Max Stiegl
Max Stiegl (bürgerlich Željko Rašković,<ref name="tai.at">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig „Goldene Roulettekugel 2016“ der Casinos Austria rollt nach Purbach - T.A.I. Tourismus Wirtschaft Austria u International Fachzeitungsverlag.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> * 13. April 1980 in Koper, SR Slowenien, SFR Jugoslawien (heutiges Slowenien)<ref name="auto">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig In diesen Mauern war schon immer Leben.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>) ist ein österreichischer<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Max Stiegl Consulting.] In: www.sm-consulting.at accessdate=2019-02-04. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Koch und Gastronom.
Leben und Wirken[Bearbeiten]
Stiegl wurde 1980 in Koper, SR Slowenien, SFR Jugoslawien geboren, kam im Alter von sechs Jahren nach Österreich und absolvierte eine Kochlehre im Gasthof Abfalter in Salzburg. Seine Anstellung als Koch im Restaurant Inamera in Rust brachte ihm im Alter von 21 Jahren seinen ersten Michelin-Stern ein, wobei er der jüngste Koch der Welt war, aufgrund dessen Leistungen diese Auszeichnung einem Restaurant zuteilwurde.<ref name="auto"/>
Im zehnten Jahr des Betriebs seines Restaurants Gut Purbach<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gut Purbach.] In: www.gutpurbach.at. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> in Purbach am Neusiedler See, wurde ihm vom Gault Millau die dritte Kochhaube verliehen.<ref name="orf.at">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Starkoch Max Stiegl feiert dritte Haube - burgenland.ORF.at.] In: burgenland.orf.at. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Gault & Millau: Elf neue Dreihaubenrestaurants in Österreich. Abgerufen am 24. September 2026.</ref>
Der österreichische Gault Millau hat ihn zum Koch des Jahres 2020 gekürt. Gleichzeitig erhielt er auch seine vierte Haube.<ref>Max Stiegl ist Koch des Jahres von Gault&Millau. Abgerufen am 11. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Fernsehen[Bearbeiten]
Im Jahr 2018 war Stiegl in der Kochsendung Knife Fight Club des deutschen Privatsenders VOX als Duellant von Maria Groß zu sehen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig "Knife Fight Club" mit Anthony Sarpong, Richard Rauch, Lukas Mraz, Sascha Stemberg, Tohru Nakamura, Mario Lohninger, Maria Groß, Max Stiegl, Hans Neuner, Anton Schmaus, Nenad Mlinarevic und The Duc Ngo - derStandard.at.] In: Der Standard. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2019 war er, ebenfalls auf VOX, als Kontrahent Tim Mälzers in der vierten Staffel Kitchen Impossible zu sehen, nachdem er bereits im Jahr zuvor in der dritten Staffel einen Auftritt als Originalkoch einer der an The Duc Ngo gestellten Prüfungen hatte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kitchen Impossible - Kochduell, VOX, 10.02.19, 20:15 Uhr - TV Programm - tv4wochen.de.] In: www.tv4wochen.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Ende 2019 war er in einem Duell der ersten Staffel der Kochsendung Ready to beef! zu sehen, einer weiteren Show bei VOX unter Beteiligung Mälzers. Ende 2025 war er Kontrahent von Steffen Henssler in der zweiten Folge von dessen Format Europa grillt den Henssler.<ref>Jury, Moderation und Promi-Kandidaten. Abgerufen am 24. September 2026.</ref> Im Sommerspecial 2026 trat er gemeinsam mit Lucki Maurer und Ralf Zacherl erneut gegen Henssler an.<ref>Premiere bei „Grill den Henssler Sommer-Special“-Staffel! Ein Juror macht etwas Historisches. In: rtl.de. 2. September 2026, abgerufen am 24. September 2026.</ref>
Persönliches[Bearbeiten]
Kolportiert wird, dass sein Künstlername Max Stiegl von seinem ersten Küchenchef stamme, der ihn Max genannt habe, und durch dessen Lieblingsbiermarke der Stieglbrauerei zu Salzburg.<ref name="tai.at"/> Nach eigenen Aussagen ist der Name eher aus Jux und Tollerei entstanden.<ref>Das Gespräch führte Eva Steinkellner-Klein, noe.ORF.at: Max Stiegl: Kochen ist seine Religion. 29. April 2023, abgerufen am 4. September 2025.</ref> Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.<ref name="orf.at"/>
Publikationen[Bearbeiten]
- Mein Pannonien. Krenn VerlagsgesmbH, Wien 2016, ISBN 978-3-99005-239-6.
- Sautanz. Rezepte aus einer Zeit, als Fleisch noch etwas Besonderes war. Servus, Wals bei Salzburg 2018, ISBN 978-3-7104-0184-8.
- Wie schmeckt das Burgenland? Die Menschen und die Küche einer Region zwischen Puszta und Alpen. Eigenverlag, Purbach 2021, ISBN 978-3-200-07821-5.
Literatur[Bearbeiten]
- Max Stiegl (* 1980). Gastronom, Haubenkoch, Gault-Millau-Koch des Jahres 2021. In: Dominik Orieschnig: Das uneindeutige Land. Eine Geschichte des Burgenlands, erzählt durch Objekte, Orte und Menschen. echomedia Buchverlag Wien 2022, ISBN 978-3-903989-22-1, S. 36–39.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Stiegl, Max |
| ALTERNATIVNAMEN | Raskovic, Zeljko (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Koch und Gastronom |
| GEBURTSDATUM | 13. April 1980 |
| GEBURTSORT | Koper, Slowenien |