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Meron Teshome

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Meron Teshome Vorlage:SportPicto
Meron Teshome (2018)
Meron Teshome (2018)
Zur Person
Vollständiger Name Meron Hagos Teshome
Geburtsdatum 13. Juli 1992
Nation EritreaDatei:Flag of Eritrea.svg Eritrea
Disziplin Straße
Internationale Teams
2016–2018 Bike Aid
Wichtigste Erfolge
Afrikaspiele
2015 Goldmedaille – Einzelzeitfahren
Afrikameisterschaften
2013, 2017, 2019 Datei:AfricanChampionJersey.png – Mannschaftszeitfahren
2017 Datei:AfricanChampionJersey.png – Einzelzeitfahren
Letzte Aktualisierung: 16. April 2022

Meron Hagos Teshome (* 13. Juli 1992 in Asmara) ist ein eritreischer Radsportler.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]

2014 wurde Meron Teshome gemeinsam mit Natnael Berhane, Meron Russom und Daniel Girmazion Afrikameister im Mannschaftszeitfahren und im selben Jahr eritreischer Meister im Straßenrennen. 2015 gewann er Gold im Einzelzeitfahren bei den Afrikaspielen. In dieser Zeit fuhr er für das Nachwuchsteam von MTN Qhubeka.<ref name="bikeaid-091729">Meron Teshome und Amanuel Mengis im Interview. In: bikeaid.de. 10. Februar 2016, abgerufen am 20. Februar 2018.</ref>

2016 erhielt Teshome einen Vertrag bei dem deutschen Rennstall Bike Aid. Bis 2018 gewann er mehrere Etappen bei afrikanischen Radrennen. 2017 wurde er zweifacher Afrikameister, in Einzel- sowie im Mannschaftszeitfahren (mit Abrham Brhane, Amanuel Gebreigzabhier und Awet Habtom). 2018 startete er beim Straßenrennen der Afrikameisterschaften, konnte dieses aber nicht beenden. Im Jahr darauf wurde er mit Yakob Debesay, Mekseb Debesay und Sirak Tesfom Afrikameister im Mannschaftszeitfahren.

Erfolge[Bearbeiten]

2013
2015
2016
2017
2019

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Meron Teshome – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Meron Teshome in der Datenbank von Radsportseiten.comVorlage:Abrufdatum
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=141169 Meron Teshome] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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2001 Simon Kessler | 2005 Alex Pavlov | 2006 Robert Hunter | 2007 Nicholas White | 2008, 2009 Jay Thomson | 2010–2013 Daniel Teklehaimanot | 2015 Tsgabu Grmay | 2016 Mouhssine Lahsaïn | 2017 Meron Teshome | 2018 Mekseb Debesay | 2019 Stefan de Bod | 2020 nicht ausgetragen | 2021 Ryan Gibbons | 2022 Gustav Basson | 2023, 2024 Charles Kagimu

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