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Meral Al-Mer

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Meral Al-Mer ist eine deutsche Musikerin, Journalistin und Autorin mit syrisch-türkischen Wurzeln. Geboren und aufgewachsen in Mönchengladbach, lebt und arbeitet sie in Berlin.

Leben[Bearbeiten]

Die väterliche Seite von Meral Al-Mer stammte aus einem Dorf in der Nähe von Antakya. Ihr Großvater stammte aus der Nähe von Aleppo.

Preise[Bearbeiten]

2008 war Meral Al-Mer für den Civis Preis nominiert<ref>about. Abgerufen am 17. April 2013.</ref> und erhielt im Rahmen des Victor-Klemperer-Wettbewerbs eine besondere Anerkennung für herausragende Leistungen.<ref>about. Abgerufen am 17. April 2013.</ref> Sie gewann den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten.<ref>Axel-Springer-Preis geht an Nachwuchstalente. Abgerufen am 17. April 2013.</ref>

Im Dezember 2013 erhielt sie gemeinsam mit Lucas Vogelsang für den Text Sie nannten sie Titten-Gitti<ref>Artikel Sie nannten sie Titten-Gitti</ref> den Deutschen Reporterpreis in der Kategorie „Beste Lokalreportage“.<ref>http://www.tagesspiegel.de/medien/in-eigener-sache-reporterpreis-fuer-tagesspiegel-autoren-al-mer-und-vogelsang/9160178.html</ref>

Musik[Bearbeiten]

2010 wurde Meral Al-Mer durch X Factor, einer Musik-Castingshow mit Till Brönner, Sarah Connor und George Glueck, einem breiten Publikum bekannt.<ref>X Factor: Meral Al-Mer singt "Irgendwie, irgendwo, irgendwann". Abgerufen am 17. April 2013.</ref> Ihre erste musikalische Veröffentlichung "Streetgirls" - Tocadiso feat. Meral Al-Mer bei Universal landete für 10 Wochen in den Dance-Chart Hits auf Platz 10 in den Beneluxstaaten.<ref>Tocadisco and Meral Al Mer - Streetgirls. Abgerufen am 17. April 2013.</ref> Des Weiteren veröffentlichte sie 2013 die Singles "Losgehen" und "Telefon aus" (feat. Tocadisco). 2014 folgte "Wie ein Winter" (feat. Tocadisco). 2017 veröffentlichte sie die Single "Wer ist Meral?" sowie die EP "Meral". 2019 veröffentlichte sie mit "Kaleidoskop" einen neuen Song, 2020 folgte die Single "Rote Blumen". 2022 folgte die Single „Glühender Pfeil“.

2025 Veröffentlichte sie die erste Single aus dem Album „Coping“.<ref>Spotify – Web Player. Abgerufen am 31. Mai 2026.</ref>

Buch[Bearbeiten]

Meral Al-Mers erstes Buch landet im Mai 2013 auf der Bestsellerliste auf Platz 46 „Nicht ohne meine Mutter“ erschien am 19. April 2013 bei Bastei Lübbe. Darin schreibt die Künstlerin unter anderem offen über ihre schwierige Kindheit.<ref>Reinhard Keck: Mein Vater wollte mich steinigen. Abgerufen am 17. April 2013.</ref>

Weitere Arbeiten[Bearbeiten]

Meral Al-Mer arbeitete als Synchronsprecherin für folgende Filme: Cloverfield<ref>Cloverfield. Abgerufen am 10. April 2013.</ref> und Crank Yankers.<ref>about. Abgerufen am 17. April 2013.</ref>

Als Schauspielerin war sie in "POEM" Ein Film von Ralph Schmerberg zu sehen und in Das wilde Leben,<ref>Prämierte Arbeiten Hörfunk. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. April 2013; abgerufen am 17. April 2013.</ref> auf der Volksbühne Berlin in der Hauptrolle Hedwig in der Operette Frühling von Franz Lehár<ref>Frühling (discount d'amour). Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Dezember 2013; abgerufen am 17. April 2013.</ref> und in Mein Flaschengeist und ich zu sehen.

Außerdem war sie zu Gast bei mieten, kaufen, wohnen (VOX).<ref>mieten, kaufen, wohnen - Junge Sängerin flieht vor Bau-Chaos. Abgerufen am 10. April 2013.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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