Mercedes-Benz M 102
| Mercedes-Benz | |
|---|---|
| Datei:Mercedes-Benz 190 E 2.3-16 DSC 8905.jpg | |
| M 102 | |
| Hersteller: | Mercedes-Benz |
| Produktionszeitraum: | 1980–1996 |
| Bauform: | Reihenvierzylinder |
| Motoren: | 1,8 Liter (1797 cm³) 2,0 Liter (1997 cm³) 2,3 Liter (2299 cm³) 2,5 Liter (2463 cm³) 2,5 Liter (2498 cm³) |
| Vorgängermodell: | M 115 |
| Nachfolgemodell: | M 111 |
Der Mercedes-Benz M 102 ist ein Reihenmotor mit vier Zylindern und 2,0, 2,3 oder 2,5 l Hubraum. Der Ottomotor fand von 1980 bis 1996 in verschiedenen Pkw, Transportern und dem Geländewagen Verwendung.
Geschichte[Bearbeiten]
Der Motor wurde 1980 von Mercedes-Benz für Personenwagen der Baureihe W 123 vorgestellt. Er fand über die Jahre bis 1996 auch Verwendung im W 201, W 124 und in den Transportern T 1 und T 2 sowie im Geländewagen G von Mercedes-Benz. Er ist Nachfolger der Motoren
- M 115 mit 2,0 l Hubraum, einer Nockenwelle, Gegenstromzylinderkopf und Vergaser und
- M 115 mit 2,3 l Hubraum und ansonsten identischem Aufbau.
Bedarf[Bearbeiten]
Da man bei Daimler-Benz Ende der 1960er Jahre große Hoffnungen in den Wankelmotor gesetzt hatte, verpasste man den Anschluss an die Entwicklung moderner Hubkolbenmotoren.
Der 1976 vorgestellte W 123 übernahm zunächst die zu weiten Teilen veralteten Motoren des Vorgängermodells. Lediglich der Sechszylinder-Vergasermotor M 123 kam neu hinzu, doch er ging auf den M 180 von 1951 zurück und war damit eine offensichtliche Übergangslösung. Erst 1980 führte Mercedes-Benz mit dem M 102 auch beim Vierzylinder (lange nach dem Sechszylinder M 110 von 1972) ein modernes Aggregat mit Querstromzylinderkopf ein, das einen geringeren Kraftstoffverbrauch mit einem besseren Drehmomentverlauf verband.
Einführung[Bearbeiten]
1980: Zweiventiler[Bearbeiten]
Erstmals eingesetzt wurde der Motor 1980 in den Modellen 200 und 230 E der Serie W 123, wo er den M 115 ablöste. Die Gemischbildung geschieht entweder mittels Vergaser oder (beim 230 E) durch eine Bosch K-Jetronic-Saugrohreinspritzung.
Der Motor ist gegenüber dem Vorgänger M 115 leichter und leistungsstärker. Der Grauguss-Motorblock hat über die Kurbelwellenmitte heruntergezogene Wände und ist etwa 10 kg leichter als der des M 115, was durch dünnere Wände mit mehr Versteifungsrippen erreicht wird. Der Leichtmetall-Zylinderkopf hat zwei V-förmig hängende Ventile je Zylinder, die von einer zentralen obenliegenden Nockenwelle über Kipphebel betätigt werden.
Wartungsfreundlichkeit[Bearbeiten]
Beim Modellwechsel zur Baureihe 124 wurde der Ventiltrieb mit hydraulischem Ventilspielausgleich modernisiert. Die anfällige einfache Steuerkette wurde durch eine Duplexkette ersetzt. Statt der bisherigen Vielzahl von Keilriemen wurden die Nebenaggregate durch einen einzigen Keilrippenriemen mit automatischer Spannvorrichtung angetrieben.
1983: Vierventiler[Bearbeiten]
Auf der Internationalen Automobilausstellung im Jahr 1983 stellte Mercedes-Benz den 190 E 2.3-16 als sportliche Variante des 190er vor.<ref>https://www.mercedes-seite.de/historie/newtimer/2010/05/moderne-klassiker-die-mercedes-benz-kompaktklasse-der-baureihe-w201/</ref> Von außen durch Front- und Heckspoiler, Breitreifen und Tieferlegung als kompakter Sportwagen erkennbar, wies das neue Modell der Baureihe vor allem unter der Motorhaube neue Technik auf.
Der M 102/2 basierte auf dem aus dem 230 E bekannten Vierzylinder. Dieser erhielt einen komplett durch die Firma Cosworth neukonstruierten Zylinderkopf mit vier Ventilen pro Zylinder. Um den Motor für die höheren Drehzahlen standfest zu machen, wurden geschmiedete Kolben, eine speziell gehärtete Kurbelwelle, Nockenwellen aus Schalenhartguss und gehärtete Tassenstößel verwendet.<ref>https://www.motor-klassik.de/kaufberatung/mercedes-190-e-23-16-und-25-16-tipps-zum-heissesten-baby-benz-1201073.html</ref> Da die einfache Steuerkette bereits im 230 E zu schwach dimensioniert war und die hydraulischen Kettenspanner sowie die Nockenwellenräder als anfällig gelten, wird ein Austausch spätestens nach 100.000 Kilometern empfohlen. Dagegen sind eingelaufene Nockenwellen, wie sie bei den Zweiventilern auftreten können, bei diesen Motoren nicht bekannt. Mit Einführung des 190 E 2.5-16 wurde eine standfestere Duplex-Steuerkette verwendet.<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2022. Suche im Internet Archive)</ref>
1989: Evolution-Modelle[Bearbeiten]
Der 190 E 2.5-16 Evolution wurde 1989 in limitierter Auflage (502 Stück) produziert und diente als Homologationsmodell für die DTM. 1990 folgte der 190 E 2.5-16 Evolution II, von dem ebenfalls nur 502 Exemplare hergestellt wurden. Technisch wurde der M-102-E-25/2-Motor weiter modifiziert, um den Anforderungen im Rennsport gerecht zu werden. Um höhere Drehzahlen zu erreichen und weitere Leistungssteigerungen zu ermöglichen, wurde der Motor insgesamt kurzhubiger ausgelegt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 18. Mai 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
1993: Ablösung durch Nachfolger[Bearbeiten]
1993 wurde der M 102 durch den M 111 ersetzt. Maßgeblicher Grund neben der generellen Umstellung auf Vierventiltechnik war, dass der M 102 nicht auf denselben Einrichtungen wie die Dieselmotoren gefertigt werden konnte. Bei Nachfrageverschiebungen zwischen Benzin- und Dieselmotoren ergaben sich so unnötige Probleme.
Technische Daten[Bearbeiten]
Vergasermotoren (nur mit Zweiventiltechnik)[Bearbeiten]
| Verkaufsbezeichnung | Motortyp | Baumuster | Hubraum [cm³] | Bohrung × Hub [mm] | Leistung [kW] ([PS]) bei (1/min) | Drehmoment [Nm] bei (1/min) | Gemischaufbereitung | Bauzeit |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 190 (W 201) | M 102 V 20 | 102.921 | 1997 | 89,0 × 80,25 | 66 (90) bei 5000 | 165 bei 2500 | Flachstromvergaser Stromberg 175 CDT | 1982–1984<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> |
| 102.938 (niedrigverdichtet) | 63 (86) bei ? | ? | 1982–1984<ref>http://www.baureihe201.de/W201/m102v.htm</ref> | |||||
| 102.924 | 77 (105) bei 5200 | 170 bei 2500 | 1984–1986<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> | |||||
| 80 (109) bei 5500 | 165 bei 3000 | Fallstrom-Registervergaser Pierburg 2 E-E | 1986–1988 | |||||
| 77 (105) bei 5500 | 160 bei 3000 | 1986–1988 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 1996 | 89,0 × 80,2 | 165 bei 3000 | 1988–1989 (RÜF-Version) | |||||
| 75 (102) bei 5500 | 160 bei 3000 | 1988–1989 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator)<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> | ||||||
| 75 (102) bei 5700 | 158 bei 3500 | 1989–1991 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 200 (W 123, S 123) | 102.920 | 1997 | 89,0 × 80,25 | 80 (109) bei 5200 | 170 bei 3000 | Flachstromvergaser Stromberg 175 CDT | 1980–1986<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( vom 16. Juli 2010 im Internet Archive)</ref> | |
| 102.939 (niedrigverdichtet) | 74 (101) bei ? | ? | 1980–1985 | |||||
| 200 (W 124, S 124) | 102.922 | 80 (109) bei 5200 | 170 bei 3000 | 1985–1986<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( vom 3. März 2011 im Internet Archive)</ref> | ||||
| 80 (109) bei 5500 | 165 bei 3000 | Fallstrom-Registervergaser Pierburg 2 E-E | 1986–1989 | |||||
| 77 (105) bei 5500 | 160 bei 3000 | 1986–1990 (mit geregeltem~3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 1996 | 89,0 × 80,2 | 77 (105) bei 5500 | 158 bei 3500 | 1989–1990 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( vom 3. März 2011 im Internet Archive)</ref> | ||||
| 230 G (W 461) | M 102 V 23 | 102.944 | 2299 | 95,5 × 80,25 | 80 (109) bei 5300 | 174 bei 2000 | Flachstromvergaser Stromberg 175 CDTU | 1986–1989<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( vom 22. August 2010 im Internet Archive)</ref> |
| 210 (601) 310 (602), 410 (611)<ref>Buch Eifel-Laster, Axel Gröblinghoff 2009</ref>, (T 1), 510 (T 2) | 102.942/945 | 70 (95) bei 5200 | 170 bei 2500<ref>Buch Eifel-Laster, Axel Gröblinghoff 2009</ref> | Fallstromvergaser Pierburg 1B1 (1B2)<ref>Buch Eifel-Laster, Axel Gröblinghoff 2009</ref> | 1982–1989<ref>https://www.mercedes-seite.de/nutzfahrzeuge/transporter/2010/05/die-geschichte-der-mercedes-benz-transporter-teil-3-2/</ref> | |||
| 102.946 | 77 (105) bei 5100<ref>Buch Eifel-Laster, Axel Gröblinghoff 2009</ref> | 182 bei 2000–2500<ref>Buch Eifel-Laster, Axel Gröblinghoff 2009</ref> | Fallstromvergaser Pierburg<ref>Buch Eifel-Laster, Axel Gröblinghoff 2009</ref> | 1989–1995<ref>https://www.mercedes-seite.de/nutzfahrzeuge/transporter/2010/05/die-geschichte-der-mercedes-benz-transporter-teil-3-2/</ref> |
Einspritzmotoren mit Zweiventiltechnik[Bearbeiten]
| Verkaufsbezeichnung | Motortyp | Baumuster | Hubraum | Bohrung × Hub [mm] | Leistung [kW] ([PS]) bei (1/min) | Drehmoment [Nm] bei (1/min) | Gemischaufbereitung | Bauzeit |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 190 E 1.8 (W 201) | M 102 E 18 | 102.910 | 1797 | 89,0 × 72,2 | 80 (109) bei 5500 | 150 bei 3700 | Saugrohreinspritzung, mechanisch-elektronisch geregelt (Bosch KE-Jetronic) | 1990–1993<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> |
| 190 E (W 201) | M 102 E 20 | 102.962 | 1997 | 89,0 × 80,25 | 90 (122) bei 5100 | 178 bei 3500 | 1982–1986<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> | |
| 87 (118) bei 5100 | 172 bei 3500 | 1985–1988 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 1996 | 89,0 × 80,2 | 90 (122) bei 5100 | 178 bei 3500 | 1988–1991<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( vom 2. Oktober 2010 im Internet Archive)</ref> (RÜF-Version) | ||||
| 87 (118) bei 5100 | 172 bei 3500 | 1988–1991 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 190 E 2.0 (W 201) | 90 (122) bei 5300 | 175 bei 3500 | 1991–1993 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | |||||
| 200 E (W 124, W 124 T) | 102.963 | 1997 | 89,0 × 80,25 | 90 (122) bei 5100 | 178 bei 3500 | 1985–1989<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> | ||
| 87 (118) bei 5200 | 172 bei 3500 | 1985–1989 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 1996 | 89,0 × 80,2 | 87 (118) bei 5200 | 172 bei 3500 | 1989–1992<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> (RÜF-Version) | ||||
| 200 GE (W 460) | 102.964 | 1997 | 89,0 × 80,25 | 90 (122) bei 5200 | 178 bei 3500 | 1986–1991<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( vom 22. August 2010 im Internet Archive)</ref> (Exportmodell nur für Italien) | ||
| 87 (118) bei 5200 | 172 bei 3500 | 1986–1991 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator, Exportmodell nur für Italien) | ||||||
| 200 GE, G 200 (W 463) | 102.965 | 1996 | 89,0 × 80,2 | 87 (118) bei 5200 | 172 bei 3500 | 1990–1994<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator, Exportmodell nur für Italien) | ||
| 190 E 2.3 (W 201) | M 102 E 23 | 102.961 | 2299 | 95,5 × 80,25 | 83 (113) bei 5000 | 180 bei 3500 | 1983–1984<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator, Exportmodell nur Nordamerika, Verdichtung 8,0:1) | |
| 102.985 | 2298 | 95,5 × 80,2 | 87 (122) bei 5000 | 184 bei 3500 | 1985–1986 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator, Exportmodell nur Nordamerika) | |||
| 100 (136) bei 5100 | 205 bei 3500 | 1986–1991<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> (RÜF-Version) | ||||||
| 97 (132) bei 5100 | 198 bei 3500 | 1986–1991 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator, Nordamerika bis 1993) | ||||||
| 100 (136) bei 5200 | 200 bei 3500 | 1991–1993 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 230 E (W 123, W 123T, VF 123, C 123) | 102.980 | 2299 | 95,5 × 80,25 | 100 (136) bei 5100 | 205 bei 3500 | Saugrohreinspritzung, mechanisch geregelt (Bosch K-Jetronic) | 1980–1986<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( vom 16. Juli 2010 im Internet Archive)</ref> | |
| 230 E (W 124, W 124T, VF 124, C 124) | 102.982 | 97 (132) bei 5100 | 198 bei 3500 | Saugrohreinspritzung, mechanisch-elektronisch geregelt (Bosch KE-Jetronic) | 1985–1989<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( vom 4. März 2011 im Internet Archive)</ref> (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | |||
| 2298 | 95,5 × 80,2 | 97 (132) bei 5100 | 198 bei 3500 | 1989–1992<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||
| 230 GE (W 460) | 102.981 | 2299 | 95,5 × 80,25 | 92 (125) bei 5000 | 192 bei 4000 | Saugrohreinspritzung, mechanisch geregelt (Bosch K-Jetronic) | 1982–1985<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( vom 22. August 2010 im Internet Archive)</ref> | |
| 102.987 | 2298 | 95,5 × 80,2 | 92 (125) bei 5000 | 192 bei 4000 | Saugrohreinspritzung, mechanisch-elektronisch geregelt (Bosch KE-Jetronic) | 1986–1991 | ||
| 90 (122) bei 5100 | 188 bei 4000 | 1986–1991 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 230 GE (W 461) | 102.979 | 90 (122) bei 5100 | 188 bei 4000 | 1992–1996<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||
| 230 GE, G 230 (W 463) | 102.989 | 93 (126) bei 5000 | 190 bei 4000 | 1990–1994<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) |
Einspritzmotoren mit Vierventiltechnik[Bearbeiten]
| Verkaufsbezeichnung | Motortyp | Baumuster | Hubraum [cm³] | Bohrung × Hub [mm] | Leistung [kW] ([PS)] bei (1/min) | Drehmoment [Nm] bei (1/min) | Gemischaufbereitung | Bauzeit |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 190 E 2.3-16 (W 201) | M 102 E 23/2 | 102.983 | 2299 | 95,5 × 80,25 | 136 (185) bei 6200 | 235 bei 4500 | Saugrohreinspritzung, mechanisch-elektronisch geregelt (Bosch KE-Jetronic) | 1983–1987<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> |
| 130 (177) bei 5800 | 230 bei 4750 | 1985–1988 (RÜF-Version) | ||||||
| 125 (170) bei 5800 | 220 bei 4750 | 1985–1988 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 190 E 2.5-16 (W 201) | M 102 E 25/2 | 102.990 | 2498 | 95,5 × 87,2 | 150 (204) bei 6750 | 240 bei 5000–5500 | 1988–1993<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> (RÜF-Version) | |
| 143 (195) bei 6750 | 235 bei 5000–5500 | 1988–1993 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 190 E 2.5-16 Evolution (W 201) | 102.991 | 2463 | 97,3 × 82,8 | 150 (204) bei 6750 | 240 bei 5000–5500 | 1989<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive)</ref> (RÜF-Version) | ||
| 143 (195) bei 6800 | 235 bei 5000–5500 | 1989 (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) | ||||||
| 190 E 2.5-16 Evolution II (W 201) | 102.992 | 173 (235) bei 7200 | 245 bei 5000–6000 | 1990<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie ( vom 21. April 2010 im Internet Archive)</ref> (mit geregeltem 3-Wege-Katalysator) |
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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