Zum Inhalt springen

Mbaye Leye

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Mbaye Leye
Datei:Metall-Lokeren (4).jpg
Personalia
Geburtstag 1. Dezember 1982
Geburtsort Birkelane, Senegal
Größe 183 cm
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
0000–2000 Dakar UC
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2000 Dakar UC
2000–2004 OC Cesson-Sévigné
2004–2006 FC Lorient B
2006–2007 SC Amiens 15 0(3)
2007–2008 SV Zulte Waregem 47 (25)
2009–2010 KAA Gent 46 (11)
2010–2011 Standard Lüttich 43 0(9)
2012–2014 SV Zulte Waregem 58 (21)
2014–2015 KSC Lokeren 32 0(5)
2015–2017 SV Zulte Waregem 78 (38)
2017–2018 KAS Eupen 26 0(9)
2018–2019 Royal Excel Mouscron 24 0(6)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2008 Senegal 3 0(0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2019–2020 Standard Lüttich (Co-Trainer)
2021 Standard Lüttich
2022–2023 SV Zulte Waregem
2024–2025 RFC Seraing
2025– KAA Gent (Co-Trainer)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Mbaye Leye (* 1. Dezember 1982 in Birkelane) ist ein ehemaliger senegalesisch-belgischer Fußballspieler und heutiger -trainer.

Als Spieler[Bearbeiten]

Verein[Bearbeiten]

Im Jahr 2000 wechselte Leye vom heimischen Dakar Université Club in den französischen Amateurbereich zu OC Cesson-Sévigné und später zur Reservemannschaft des FC Lorient. Ab 2007 spielte er in der belgischen Ersten Division für verschiedene Vereine, zunächst beim SV Zulte Waregem, dann KAA Gent und Standard Lüttich. Im Januar 2012 kehrte er aus Lüttich zum SV Zulte Waregem zurück. Nach Stationen beim KSC Lokeren und erneut SV Zulte Waregem spielte er in der Saison 2017/18 beim KAS Eupen. Im August 2018 verpflichtete ihn dann Royal Excel Mouscron. Dort endete mit Abschluss der Saison 2018/19 seine aktive Spieler-Laufbahn, in der Leye insgesamt drei Mal den belgischen Pokal gewann.

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Von Mai bis August 2008 absolvierte Leye drei Partien für die senegalesische A-Nationalmannschaft, darunter zwei Spiele in der WM-Qualifikation.

Erfolge[Bearbeiten]

Als Trainer[Bearbeiten]

Nach dem Ende seiner Spielerkarriere übernahm ihn ab Sommer 2019 sein ehemaliger Verein Standard Lüttich in den Trainerstab, um dort zusammen mit Éric Deflandre die Arbeit von Michel Preud’homme zu unterstützen.<ref>Remaniement du staff pro de notre equipe premiere. Standard Lüttich, 10. Juni 2019, abgerufen am 10. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem Preud’homme Anfang Juni 2020 vom Traineramt bei Standard zurücktrat und der neue Trainer Philippe Montanier selbst Mickaël Debeve als Co-Trainer mitbrachte, einigte sich der Verein Mitte Juni 2020 mit Leye auf eine Trennung.<ref>Mbaye Leve. Standard Lüttich, 15. Juni 2020, abgerufen am 16. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 26. Dezember 2020 wurde Montanier von Standard als Trainer entlassen, nachdem der Verein auf Platz 11 der Tabelle abgerutscht war. Leye kehrte nunmehr als Cheftrainer zurück. Am 30. Dezember 2020 wurde ein Vertrag bis zum Ende der Saison 2020/21 vereinbart.<ref>Mbaye Leye nouveau T1 des Rouches. Standard Lüttich, 30. Dezember 2020, abgerufen am 30. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zum Ende der Hauptrunde bis zum Sommer führte er die Mannschaft noch auf den sechsten Tabellenplatz. Im Pokal konnte 2021 das Finale erreicht werden, in welchem man jedoch KRC Genk unterlag. Nachdem der Verein nach dem 10. Spieltag der anschließenden Saison 2021/22 lediglich 13 Punkte hatte und auf Platz 12 der Tabelle stand, trennte er sich Anfang Oktober 2021 von Leye.<ref>Staff sportif. Standard Lüttich, 4. Oktober 2021, abgerufen am 5. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Sommer 2022 verpflichtete ihn der Ligakonkurrent SV Zulte Waregem als neuen Trainer.<ref>Mbaye Leye wordt nieuwe hoofdtrainer Essevee. SV Zulte Waregem, 2022, abgerufen am 18. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem der Verein seit Mitte September 2022 auf einen der drei Abstiegsplätze stand, trennte er sich Mitte März 2023 von Leye.<ref>D’Hollander en De fauw vervangen Leye en Asselman. SV Zulte Waregem, 15. März 2023, abgerufen am 18. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach knapp zehn Monaten ohne Verein übernahm Leye dann im Januar 2024 den abstiegsgefährdeten Zweitligisten RFC Seraing. Mit dem Team konnte er sportlich den Klassenerhalt nicht erreichen und sollte am Ende der Spielzeit in die drittklassige 1. Division Amateure absteigen, verblieb aber durch die Insolvenz des KV Oostende in der Spielzeit 2024/2025 zweitklassig. In der folgenden Saison konnte mit dem 14. Platz der Klassenerhalt erreicht werden. Nach Saisonende trennte sich der Verein von Leye als Trainer.

Im Dezember 2025 schloss er sich als Co-Trainer dem Trainerstab des KAA Gent unter Rik De Mil an.<ref>Mbaye Leye is nieuwe assistent-coach. In: kaagent.be. 19. Dezember 2025, abgerufen am 12. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1992: Daniel Amokachi | 1993: Victor Ikpeba | 1994: Daniel Amokachi | 1995: Godwin Okpara | 1996: Celestine Babayaro | 1997: Emile Mpenza | 1998: Eric Addo | 1999: Souleymane Oulare | 2000: Hervé Nzelo-Lembi | 2001: Ahmed Hossam | 2002: Moumouni Dagano | 2003: Aruna Dindane | 2004–2005: Vincent Kompany | 2006: Mbark Boussoufa | 2007: Mohammed Tchité | 2008: Marouane Fellaini | 2009–2010: Mbark Boussoufa | 2011: Romelu Lukaku | 2012: Dieumerci Mbokani | 2013: Mbaye Leye | 2014: Michy Batshuayi | 2015: Neeskens Kebano | 2016: Sofiane Hanni | 2017: Youri Tielemans | 2018: Anthony Limbombe | 2019: Mbwana Samatta | 2020: Dieumerci Mbokani | 2021: Paul Onuachu | 2022: Tarik Tissoudali | 2023: Mike Trésor Ndayishimiye Vorlage:Klappleiste/Ende