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Max Schmidheiny

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Max Schmidheiny (1978)

Max Schmidheiny (* 3. April 1908 in Heerbrugg, Gemeinde Balgach; heimatberechtigt ebenda<ref>Otto Oesch-Maggion: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Geschlechterbuch der Hofgemeinde Balgach. (Memento vom 13. Juni 2018 im Internet Archive) Staatsarchiv St. Gallen, abgerufen am 9. Mai 2022.</ref>; † 19. August 1991 in Altstätten) war ein Schweizer Unternehmer, Politiker und Gründer der Max Schmidheiny-Stiftung. Er erwarb ein ETH-Diplom in Maschinenbau. Schmidheiny war verheiratet mit Adda Schmidheiny-Scherrer († 1997). Er war einer der einflussreichsten Industriekapitäne in der Schweiz des 20. Jahrhunderts.

Familie[Bearbeiten]

Max Schmidheiny wurde auf Schloss Heerbrugg als Sohn von Ernst Schmidheiny geboren und besuchte die Kantonsschule Trogen. Er selbst ist der Vater von Thomas Schmidheiny (* 1945), Stephan Schmidheiny (* 1947), Alexander Schmidheiny (1951–1992) und einer Tochter namens Adda-Marietta Schmidheiny-Amit (* 1944)<ref name = "Stamm">GESCHICHTE / Schmidheiny und das Schloss. Peter von Rotz, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 2. Januar 2014.</ref>. Marietta Schmidheiny-Amit ist ausgebildete Sängerin, lebte längere Zeit in Israel, spricht fliessend Hebräisch, und erwarb später auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. Max Schmidheinys Bruder ist Ernst Schmidheiny II.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

In Heerbrugg wurde die Max-Schmidheiny-Strasse nach ihm benannt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Marcel Baumgartner (Katalog): Ferdinand Hodler. Sammlung Max Schmidheiny. Ausstellung, Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen, 19. Juni bis 27. August 1989. Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Zürich 1989. (Katalog Schweizer Museen und Sammlungen; 11).
  • Walter de Gruyter: Deutsche Biographische Enzyklopädie. Band 9. K.G. Saur Verlag GmbH & Company, 2008, ISBN 978-3-11-096502-5, S. 924.
  • François Höpflinger: Das unheimliche Imperium: Wirtschaftsverflechtung in der Schweiz. Eco-Verlag, Zürich 1980, ISBN 978-3-85637-026-8, S. 270.
  • Peter Müller: Max Schmidheiny. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Hans O Staub: Von Schmidheiny zu Schmidheiny. Verein für wirtschaftshistorische Studien, Meilen 1994, ISBN 978-3-909059-07-2. (Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik; Band 61), S. 208.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Max Schmidheiny – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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