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Megalokambos

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ortsgemeinschaft Megalokambos
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Basisdaten
Staat Griechenland Griechenland
Region Ostmakedonien und Thrakien
Regionalbezirk Drama
Gemeinde Prosotsani
Gemeindebezirk Sitagri
Geographische Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(309) 41° 7′ N, 24° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(309) 41° 7′ N, 24° 0′ O
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Höhe ü. d. M. 70 m
Fläche 7,27 km²
Einwohner 309 (2011<ref name="VZ2011">Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ) (Excel-Dokument, 2,6 MB)</ref>)
LAU-Code-Nr. 02050204
Ortsgliederung 1

Megalokambos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (m. sg.)) ist ein Dorf in der nordgriechischen Region Ostmakedonien und Thrakien. Verwaltet wird es von der Gemeinde Prosotsani.

Lage[Bearbeiten]

Megalokambos liegt im Tal des Angitis. Rund 2 km östlich liegt das Dorf Sitagri, im Norden der Ort Mikrokambos.

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten]

Unter dem damaligen Namen Megalo Sivindrik (Μεγάλο Σιβιντρίκ) wurde das Dorf 1922 zunächst in die Gemeinde Prosotsani eingegliedert und 1925 der Landgemeinde Minare Tsiflik (Κοινότητα Μιναρέ Τσιφλίκ) zugeschlagen. 1927 erfolgte die Umbenennung in Megalokambos,<ref>Μεγάλο Σιβιντρίκ - Μεγαλόκαμπος, Μετονομασίες των οικισμών της Ελλάδας</ref> im selben Jahr wurde Megalokambos Landgemeinde bis zur Gemeindereform 1997, als sieben Landgemeinden zur Gemeinde Sitagri fusionierten.<ref>Κεντρική Ένωση ∆ήµων και Κοινοτήτων Ελλάδας (ΚΕ∆ΚΕ), Ελληνική Εταιρία Τοπικής Ανάπτυξης και Αυτοδιοίκησης (ΕΕΤΑΑ) (Hrsg.): Λεξικό ∆ιοικητικών Μεταβολών των ∆ήµων και Κοινοτήτων (1912–2001). 2 (Τόμος Β, λ–ω), Athen 2002, ISBN 960-7509-47-1, S. 98, 422.</ref> Seit der Verwaltungsreform 2010 bildet Megalokambos eine Ortsgemeinschaft im Gemeindebezirk Sitagri der Gemeinde Prosotsani.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Der Ort wird überwiegend von Pontosgriechen bewohnt, die größtenteils 1923 nach der Kleinasiatischen Katastrophe nach Griechenland umgesiedelt wurden.

Bevölkerungsentwicklung von Megalokambos<ref>Einwohnerzahlen von Megalokambos 1928–2001, Griechisches Statistisches Amt ELSTAT, Digitale Bibliothek (griechisch)</ref>
1928 1940 1951 1961 1971 1981 1991 2001 2011
537 756 740 675 486 478 474 427 309

Vorlage:Hinweisbaustein Circa 1200 Megalokambiten leben im Ausland, überwiegend in Deutschland, Kanada und den USA. In Deutschland lebt die Mehrzahl im Stuttgarter Raum.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Megalokambos besitzt eine Kirche, Agios Konstantinos und Eleni und eine Grundschule. Die Hauptattraktion ist der Angitissee, der durch einen technischen Damm am Fluss Angitis entstand.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />