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Maxwell Fuller

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Datei:Maxwell Fuller 1985.jpg
Maxwell Fuller beim Doeberl Cup 1985
Name Maxwell Leonard Fuller
Verband Australien Australien
Geboren 28. Januar 1945
Sydney, Australien
Gestorben 27. August 2013
Sydney
Titel FIDE-Meister (1980)
Beste Elo‑Zahl 2400 (Januar 1975)

Maxwell (Max) Leonard Fuller (* 28. Januar 1945 in Sydney; † 27. August 2013<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.RIP Maxwell Fuller (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.englishchess.org.uk. Nachruf auf der Website der English Chess Federation vom 30. August 2013 (englisch)</ref> ebenda) war ein australischer Schachspieler.

Leben[Bearbeiten]

Max Fuller besuchte die Canterbury Boys’ High School (CBHS) in Sydney. In den 1970er-Jahren lebte er für einige Jahre in London. Er war der erste Schachprofi Australiens. Schachlich aktiv war er bis April 2006. Fuller trug den Titel FIDE-Meister.

Erfolge[Bearbeiten]

Einzelturniere[Bearbeiten]

1963 gewann er die australische U18-Meisterschaft. 1972 teilte er sich in Melbourne den Gewinn der australischen Einzelmeisterschaft mit Trevor Hay, die Play-off-Entscheidung ging 5:5 aus. Beim Zonenturnier 1972 in Hongkong, das Eugenio Torre gewann, wurde er geteilter Zweiter,<ref>Die Zonenturniere 1972 auf mark-weeks.com (englisch)</ref> wurde aber nach einem Losentscheid auf den vierten Platz gesetzt, so dass der Singapurer Tan Lian Ann den Titel Internationaler Meister (IM) erhielt und zum Interzonenturnier Petrópolis 1973 fahren konnte, das von Henrique da Costa Mecking gewonnen wurde. Das Australian Open konnte Fuller 1973 und 1975 gewinnen, den Doeberl Cup 1974, 1975 und 1983.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Liste der Gewinner des Doeberl Cups ab 1963 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. März 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.doeberlcup.com.au (englisch)</ref> Die Meisterschaft des Bundesstaates New South Wales konnte er 1965, 1986 und (geteilt mit Dmitry Gedevanishvili) 1988 gewinnen,<ref>Liste der Meister von New South Wales seit 1901 (englisch)</ref> die Einzelmeisterschaft im Schnellschach von New South Wales gewann er 1967, 1970, 1971, 1972, 1973 und 1986,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Liste der Schnellschachmeister von New South Wales seit 1946 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. Dezember 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nswca.org.au (englisch)</ref> die Stadtmeisterschaft von Sydney 1964, 1965, 1966, 1971 und geteilt 1981.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Liste der Stadtmeister von Sydney seit 1937 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Januar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nswca.org.au (englisch)</ref>

1970 in Coventry und 1975 in Morecambe wurde er geteilter Zweiter bei der britischen Einzelmeisterschaft, bei der auch Commonwealth-Spieler teilnehmen dürfen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Schachkolumne (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thesundaytimes.co.uk von Raymond Keene in der Sunday Times vom 20. September 2013 (englisch)</ref>

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Er nahm für die australische Mannschaft zwischen 1964 und 1990 an neun Schacholympiaden teil mit einem positiven Gesamtergebnis von 59 Punkten aus 106 Partien (+40 =38 −28). Zu seinen Siegen bei Schacholympiaden gehörten Partien gegen die Titelträger IM Lazaros Vizantiadis (1968), IM Peter Biyiasas und IM Tüdewiin Üitümen (1974), IM Juan Manuel Bellón López (1976) und IM Leif Øgaard (1978).<ref>Die Schacholympiaden Maxwell Fullers auf olimpbase.org (englisch)</ref> 1986 und 1990 war er der Team-Captain der australischen Nationalmannschaft bei den Olympiaden. Bei der asiatischen Mannschaftsmeisterschaft 1974 spielte er am Spitzenbrett für Australien und erhielt beim zweiten Platz der Mannschaft eine individuelle Goldmedaille für sein Ergebnis von sechs Punkten aus sieben Partien.<ref>Die australische Mannschaft bei der Asienmeisterschaft 1974 auf olimpbase.org (englisch)</ref>

Fuller-Gambit[Bearbeiten]

Eine Variante der Pirc-Ufimzew-Verteidigung wird auch als Fuller-Gambit bezeichnet.<ref>Pirc Defense: Harmonist, Fuller Gambit bei Chess.com (englisch)</ref> Das Gambit gehört zum ECO-Schlüssel B07. Es entsteht nach den Zügen

1. e2–e4 d7–d6
2. f2–f4 d7–d5
3. e4xd5 Sg8–f6.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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