Zum Inhalt springen

Meinkot

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Meinkot
Gemeinde Velpke
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(553)&title=Meinkot 52° 24′ N, 10° 58′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(553) 52° 23′ 46″ N, 10° 57′ 45″ O
 {{#coordinates:52,396111111111|10,9625|primary
dim=10000 globe= name=Meinkot region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 73 m
Fläche: 5 km²
Einwohner: 553 (31. Jan. 2019)<ref>Nahverkehrsplan Region Braunschweig. (PDF; 17,5 MB) Einwohnerzahlen. S. 220, abgerufen im September 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 111 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 38458
Vorwahl: 05364
Datei:Ortsausgangsschild Meinkot.jpg
Ortsausgangsschild Richtung Mackendorf

Meinkot [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.ˈmaɪ̯nˌkɔtʰ] ist ein Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Velpke im Landkreis Helmstedt. Auf einer Fläche von 5 km² leben derzeit etwa 507 Einwohner (Stand: 2013).<ref>Wolfsburger Allgemeine Zeitung: Steigende Zahlen: Velpke hat jetzt 12.318 Einwohner. Abgerufen am 9. August 2025.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals wurde Meinkot im Jahre 1145 unter dem Namen Meincoten erwähnt. In einem Lehnsregister 1352 auch Menkothe genannt. Die Herkunft des Namens ist unklar, mutmaßlich leitet er sich von den plattdeutschen Worten „meine Kate“ ab.<ref>Gemeinde Velpke. Samtgemeinde Velpke, abgerufen am 9. August 2025.</ref> Die Mühle, ein Lehen der Edelherren von Meinersen an die Brüder Jan und Heinrich V. von Oberg zu Oebisfelde, wurde von den beiden samt Lehnsgewere 1352 mit dem Pfarrer Jan zu Grafhorst gegen den Zehnt in Etzewole vertauscht.<ref>Peter Przybilla: Die Edelherren von Meinersen, Hrsg.: Uwe Ohainski und Gerhard Streich, Hahnsche Buchhandlung Hannover 2007, S. 512</ref>

Seit 1832 gehört Meinkot dem Landkreis Helmstedt an. Bis zur Eingliederung des Dorfes in die Gemeinde Velpke am 1. Juli 1972 war es eine eigenständige Gemeinde.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 271.</ref> 1970 wurde die Schule geschlossen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Mai 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bahrdorf.com</ref>

Über Meinkot verlief im 18. und 19. Jahrhundert die Postroute Braunschweig–Calvörde.

Wappen[Bearbeiten]

Seit dem 25. August 2006 verfügt der Ort über ein eigenes Wappen, das der Schützenverein anlässlich seines 150-jährigen Bestehens den Bürgern von Meinkot als Dank für die gute Dorfgemeinschaft schenkte. Das von Blau und Gold gespaltene Wappen zeigt vorne eine goldene Zuckerrübe mit drei goldenen Blättern (als Zeichen für die Landwirtschaft im Ortsbereich) und hinten einen blauen Mühlstein mit Mühleisen (in Bezug auf eine Ortssage, in der ein Mühlstein eine wichtige Rolle spielt), darunter einen blauen Wellenbalken (als Hinweis auf diese Sage sowie den heute noch vorhandenen Dorfteich).

Vereine[Bearbeiten]

Folgende Vereine, Verbände und Gruppen gibt es in Meinkot:

  • Freiwillige Feuerwehr Meinkot
  • Jugendfeuerwehr
  • Schützenverein Meinkot 1856 e.V.
  • Sportverein Meinkot e.V.
Datei:Meinkot Kirche.JPG
St.-Laurentius-Kirche

Religionen[Bearbeiten]

In Meinkot befindet sich die zum Gesamtpfarrverband Aller in Bahrdorf gehörende evangelische St.-Laurentius-Kirche. Für die katholischen Einwohner befindet sich die Kirche im 2 km entfernten Nachbarort Velpke.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Meinkot | Wahrstedt (mit Büstedt) | Velpke

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein