Metominostrobin
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Strukturformel von Metominostrobin | |||||||||||||||||||
| Strukturformel von (E)-Metominostrobin | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Metominostrobin | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
Methyl-α-methoxyimino-N-methyl-2-phenoxyphenylacetamide | ||||||||||||||||||
| Summenformel | C16H16N2O3 | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
weißer Feststoff<ref name="Robert Krieger">Robert Krieger: Handbook of Pesticide Toxicology, Two-Volume Set: Principles and Agents. Academic Press, 2001, ISBN 0-08-053379-5, S. 1203 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 284,31 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest<ref name="Sigma" /> | ||||||||||||||||||
| Dichte |
1,28 g·cm−3 (Schüttdichte)<ref name="PPDB" /> | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
87–89 °C<ref name="Robert Krieger" /> | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | |||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Metominostrobin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Methoxyiminoacetamide und Strobilurine, die zur Pilzbekämpfung in der Landwirtschaft eingesetzt wird.
Eigenschaften[Bearbeiten]
Metominostrobin ist ein weißer Feststoff, der in Wasser schlecht löslich ist.<ref name="Robert Krieger" /><ref name="PPDB" /> Aufgrund der unsymmetrisch substituierten Oxim-Doppelbindung kommt Metominostrobin als E/Z-Isomerenpaar vor. Da das E-Isomer eine 5- bis 20-fach höhere Wirkung hat als das Z-Isomer, wird vorwiegend das E-Isomer verwendet.<ref name="Robert Krieger" />
Verwendung[Bearbeiten]
Metominostrobin wird als Fungizid bei Reis gegen den Reisbrandpilz (Magnaporthe grisea) verwendet und ist in asiatischen Ländern zugelassen. Die Verbindung wurde 1998 durch die Firma Shionogi entdeckt.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
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- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Diphenylether
- Oximether
- Ethansäureamid
- N-Alkylamid