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Mechnitz

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Mechnitz
Mechnica
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Hilfe zu Wappen
Mechnitz Mechnica (Polen)
Mechnitz
Mechnica (Polen)
Mechnitz
Mechnica
Basisdaten
Staat: Polen Polen

Woiwodschaft: Opole
Powiat: Kędzierzyn-Koźle (Kandrzin-Cosel)
Gmina: Reinschdorf
Geographische Lage: 50° 24′ N, 18° 4′ OKoordinaten: 50° 24′ 1″ N, 18° 3′ 47″ O
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Einwohner:
Telefonvorwahl: (+48) 77
Kfz-Kennzeichen: OK
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Katowice
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Die Jakobskirche
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Portal in der Kirchenmauer
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Ortsbild
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Gedenkstein

Mechnitz ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ort in der Landgemeinde Reinschdorf (Reńska Wieś) im Powiat Kędzierzyńsko-Kozielski der Woiwodschaft Opole in Polen.

Geografie[Bearbeiten]

Mechnitz liegt rund elf Kilometer nordwestlich von Reinschdorf, 13 Kilometer nordwestlich von Kędzierzyn-Koźle (Kandrzin-Cosel) und 31 Kilometer südlich von Opole (Oppeln). Durch den Ort fließt die Stradunia (Straduna-Bach). Zu Mechnitz gehören die Weiler Brodek (Brodek) und Kolonia Mechnica (Kolonie Mechnitz).

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort entstand spätestens im 13. Jahrhundert und wurde am 25. März 1243 in einem Dokument des Herzogs Mesko II. von Oppeln-Ratibor erstmals urkundlich als „villa Mechniz“ erwähnt. Bereits 1376 bestand eine hölzerne Kirche im Ort.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Website der Gemeinde (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.renskawies.pl</ref><ref name="Triest" /><ref>Monumenta medii aevi historica res gestas Poloniae illustrantia, Band 9, 1965</ref>

Mechni(t)z wurde 1783 in den Beyträge(n) zur Beschreibung von Schlesienerwähnt, gehörte zur Herrschaft Cosel und lag im Landkreis Cosel. Damals bestand es aus 339 Einwohnern, einem herrschaftlichen Vorwerk, einer Mühle, eine katholische Kirche, einer Schule, 16 Bauern, 21 Gärtnern und mehreren Häuslern.<ref>Friedrich Albert Zimmermann: Beyträge zur Beschreibung von Schlesien zur Beschreibung von Schlesien.html?id=OSMDAAAAcAAJ Band 2, Brieg 1783</ref> 1865 bestand „Mechnitz“ aus einem Kirchdorf. Zur Gemeinde gehörten die Kolonien Brodek und Rossochocz. Zuvor gab es auch ein Dominium, das den von Naß und später den von Mletzko gehörte.

Zu diesem Zeitpunkt hatte das Dorf 105 Haushalte, einen Erbkretscham, 19 Bauern- und elf Gärtnerstellen, 16 Ackerhäusler und 58 Angerhäuslerstellen, sowie eine Mühle, eine Kirche und eine Schule.<ref name="Triest">Felix Triest: Topographisches Handbuch von Oberschlesien, Breslau 1865</ref>

Bei der Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921 stimmten 506 Wahlberechtigte für einen Verbleib Oberschlesiens bei Deutschland und 186 für eine Zugehörigkeit zu Polen.<ref>Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921: Literatur, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Tabelle in digitaler Form (Memento vom 15. Januar 2017 im Internet Archive)</ref> Mechnitz verblieb nach der Teilung Oberschlesiens beim Deutschen Reich. Bis 1945 befand sich der Ort im Landkreis Cosel.

Infolge des Zweiten Weltkrieges kam der Ort 1945 an Polen, wurde der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen und in Mechnica umbenannt. 1950 wurde Mechnica der Woiwodschaft Opole eingegliedert. Seit 1999 gehört es zum Powiat Kędzierzyńsko-Kozielski. Am 26. Oktober 2006 wurde in der Gemeinde Reinschdorf Deutsch als zweite Amtssprache eingeführt. Am 11. Januar 2011 erhielt der Ort zusätzlich den amtlichen deutschen Ortsnamen Mechnitz.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Jakobskirche aus dem Jahr 1794
  • Gedenkstein für die Gefallenen und Opfer des Ersten und Zweiten Weltkriegs
  • Wegkapellen
  • Wegkreuze

Vereine[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Mechnitz/Mechnica – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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