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Michael Druks

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Michael Druks (geboren 26. September 1940 in Jerusalem, Völkerbundsmandat für Palästina; gestorben 22. April 2022 in London<ref>Todesnachricht. In: Haaretz. 23. April 2022, abgerufen am 19. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein israelisch-britischer Video- und Performancekünstler.<ref>Katalog zur documenta 6: Band 2: Fotografie, Film und Video; Kassel, Seite 335, 1977 ISBN 3-920453-00-X</ref><ref>A journey through Druksland, Michael Druks has weathered conceptual, video and installation art and come back to painting. Abgerufen am 7. Februar (englisch)</ref>

Leben und Werk[Bearbeiten]

Druks wurde 1940 in Jerusalem geboren und wuchs in Tel Aviv auf. Er knüpfte schnell Kontakte zu Künstlern und in die Theaterszene. Er studierte von 1966 bis 1970 Kunst am Bat-Yam Art Institute in Tel Aviv und später an der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.loushy, Michael Druks (Memento vom 7. Februar 2015 im Internet Archive)</ref> Er lebte und arbeitete ab 1972 in London.

Druksland ist eine seiner bekanntesten Arbeiten. Es handelt sich dabei um ein Selbstporträt als eine Art topografische Landkarte. Es gibt von ihm verschiedene „Strafarbeiten“: Michael Druks steht in der Ecke des Klassenraums seiner Schule, im Gebäude der Knesset und an der Klagemauer, oder schreibt als Strafe immer wieder den gleichen Satz.<ref>Muhka Michael Druks abgerufen am 7. Februar (niederländisch)</ref>

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Einzelausstellungen[Bearbeiten]

Gruppenausstellungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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