der Galerie Heinemann</ref>
  • 1909: Fallende Blätter (Öl auf Leinwand, 71 × 120 cm) – 2007 versteigert beim Kunst- und Auktionshaus Kastern für 36.000 €<ref>Fallende Blätter</ref>
  • 1914: Dünen am Strand, (Öl auf Leinwand, 110 × 70 cm)
  • 1919: Meerwinde (Öl auf Leinwand, 79,5 × 108,5 cm)<ref>Beschreibung des Gemäldes Meerwinde</ref>
  • 1920: Orientalische Tänzerin (Öl auf Leinwand, 70 × 110 cm)
  • 1920: Junge Frau am Strand, auch Mädchen am Strand (Öl auf Leinwand, 100 × 78 cm)
  • Undatiert: Junge Frau am Strand. auch Mädchen am Strand, zweite Version (Öl auf Leinwand, ca. 100 × 78 cm)<ref>Mädchen am Strand, zweite Version</ref>
  • Undatiert: Junge Frau mit Katze am Strand (Studie, Öl auf Karton, 31 × 21 cm) – Ausgestellt 1923 in München
  • Undatiert: Loisach und Wanneck bei Lermoos (Studie, Öl auf Karton, 30 × 20,5 cm) – Collection Lingenauber, Monaco<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Bild (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/collection-lingenauber.org Collection Lingenauber.</ref>
  • Undatiert: Wanneck bei Lermoos (Studie, Öl auf Karton, 30 × 20,5 cm) – Collection Lingenauber, Monaco<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Bild (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/collection-lingenauber.org Collection Lingenauber.</ref>
  • Undatiert: Bildnis einer jungen Frau (Öl auf Leinwand, 47,5 × 75,5 cm) – Nationales Mikalojus-Konstantinas-Čiurlionis-Kunstmuseum in Kaunas, Litauen<ref>Abbildung Bildnis einer Frau</ref> (Eine Version von Monna Vanna oder Traumbild von 1904 (oder vorher))<ref>Abbildung – Internet Archive Traumbild von Max Nonnenbruch</ref>
  • Undatiert: Abend am See (Öl auf Leinwand, 66 × 118,1 cm) – 2007 versteigert bei Sotheby’s für 95.966 € (130.000 $)
  • Undatiert: Abend am See. kleinere Version (Öl auf Holz, 22 × 32,5 cm) – Galerie Der Panther, Freising<ref>Max Nonnenbruch in der Galerie Der Panther</ref>
  • Undatiert: Frau auf einer Düne (Öl auf Leinwand, 62 × 85 cm) – Galerie Der Panther, Freising
  • Undatiert: Tanzende junge Frauen am Strand (Öl auf Leinwand, 140 × 110 cm)
  • Undatiert: Meditation (Öl auf Leinwand, 109,2 × 66 cm)
  • Undatiert: Bildnis einer Frau in schulterfreiem Kleid (Öl auf Leinwand, 40 × 50 cm)
  • Undatiert: Vasenträgerin (Version) (Öl auf Holz, 20 × 28 cm)<ref>Abbildung Orientalische Wasserträgerin</ref>
  • Undatiert: Die schöne Rose (Öl auf Leinwand, 90 × 59 cm)<ref>Abbildung Die schöne Rose</ref>
  • Undatiert: Eva oder Mädchen unter einem Apfelbaum (Grisaille, 30 × 54 cm)<ref>Abbildung Mädchen unter einem Apfelbaum</ref><ref>Abbildung Eva</ref>
  • Undatiert: Haremsdamen am Badebecken (Öl auf Leinwand, 61,2 × 87,5 cm)<ref>Abbildung Haremsdamen am Badebecken</ref>
  • Undatiert: Bildnis einer jungen Frau (Pastell auf Papier, 45 × 63 cm)<ref>Abbildung Bildnis einer jungen Frau</ref>
  • Undatiert: Die Bogenschützin. Studie (Öl auf Leinwand, 81 × 110 cm)<ref>Die Bogenschützin bei MutualArt</ref>

Signatur

Literarische Werke[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Max Nonnenbruch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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