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Melike Pekel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Melike Pekel
Datei:Melike Pekel 2016 (cropped).jpg
Personalia
Geburtstag 14. April 1995
Geburtsort München, Deutschland
Größe 172 cm
Position Sturm
Juniorinnen
Jahre Station
FC Schrobenhausen
0000–2012 TSV Schwaben Augsburg
Frauen
Jahre Station Spiele (Tore)1
2012–2013 TSV Schwaben Augsburg II 1 0(0)
2012–2014 TSV Schwaben Augsburg 39 (20)
2014–2016 FC Bayern München II 41 (22)
2014–2016 FC Bayern München 3 0(0)
2017 FC Metz-Algrange 11 0(5)
2017–2019 Paris Saint-Germain 14 0(0)
2019 → Girondins Bordeaux (Leihe) 6 0(1)
2019–2020 FC Metz 8 0(0)
2020–2021 Le Havre AC 10 0(0)
2021–2022 Stade Reims 5 0(0)
2023–2024 FC Ingolstadt 04 13 0(1)
2024– SKN St. Pölten 14 (6)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2015– Türkei 35 0(8)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 2. März 2025

2 Stand: 24. Oktober 2025

Melike Pekel (* 14. April 1995 in München) ist eine deutschtürkische<ref>Steckbrief mit Flaggensymbole beider Nationen auf dfb.de</ref> Fußballspielerin. Seit dem 1. Juli 2024 ist sie Vertragsspielerin beim SKN St. Pölten, nachdem sie zuletzt von Oktober 2023 bis Juni 2024 Vertragsspielerin des FC Ingolstadt 04 gewesen ist.<ref>Transferhistorie auf soccerdonna.de</ref>

Karriere[Bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten]

Nachdem Pekel am 23. Mai 2013 (15. Spieltag) beim 1:1-Unentschieden im Heimspiel der zweiten Mannschaft des TSV Schwaben Augsburg gegen den FSV Wehringen ein Spiel in der Bezirksoberliga Schwaben bestritten hatte, rückte sie noch während der laufenden Saison in die erste Mannschaft auf.<ref>Melike Pekel: Talent bei Bayern, Lehrling mit der Türkei</ref> In zwei Spielzeiten bestritt sie für diese 39 Punktspiele in der Regionalliga Süd und erzielte mit 20 Toren eine beachtliche Quote.

Zur Saison 2014/15 verpflichtete sie der FC Bayern München, für dessen zweite Mannschaft in der 2. Bundesliga.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Pekel zu Bayern (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.augsburger-allgemeine.de auf augsburger-allgemeine.de</ref> Am 7. Dezember 2014 (12. Spieltag) wurde sie von Trainer Thomas Wörle erstmals in den Erstligakader der Münchnerinnen berufen und debütierte dort am selben Tag beim 2:1-Sieg im Auswärtsspiel gegen den 1. FFC Frankfurt mit Einwechslung für Vanessa Bürki in der Nachspielzeit.<ref>Pekels Bundesligadebüt auf dfb.de</ref>

Anfang 2017 verließ die türkische Nationalspielerin München und wechselte zum FC Metz-Algrange.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Neue Herausforderung in Frankreich (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Februar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.donaukurier.de</ref> Ihr Debüt in Frankreichs erster Liga gab sie am 5. Februar 2017 (13. Spieltag) bei der 0:1-Niederlage im Auswärtsspiel gegen ASPTT Albi;<ref>Pekels Debüt auf statsfootofeminin.fr</ref> ihr erstes Tor erzielte sie am 26. Februar 2017 (15. Spieltag) bei der 1:3-Niederlage im Heimspiel gegen Olympique Marseille mit dem Führungstreffer in der dritten Minute.<ref>Pekels Tordebüt auf footofeminin.fr</ref> Am Saisonende stieg sie mit ihrer Mannschaft als Tabellenletzter mit nur drei Siegen aus 22 Punktspielen in die zweite Liga ab. Nachdem Abstieg des FC Metz, wechselte sie am 21. Juli 2017 zum französischen Erstligisten Paris Saint-Germain.<ref>Football : le FC Metz perd Melike Pekel, qui s’engage au PSG</ref> Ihr Punktspieldebüt gab sie am 24. September 2017 (3. Spieltag) beim 6:1-Sieg im Heimspiel gegen den OSC Lille mit Einwechslung für Marie-Antoinette Katoto in der 60. Minute.

Nach nur 14 Punktspielen in anderthalb Jahren für den Hauptstadtverein, tätigte dieser ein Leihgeschäft mit dem Ligakonkurrenten Girondins Bordeaux, für den Pekel von Jahresbeginn 2019 an bis Saisonende 2018/19 zum Einsatz kommt. Ihr Debüt krönte sie am 16. Februar 2019 (17. Spieltag) beim 2:0-Sieg im Heimspiel gegen den FC Metz mit dem Treffer zum Endstand in der 48. Minute. Dieser Verein verpflichtete sie zur Saison 2019/20; damit kehrte sie zum Verein zurück, für den sie bereits 2017 spielte.<ref>Pressemitteilung auf fcmetz.com</ref> Nach Metz’ erneutem Abstieg aus der höchsten Spielklasse schloss sich Melike Pekel im Sommer 2020 dem Erstliganeuling Le Havre AC an, nach dessen Abstieg zwölf Monate später der Frauschaft von Stade Reims. Nach nur fünf Punktspielen in der Saison 2021/22 und eine 15-monatigen Vereinslosigkeit, gehörte sie von Oktober 2023 bis zum Juni 2024 dem FC Ingolstadt 04 an, für den sie seit dem 12. November 2023 spielte.

Im Sommer 2024 wechselte sie zum SKN St. Pölten unter Cheftrainerin Liése Brancão.<ref>Wolfgang Wallner: „SKN-Schreck“ stürmt für St. Pöltnerinnen. In: noen.at. 24. Juli 2024, abgerufen am 24. Juli 2024.</ref>

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Am 19. August 2015 debütierte Pekel in Elbasan, bei der 0:1-Niederlage im Test-Länderspiel gegen die Auswahl Albaniens, in der türkischen A-Nationalmannschaft.<ref>Pekels A-Länderspiel-Debüt auf tff.org</ref> Im zweiten Vergleich mit der albanischen Auswahl, bei der die türkische Auswahl mit 1:0 an gleicher Stätte gewann, wurde sie zur zweiten Halbzeit für Yağmur Uraz eingewechselt. In ihrem dritten Länderspiel, dem Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft 2017 in den Niederlanden, spielte sie ebenso über 90 Minuten, wie im Qualifikationsspiel am 25. Oktober 2015, das in Sandhausen gegen die Auswahl Deutschlands mit 0:7 verloren wurde. Ihr erstes Länderspieltor erzielte sie am 1. März 2017 in Antalya bei der 1:3-Niederlage im Testspiel gegen die Auswahl Rumäniens mit dem Treffer zum Endstand in der 87. Minute.

Erfolge[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Melike Pekel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />