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Mertzig

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Mertzig
Wappen Karte
Wappen von Mertzig Lage von Mertzig im Großherzogtum Luxemburg
Basisdaten
Staat: LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Luxemburg/Kanton zu ISO-Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 49° 50′ N, 6° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Luxemburg/Kanton zu ISO-Code_type:city 49° 49′ 49″ N, 6° 0′ 15″ O
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Kanton: Diekirch
Einwohner: Vorlage:Str replace ()<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref>
Fläche: 11,1 km²
Bevölkerungsdichte: 217,6 Einw./km²
Gemeindenummer: 0607
Website: www.mertzig.lu
Politik
Bürgermeister: Mike Poiré
Wahlsystem: Majorzwahl

Mertzig (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Diekirch. Die Gemeinde, zu der nur das Dorf Mertzig gehört, liegt auf der Grenze zwischen Ösling und Gutland.

Geographie[Bearbeiten]

Mertzig ist die westlichste Gemeinde im Kanton Diekirch. Sie grenzt im Norden an die Gemeinde Esch-Sauer, im Nordosten an Feulen, im Südosten an Ettelbrück und Colmar-Berg, im Süden an Vichten und im Westen an Grosbous.

Das Dorf liegt im Tal des Flusses Wark, der das Dorf von Südwesten nach Nordosten durchfließt. In den Karten von Joseph Johann von Ferraris sind Ober- und Untermertzig als eigenständige Ortschaften aufgeführt.<ref>Atlas Ferraris, Comte de Ferraris. Levée des Pays – Bas Autrichiens. Ed. Bibliothèque royale de Belgique, 1965. Ospern Folio 222.</ref> Obermertzig auf der rechten und Untermertzig auf der linken Seite der Wark.

Geschichte[Bearbeiten]

Mertzig wird zum ersten Mal im Jahr 762 als Marciaco namentlich erwähnt.<ref>Joseph Meyers, Studien zur Siedlungsgeschichte Luxemburgs, 1976, S. 101. </ref> Andere Namen sind Martiaco, 842, und Mertzzich, 1476. Somit ist Mertzig wohl älter als Feulen und einer der ältesten Dörfer des Landes.

In der Feuerstättenzählung von 1526 wird Mertzig unter der Herrschaft von Esch-Sauer erwähnt. Overmertzich 7 mesnaiges, Niedermertzich 7 1/2 mesnaiges.<ref> Jacques Grob, Dénombrements des feux des Duchés de Luxembourg et Comté de Chiny, 1921.</ref> Feulen hat bei dieser Zählung 25 mesnaiges (Feuerstätten). 1611 wurde wieder gezählt<ref> Jules Vannérus, Anciens dénombrements du Luxembourg, BCRH Bruxelles 70 (1901), p. 421–476.</ref> bei der auch Namen erwähnt werden.<ref>Untermertzig: Heintzen Michel, Tilges Claus, Mathis Claus, Clais Gibbert, Heibocks Peter, nicht besteuern, da zu arm. Motschen Peter, Koeben Jan, Loetschen Peter, Marien Claus. Die Einwohner von Untermertzig müssen 3 Feuerstellen bezahlen. Marien Claus ist der Stammvater der Familie Mergen aus Mertzig.</ref>

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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