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Maximilian Ramota

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Maximilian Ramota
Spielerinformationen
Spitzname „Max“
Geburtstag 29. Juli 1977
Geburtsort Köln, Deutschland
Staatsbürgerschaft DeutscherDeutschland deutsch
Körpergröße 1,99 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–1993 DeutschlandDeutschland TuS Königsdorf
1993–1998 DeutschlandDeutschland VfL Gummersbach
1998–2000 DeutschlandDeutschland SG Solingen
2000–2002 DeutschlandDeutschland HSG Düsseldorf
2002–2006 DeutschlandDeutschland TBV Lemgo
2006–2010 DeutschlandDeutschland HSG Düsseldorf
2011–2012 DeutschlandDeutschland Ohligser TV II
2012–2014 DeutschlandDeutschland HSV Solingen-Gräfrath
Nationalmannschaft
  Spiele (Tore)
26 Junioren
Stationen als Trainer
von – bis Station
0000– DeutschlandDeutschland HSV Gräfrath
2014–2017 DeutschlandDeutschland TSV Aufderhöhe
2021–2022 DeutschlandDeutschland Bergischer HC
Stand: 4. Mai 2023

Maximilian „Max“ Ramota (* 29. Juli 1977 in Köln<ref name=hsg>hsg-duesseldorf.de: Max Ramota zweiter Rückkehrer, abgerufen am 2. Januar 2015</ref>) ist ein ehemaliger deutscher Handballspieler, der in der Bundesliga spielte.

Karriere[Bearbeiten]

Ramota begann das Handballspielen beim TuS Königsdorf und schloss sich im Jahr 1993 dem VfL Gummersbach an.<ref>archiv.thw-handball.de: VfL Gummersbach Saison 1997/98, abgerufen am 5. Juli 2021</ref> Die nächste Station des Rückraumspielers war ab dem Jahr 1998 die SG Solingen.<ref>archiv.thw-handball.de: VfL Gummersbach Saison 1998/99, abgerufen am 5. Juli 2021</ref> Im Sommer 2000 wechselte er zum Zweitligisten HSG Düsseldorf.<ref>rp-online.de: Kiel hatte 5,5 Millionen Mark zur Verfügung, abgerufen am 2. Januar 2015</ref> Nach zwei Spielzeiten in Düsseldorf nahm ihn der Bundesligist TBV Lemgo unter Vertrag, für den auch sein Bruder Christian spielte.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.gwd-minden.de: Bundesliga-Vereine verpflichten für die nächste Saison über 50 Zugänge (Memento vom 3. Januar 2015 im Webarchiv archive.today), abgerufen am 2. Januar 2015</ref> Mit Lemgo gewann er 2003 die deutsche Meisterschaft und den DHB-Supercup sowie 2006 den EHF-Pokal.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.tbv-lemgo.de: Jesper macht's noch einmal (Memento vom 26. Januar 2016 im Internet Archive), abgerufen am 21. Februar 2016</ref>

Ramota kehrte im Sommer 2006 zur HSG Düsseldorf zurück, die zwischenzeitlich in die Bundesliga aufgestiegen war.<ref name=hsg /> Mit der HSG stieg Ramota 2007 in die 2. Bundesliga ab und kehrte 2009 wieder ins Oberhaus zurück. 2010 beendete er dort seine Karriere.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.wetterauer-zeitung.de: Reifeprüfung beim Titelfavoriten (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wetterauer-zeitung.de, abgerufen am 2. Januar 2015</ref> Ab 2011 spielte er wieder Handball und lief für die zweite Mannschaft vom Ohligser TV auf.<ref>rp-online.de: ATV erwartet die „Allstars“ um Ramota, abgerufen am 2. Januar 2015</ref> Ein Jahr später schloss er sich dem HSV Solingen-Gräfrath an.<ref>rp-online.de: Attraktivität erhöhen, abgerufen am 2. Januar 2015</ref>

Ramota trainierte beim HSV Gräfrath eine Jugendmannschaft.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.wmtv.de: Männliche D-Jugend knackt den Ligaprimus (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wmtv.de, abgerufen am 2. Januar 2015</ref><ref>talentschmiede-solingen.de: D1 (Saison 2014/15), abgerufen am 2. Januar 2015</ref> Im Sommer 2014 übernahm er den Herren-Verbandsligisten TSV Aufderhöhe.<ref>rp-online.de: Ramota fordert ambitionierten Handball, abgerufen am 2. Januar 2015</ref> Unter seiner Leitung stieg der TSV Aufderhöhe 2015 in die Oberliga auf.<ref>rp-online.de: Opdahüh in der Opdaliga, abgerufen am 28. November 2015</ref> Im März 2017 beendete er seine Trainertätigkeit beim TSV Aufderhöhe.<ref>rp-online.de: Ramota wirft das Handtuch, abgerufen am 27. Oktober 2017</ref>

Zwischen 2018 und 2022 war er als Sportlicher Leiter der Damenabteilung des Bergischen HC tätig.<ref>solinger-tageblatt.de: BHC und Max Ramota gehen getrennte Wege, abgerufen am 4. Mai 2023</ref> Nach dem zweiten Saisonspiel der Saison 2021/22 übernahm er das Traineramt der zweiten Damenmannschaft des BHC, die er bis zum Saisonende betreute.<ref>junioren.bhc06.de: Saisonrückblick 2021/2022, abgerufen am 4. Mai 2023</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />