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Maxdome

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Sitz Hamburg
Betreiber videociety GmbH<ref name="maxdome Impressum">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. videociety GmbH; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Online seit Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.
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Maxdome (eigene Schreibweise: maxdome) ist ein Video-on-Demand-Portal der videociety GmbH,<ref name="maxdome Impressum" /> einem Tochterunternehmen der Splendid Medien.<ref>Daniel Herbig: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Aktuell betreibt Maxdome ausschließlich den Pay-per-View-Dienst Maxdome Store, bei dem Filme und Serien einzeln zum Leihen oder Kaufen bereitstehen (Transactional Video-on-Demand, TVoD). Das Angebot umfasst nach eigenen Angaben über 40.000 Filme, Serienfolgen, Dokumentationen und Kindersendungen und zählt damit zu den größten Online-Videotheken Deutschlands.

Zum 1. Oktober 2021 wurde die Marke Maxdome sowie das VoD-Angebot von der ProSiebenSat.1 Media SE an die videociety GmbH übertragen. Seither wird Maxdome unabhängig vom ehemaligen Mutterkonzern betrieben.

Zuvor umfasste das Angebot sowohl den Maxdome Store als auch ein Subscription-VoD-Modell (SVoD), bei dem Inhalte im Rahmen eines monatlichen Abonnements abgerufen werden konnten. Dieses Abonnement-Modell wurde am 2. September 2020 in Deutschland und am 21. September 2020 in Österreich eingestellt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Alle Abonnements in Deutschland sind automatisch in das Joyn Plus+ Abonnement übergegangen. In Österreich dagegen wurden alle Abonnements zu diesem Datum automatisch beendet.

Entstehung[Bearbeiten]

Ursprünglich wurde Maxdome von der Kirch-Gruppe (Kirch New Media) als Streamingportal für die Übertragung von Live-Fußballspielen konzipiert,<ref>netzwelt.de: Maxdome im Test: Video on demand von ProSiebenSat.1 und United Internet, 12. August 2006.</ref> später aber von der SevenOne Intermedia, einem Tochterunternehmen der ProSiebenSat.1-Gruppe in Zusammenarbeit mit einem Entwicklerteam von GMX, einem Tochterunternehmen der United Internet AG, zu einem Video-on-Demand-Portal umgebaut.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Plattform wurde in einer ersten Vorversion auf der Cebit im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der offizielle Start war am 27. Juli 2006 im Rahmen einer Pressekonferenz zu The Big Picture in Düsseldorf. Mit Wirkung vom 1. Januar 2011 erwarb die ProSiebenSat.1 Group alle Anteile an Maxdome und der Unternehmensstandort wurde von Karlsruhe nach München zurückverlagert. Im August 2013 wurde die maxdome GmbH ein direktes Tochterunternehmen der ProSiebenSat.1 Group.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Seitdem war die maxdome GmbH für den Vertrieb der Online-Videothek Maxdome zuständig sowie für die Videoplattform MyVideo. Zum zehnjährigen Firmenjubiläum 2016 überarbeitete Maxdome sein Angebot und führte eine Redaktion ein, die seitdem gezielt Film- und Serienempfehlungen aussprach.<ref>Alexander Krei: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschäftsmodell[Bearbeiten]

Der Maxdome-Store[Bearbeiten]

Am 1. Oktober 2021 wurden der Maxdome Store sowie die Marke Maxdome vollständig von der ProSiebenSat.1 Media SE an die videociety GmbH, eine Tochter der Splendid Medien AG, übertragen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Seitdem betreibt die videociety GmbH den Maxdome Store als reinen transaktionalen Video-on-Demand-Dienst (TVoD). Ein Abonnement-Modell wird nicht mehr angeboten; Inhalte sind ausschließlich zum Einzelkauf oder zur Leihe verfügbar. Damit entfiel auch der Zugang zu ehemaligen SVoD-Inhalten, wie sie zuvor über das Maxdome Monatspaket abrufbar waren.

Kunden in Deutschland und Österreich können über Maxdome auf Abruf – also ohne Abo – schon kurz nach dem Kinostart auf aktuelle Blockbuster zugreifen. Außerdem bietet Maxdome eines der größten Filmklassiker-Archive sowie ein vielfältiges Serienangebot. Aktuell stehen 14.000 Filme sowie 27.000 Serienepisoden zum Leihen und Kaufen zur Verfügung.

Das Maxdome-Monatspaket (bis 2020)[Bearbeiten]

Innerhalb des Pakets konnten alle enthaltenen Filme und Serien beliebig oft wiedergegeben werden. Nach Ablauf des kostenfreien Testmonats, der eine 14-tägige Kündigungsfrist hat, beliefen sich die monatlichen Kosten auf 7,99 Euro.<ref name="Nutzungsmöglichkeiten">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Nutzungsmöglichkeiten maxdome).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Maxdome bezeichnete sich zudem als erste Onlinevideothek, die auf eine umfassende Kuratierung von Inhalten und auf die Vernetzung von automatisierten Mechanismen mit redaktionellen Empfehlungen setzte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Zugang nur mit Registrierung (Stand 23. Januar 2019)).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Das Maxdome-Paket wurde am 2. September 2020 eingestellt. Filme und Serien können nicht mehr abgespielt werden und alle Abonnements sind automatisch in Joyn Plus+ übergegangen.

Inhalte[Bearbeiten]

Maxdome pflegt mehr als 100 Content-Partnerschaften mit den großen US-Studios wie Disney, Warner, Paramount, Universal, und Sony, aber auch mit vielen lokalen TV-Sendern, Produzenten und Filmvertrieben. Das Gesamtangebot umfasst Inhalte verschiedener Genres wie Hollywood-Blockbuster, Spielfilme, internationale Serienhits, Dokumentationen, Kinderprogramme und lokale Inhalte.

Ab Januar 2017 stand Maxdome-Kunden die erste Eigenproduktion des Video-on-Demand-Anbieters zum Abruf zur Verfügung. Dabei handelt es sich um die zehnteilige Comedy-Serie „jerks.“, die im September 2016 in Potsdam gedreht wurde. Christian Ulmen stand neben Fahri Yardim als Schauspieler vor der Kamera und gab auch sein Regiedebüt.<ref>Uwe Mantel: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (maxdome Eigenproduktion jerks).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Serie „jerks.“ wird mittlerweile als ein Joyn Original vermarktet.

Verfügbarkeit[Bearbeiten]

Die Angebote des Video-on-Demand-Portals werden via Online-Streaming zur Verfügung gestellt.

Der Zugriff ist über eine Vielzahl von Geräten möglich: über Apps auf Smart-TVs, Smartphone und Tablet-Apps (iOS und Android), Amazon Fire TV, Android TV sowie über die Webseiten.

Frühere Kooperationen[Bearbeiten]

Maxdome war fester Bestandteil verschiedener Mobilfunkanbieter sowie der Deutschen Bahn durch direkte Integration in deren TV- und Medienplattformen:

  • Deutsche Bahn: Maxdome onboard war seit Frühjahr 2017 über das Bord-WLAN in ICE-Zügen der Deutschen Bahn verfügbar. Den Reisenden stand kostenfrei ein wechselndes Angebot von 50 Filmen und Serien aus dem Katalog des Anbieters zur Verfügung. Die Inhalte wurden dabei auf einem lokalen Server im Zug bereitgehalten, sodass diese unabhängig von der Internetverbindung zur Verfügung standen. Maxdome onboard ging in Joyn Selection (inzwischen auch eingestellt) über.
  • Mobilcom-Debitel: Hier konnte Maxdome von Vertragskunden hinzugebucht werden, wobei die Bezahlung über die Mobilfunkrechnung erfolgte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Mobilcom-Debitel; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (maxdome bei mobilcom-debitel).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Pÿur: Bei Pÿur konnte Maxdome entweder als Zubuchoption zu den HDTV oder Surf & Phone + HDTV Paketen gebucht werden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Das bei Pÿur bezogene Maxdome-Paket konnte ausschließlich über die advanceTV Box oder die advanceTV-App für iOS und Android genutzt werden.
  • Unitymedia: Von 2015 bis 2021 integrierte der Kabelanbieter die Online-Videothek Maxdome in seine Plattformen Horizon und Horizon Go.<ref>Martin Maciej: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Vodafone: Maxdome konnte in verschiedenen Tarifen des Kabelanbieters hinzugebucht werden und war fester Bestandteil der GigaTV-Tariflinie.<ref>Uwe Mantel: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (maxdome bei ProSiebenSat.1).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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