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Maxine Seear

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Triathlon
Triathlon
Sudafrika 0 Maxine Seear
Maxine Seear (links) beim Weltcup in Tiszaújváros knapp vor der Russin Ljubow Andrejewna Iwanowskaja (2009)
Maxine Seear (links) beim Weltcup in Tiszaújváros
knapp vor der Russin Ljubow Andrejewna Iwanowskaja (2009)
Maxine Seear (links) beim Weltcup in Tiszaújváros
knapp vor der Russin Ljubow Andrejewna Iwanowskaja (2009)
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 18. Dezember 1984 (41 Jahre)
Geburtsort Johannesburg, Südafrika
Spitzname Max oder Maxi
Vereine
2006–2008 Team TBB
Seit 2009 ASICS Team Witten
Erfolge
2013 Junioren-Vize-Weltmeisterin Triathlon
2009 Vize-Weltmeisterin Aquathlon
Status
zurückgetreten

Maxine Seear (* 18. Dezember 1984 in Johannesburg, Südafrika) ist eine ehemalige australische Triathletin und Olympiateilnehmerin (2004).

Werdegang[Bearbeiten]

Maxine Seear war in ihrer Jugend als Schwimmerin aktiv und kam 2001 durch ihren Bruder James Seear, der schon vor ihr in diesem Sport aktiv war, zum Triathlon.<ref>The fast life of James Seear (6. April 2010)</ref>

2002 wurde sie in Mexiko Fünfte bei der Triathlon-Weltmeisterschaft bei den Juniorinnen. Sie wurde im Dezember 2003 Triathlon-Junioren-Vize-Weltmeisterin und gewann 2004 den Auftakt des ITU-Weltcups im japanischen Ishigaki auf der olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen).<ref>ITU-Weltcup 2004: Seear und Docherty siegen beim Auftakt in Japan</ref> Im selben Jahr qualifizierte sie sich für einen Startplatz bei den Olympischen Spielen in Athen, konnte das Rennen dort aber nicht beenden.<ref>Snowsill questions her omission</ref>

2009 wurde Maxine Seear Vize-Weltmeisterin im Aquathlon.

Sie startete seit 2006 für das Team TBB<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Maxine Seear joins teamTBB (Memento vom 12. September 2012 im Webarchiv archive.today)</ref> und seit 2009 für das ASICS Team Witten.<ref>Wittener Triathlon-Damen mit Top-Verstärkungen (4. März 2009)</ref> Ihre Spitznamen sind Max oder Maxi. Seear lebt in Boulder.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.An interview with 2013 Life Time Tri Marquee female international distance champion Maxine Seear (Memento vom 23. Oktober 2014 im Webarchiv archive.today) (18. April 2013)</ref>

Seit 2013 tritt sie nicht mehr international in Erscheinung.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

Vorlage:BoxenVerschmelzen Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 32 Life Time Chicago Triathlon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chicago 02:20:30 hinter der Siegerin Alicia Kaye
Vorlage:DatumZelle 13 ITU Triathlon Premium Oceania Cup AustralienAustralien Mooloolaba 02:12:38
Vorlage:DatumZelle 9 Noosa Triathlon AustralienAustralien Noosa (Queensland) 02:14:27 <ref>Noosa Triathlon: Hawaii-Zweite Caroline Steffen in Australien siegreich</ref>
Vorlage:DatumZelle 26 ITU Triathlon World Championship Series 2009 Japan[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Yokohama 02:05:37 <ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Furioser Sieg für Lisa Norden (Memento vom 27. März 2016 im Internet Archive) Der Westen 23. August 2009</ref>
Vorlage:DatumZelle 10 London Triathlon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London 02:05:20
Vorlage:DatumZelle 1 Muldental Triathlon DeutschlandDeutschland Grimma 02:14:22 <ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Maxine Seear besticht in Grimma mit Platz eins (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) Der Westen 5. Juli 2009</ref>
Vorlage:DatumZelle 19 Escape from Alcatraz Triathlon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San Francisco 03:20:24 <ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Participant Details (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tri247.com</ref>
Vorlage:DatumZelle DNF Olympische Sommerspiele GriechenlandGriechenland Athen –
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Triathlon World Cup Japan[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ishigaki 02:00:25 Siegerin auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen)
Vorlage:DatumZelle 2 ITU Triathlon World Championship Junior Women Neuseeland Queenstown 01:07:06 Junioren-Vize-Weltmeisterin (750 m Schwimmen, 20,9 km Radfahren und 5,4 km Laufen) – hinter ihrer Landsfrau Felicity Abram<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Triathlon WM Queenstown (NZL) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. November 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/archiv.trisuisse.ch (5.–7. Dezember 2003)</ref>
Vorlage:DatumZelle 2 Pacific Coast International Triathlon Union race Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 02:05:31 Zweite hinter der Siegerin Michellie Jones<ref>Lessing Pulls Away in Run</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 OTU Triathlon Oceania Championships AustralienAustralien Queenstown 02:07:49 Dritte bei der Ozeanischen Triathlon-Meisterschaft
Vorlage:DatumZelle 5 ITU Triathlon World Championship Junior Women Mexiko Cancún 01:02:00 Junioren-Weltmeisterschaft

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 2 ITU Aquathlon World Championship AustralienAustralien Gold Coast 00:33:22 Aquathlon-Vize-Weltmeisterin (2,5 km Laufen, 1 km Schwimmen und 2,5 km Laufen), hinter der Neuseeländerin Samantha Warriner

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende (DNF – Did Not Finish)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />