Meyasubako
Meyasubako (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), auch Sojōbako ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Abgerufen am 27. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, bezeichnet einen Vorschlagskasten für Petitionen im Japan der Edo-Zeit.
Im August 1721 verfügte der 8. Shōgun Tokugawa Yoshimune, dass dreimal im Monat vor dem Obersten Gericht (Hyōjōsho) in Edo (Tokyo) ein Kasten aufgehängt werden soll, in dem die Bürger Petitionen abgeben konnten, die von ihm persönlich gelesen wurden. Dadurch wollte er Bürgernähe demonstrieren und Unzufriedenheit unter der Bevölkerung mindern, vor allem aber auch neue Ideen mitgeteilt und Hinweise auf Korruption und Inkompetenz unter seinen Beamten bekommen.<ref name="kotobank">Tatsuya Tsuji: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Abgerufen am 27. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Tatsuya Tsuji: Politics in the eighteenth century. In: John Whitney Hal (Hrsg.): The Cambridge History of Japan. 6. Auflage. Volume 4: Early Modern Japan. Cambridge University Press, 2006, ISBN 978-0-521-22355-3, S. 443 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Ein Ergebnis dieses Systems war das Koishikawa Yōjōsho ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), ein kostenloses Krankenhaus für Mittellose, das auf Vorschlag des Arztes Ogawa Shōsen 1722 errichtet wurde. Dieses ist ein Vorläufer der heutigen medizinischen Fakultät der Universität Tokio.<ref>Roman Adrian Cybriwsky: Historical Dictionary of Tokyo. 2. Auflage. Scarecrow Press, 2011, ISBN 978-0-8108-7489-3, S. 120 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Ähnliche Vorschlagskästen wurden auch in den direkt vom Shogunat kontrollierten Städten Kyōto, Ōsaka, Sumpu und Kōfu errichtet,<ref name="kotobank" /> als auch von einzelnen Daimyō in ihren jeweiligen Lehen.<ref>Marius B. Jansen: The Making of Modern Japan. 3. Auflage. Harvard University Press, 2002, ISBN 0-674-00991-6, S. 238 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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