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Melsztyn

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Melsztyn
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Melsztyn (Polen)
Melsztyn (Polen)
Melsztyn
Basisdaten
Staat: Polen Polen

Woiwodschaft: Kleinpolen
Powiat: Tarnowski
Gmina: Zakliczyn
Geographische Lage: 49° 52′ N, 20° 46′ OKoordinaten: 49° 52′ 16″ N, 20° 46′ 16″ O
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Höhe: 260<ref name="matuszczyk"></ref> m n.p.m.
Einwohner: 186 (2021)
Postleitzahl: 32-840
Telefonvorwahl: (+48) 14
Kfz-Kennzeichen: KTA

Melsztyn ist ein Dorf der Gemeinde Zakliczyn im Powiat Tarnowski der Woiwodschaft Kleinpolen in Polen.

Geographie[Bearbeiten]

Der Ort liegt am linken Ufer des Flusses Dunajec im Pogórze Wiśnickie. Die Nachbarorte sind Charzewice im Westen, Gwoździec im Norden, Zawadka Lanckorońska im Osten, sowie Wesołów im Süden.

Geschichte[Bearbeiten]

Etwa 1340 (1347–1352<ref name="shg">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig MELSZTYN.] In: Słownik Historyczno-Geograficzny Ziem Polskich w Średniowieczu. Edycja elektroniczna. PAN, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>) wurde vom Krakauer Kastellan Spycimir Leliwita die Burg Melsthhin auf dem Grund des Dorfs Chorzewice gebaut, später der Hauptsitz einer mächtigen adligen Familie Melsztyński. Der Name ist deutscher Herkunft (etwa Mühlstein.<ref name="matuszczyk" />), später Mulsteyn (1362),<ref name="shg" /> Myelsthyn (1456) und Melsztin (1581) erwähnt<ref name="adaptacja"></ref>, nicht ungewöhnlich für mittelalterliche Burgen in Polen. Angeblich schon im Jahr 1364 wurde eine römisch-katholische Kirche erbaut. Die Burg wurde im Jahre 1771 während des Aufstandes der Konföderation von Bar niedergebrannt.<ref name="matuszczyk" />

Das Dorf gehörte zunächst zum Königreich Polen (ab 1569 in der Adelsrepublik Polen-Litauen), Woiwodschaft Krakau, Kreis Sącz. Bei der Ersten Teilung Polens kam Melsztyn 1772 zum neuen Königreich Galizien und Lodomerien des habsburgischen Kaiserreichs (ab 1804). Ab dem Jahr 1855 gehörte Melsztyn zum Bezirk Brzesko.

1918, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zusammenbruch der k.u.k. Monarchie, kam Melsztyn zu Polen. Unterbrochen wurde dies nur durch die Besetzung Polens durch die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Von 1975 bis 1998 gehörte Melsztyn zur Woiwodschaft Tarnów.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Melsztyn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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